Privacy Policy

We firmly believe that privacy is unim­portant and meaningless to you. If it were not, you probably would not have a Facebook, Twitter, or LinkedIn account: and you certainly wouldn’t ever use a search engine like Google. If you’re one of those tin-foil-hat crazies that actually cares about privacy: stop using our services and get a life.

We agree with Mark Zuckerberg when he pithily opined „The age of Privacy is Over.”

Our privacy policy is a reflec­tion of this convic­tion. Therefore, to satisfy the absurd privacy requi­re­ments of various legal enti­ties (and so you under­stand exactly where you stand with us) we are pleased to present our privacy policy:

1. We are the company that cares about your privacy. Specifically, while most other compa­nies are concer­ned with protec­ting your privacy, we care about profi­tee­ring and viola­ting it when expe­dient or useful.

2. You may think of using any of our programs or services as the privacy equi­va­lent of living in a webcam fitted glass house under the unblin­king eye of Big Brother: you have no privacy with us. If we can use any of your details to legally make a profit, we probably will.

3. We will track and log ever­y­thing we can about all the dirty (and clean) things you do and like with cookies, GPS, secure connec­tions and or whate­ver tech­no­logy exists today or becomes avail­able at any time in the future.

4. By using any of our services, you grant us permis­sion to surgi­cally implant a tracking micro­chip of our choo­sing in your body and sell all collec­ted infor­ma­tion to the highest bidder … and to all other bidders. You also agree to regular updates and reinstalls of said device enti­rely at our discre­tion for up to 50 years after the end of your natural life.

5. If the oppor­tu­nity arises to sell or other­wise use this or any infor­ma­tion, data or meta data about you or your world, we will jump at that oppor­tu­nity like a pitbull on a fresh steak

6. Please email us to tell us some of your secrets. We may, at our sole discre­tion (or lack thereof), broad­cast, reveal, sell, mani­pu­late, or other­wise use these secrets, or any infor­ma­tion we collect to our benefit whene­ver, where­ver, and however we choose.

7. We are right now looking at you through your webcam. Do you always move your lips like that when you read? We also recor­ded what you were doing last week and are sending the video to (you know who). If the prior state­ments are not true, it’s because in addi­tion to ever­y­thing else, we reserve the right to lie to you, and you agree to believe us and hold us harm­less for any and all such lies. Furthermore, if we are not record­ing ever­y­thing you’re doing through your webcam, it’s either because we haven’t figured out how, you’re just not that inte­res­ting, or both.

8. We are serious about all of the above. So don’t go trying to sue us later with some nonsense like „I thought that was all satire.” All your privacy are belong to us. We mean it.

9. Cookies: We like choco­late chip cookies. You agree to furnish any employee or asso­ciate of our company with fresh choco­late chip cookies upon request. That’s the price of using our programs and or services (in addi­tion to any other price we come up with).

10. Spam. You agree that nothing we do with the access and infor­ma­tion you grant to us shall be called Spam: even if it is. We prefer the term „bacon”, because . .. mmmmmmmm bacon.

Quelle, via

Miete oder Zwischenmiete für Veganer_innen oder solche, die es werden wollen!

Die WG besteht aus 4 festen Menschen und aktuell 1 Zwischenmieter.
Wir machen mind. 1 pro Woche einen WG-Abend, der abge­se­hen von gemüt­li­cher Geselligkeit auch noch dazu dient, Themen, die das Zusammenleben betref­fen, aus- und anzu­spre­chen. Es ist uns wichtig, ehrlich zuein­an­der zu sein und Probleme direkt und unag­gres­siv anzu­spre­chen.

Disclaimer: we are ONLY looking for vege­ta­ri­ans who like to try to live vegan or vegans!

Hallo du,

Wer sind wir?

Die WG besteht aus 4 festen Menschen und aktuell 1 Zwischenmieter.
Wir machen mind. 1 pro Woche einen WG-Abend, der abge­se­hen von gemüt­li­cher Geselligkeit auch noch dazu dient, Themen, die das Zusammenleben betref­fen, aus- und anzu­spre­chen. Es ist uns wichtig, ehrlich zuein­an­der zu sein und Probleme direkt und unag­gres­siv anzu­spre­chen. Wir haben eine große Gemeinschaftskasse und versu­chen, möglichst Bio und regio­nal einzu­kau­fen wenn die Kasse das hergibt. Daneben gehen wir contai­nern und haben einen BrotbackAutomaten, den wir aber seit der Entdeckung des Brotfabrik-Containers kaum noch brau­chen ;o) Ansonsten sitzen wir öfter in der WohnKüche rum, redend, essend, teeein­neh­mend, gehen in der Stadt umher und zu Voküs. Außerdem machen wir auch Einiges zusam­men im poli­ti­schen Bereich, wie zu stressfaktor.squat.net Veranstaltungen gehen, über Aktionen nach­den­ken..

Im Einzelnen einige Eindrücke:
— Ich: ich beschäf­tige mich gerade viel mit Fragen an sämt­li­che Ebenen meines Lebens, an meine Umgebung, an Lebenskonzepte und an poli­tisch leben. Ich ordne gerade vieles neu. Mir ist eine bewusste, (macht)kritische und empa­thi­sche Art der Kommunikation sehr wichtig (inspi­riert von „Gewaltfreier Kommunikation”). Besonders unbe­liebt sind bei mir: Dominanz, Suggestion, Bewertungen. Ansonsten versu­che ich mein Leben mögl. ohne Unterdrückung oder Ausbeutung anderer Lebewesen zu gestal­ten und Selbstbestimmung -> Anarchie zu leben (Schwerpunkt im Moment: femi­nis­tisch und Kommunikation). Mich nervt es, wenn Leute nicht gendern (oder nur die männ­li­che Form benut­zen) bzw sich keine Gedanken um das Thema machen. Ich mag gern: lernen, in Verbindung treten mit Menschen, stressfaktor.squat.net, Radikalität, Kämpfe(n) für Gerechtigkeit, Badminton/Volleyball draußa, Tanzen, herum­pla­nen, Wohnung verändern/optimieren uund ääh..

- Ich: berufs­tä­tig von zu Hause aus, was Fluch und Segen

(WG-Hausgeist und Paket-Annehmender) glei­cher­ma­ßen ist. Ich gehe gern auf stress­fak-Veranstaltungen, um besser zu verste­hen, was (schief) läuft und um Ideen für Interventionen und Veränderungen zu bekom­men. In der WG ist mir wichtig, kritisch über verschie­dene Sachen reden zu können und evtl gemein­same Aktionen zu über­le­gen. Ich fühle mich unwohl mit domi­nant kommu­ni­zie­ren­den Menschen und Pauschalisierungen. Ab und zu spiele ich Schlagzeug (nicht hier ;o) und inter­es­siere mich gerade beson­ders für direkte polit. Aktionen und bedürf­nis­ori­en­tierte Kommunikation.

- Ich: bin grade neu in Berlin, nach ca. 5 Jahren Skandinavien wieder zurück im Lande. Ausgebildete Köchin, möchte mich aber neu orien­tie­ren. Meine „Lieblingsthemen” sind Gender, (radikal) Feminismus, Tierrechte, Antifa etc. und möchte in diesen Bereichen auch wieder aktiv sein. Mir ist wichtig dass wir in der WG unter­stüt­zend und empa­tisch mitein­an­der leben und über Themen die uns beschäf­ti­gen offen disku­tie­ren können. Sonst liebe ich Musik, Filme, Nähen/Basteln/Kreativ sein, gehe auch gerne Tanzen.. Mit mir als Anhang kommt der rote Kater Pippin.

-Ich: wünsche mir ein Wohnumfeld das soli­da­risch und wert­schät­zend mitein­an­der umgeht.
Weiter möchte ich mit Menschen leben, die einen eman­zi­pa­to­ri­schen Selbstanspruch haben und bereit sind, sich gegen­sei­tig bei und in Reflexion zu Unterstützen. Mir ist es wichtig, Bedürfnissorientiert zu Leben, möchte dabei Unterstützung sein und Unterstützung erfah­ren.
Weiter bin ich begeis­tert von/für Fahrräder, Klettern, contai­nern.

Was erwar­tet dich wohn­lich?

Die Wohnung ist sehr hell, verläuft über 2 Ebenen und hat eine selbst­ge­machte Wohnküche mit KochHalbinsel, gemüt­li­cher Sitzecke und einem Beamer + Leinwand zur Verfügung. Die Verkehrsanbindung ist super, die U6 und mehrere Trams + (Nacht)Bus direkt vor der Tür die S nicht weit.

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WAS für Mitbewohner_innen SUCHEN WIR?

die vegan leben oder vege­ta­risch sind, aber versu­chen, möglichst vegan zu leben,
die sich in einem eman­zi­pa­ti­ven, also queer-femi­nis­ti­schen, linken oder anara­chis­ti­schen Feld veror­ten,
die somit UnterdrückunsVerhältnisse, wie Staatsgrenzen, Sexismus, Rassismus, Kapitalismus und domi­nan­tes Rede/Kommunikationsverhalten ableh­nen
die konsum­kri­tisch und fair-konsum­lich inter­es­siert
die Stereotype jeder Art (natio­nale, hete­ro­nor­ma­tive, sexis­ti­sche usw.) bekäp­mfen

die keine fertige WG erwar­ten, sondern
die Lust haben, ein sozial reges WG-Leben zusam­men auszu­bauen (denn wir sind eine fast Neugründung)
die am WG-Leben gene­rell inter­es­siert sind, heißt gern, zusam­men kochend /redend /teeeinnehmend Abende verbrin­gen möchten, also öfter zusam­men sein wollen als auf den Zimmern allein oder weg.

Wir suchen Menschen, auf die diese Beschreibung zutrifft und die diese Auflistung als eine ange­nehme Grundlage für´s Zusammenleben empfin­den.

Wir stellen bewusst keine Telefonnummer rein, weil wir per Mail kontak­tiert werden möchten, damit wir alle 4 gleich viel über dich erfah­ren.

Die 4.

Quelle: wg-gesucht.de