Ergebnisse der Kampagne „Spät. Aber nicht zu spät!“

Die Kampagne „Spät. Aber nicht zu spät! Operation Last Chance II“ ist eine Initiative des Simon-Wiesenthal-Centers und verfolgt den Zweck, die noch lebenden und bisher nicht verur­teilten NS-Kriegsverbrecher mit Hilfe der Bevölkerung aufzu­spüren und vor Gericht zu bringen. Heute wurden in München die Ergebnisse präsen­tiert. weiter­lesen

Rechtsruck in Frankreich: Menetekel für Europa?

Frankreich | Foto: gemeinfrei

Der „Front National” in Frankreich, die Unabhängigkeitspartei in Großbritannien, die Goldene Morgenröte in Griechenland, die „Echten Finnen” in Finnland und nicht zuletzt Fidesz in Ungarn — überall in Europa sind die rechts­po­pu­lis­ti­schen oder gar die rechts­ra­di­kalen Parteien auf dem Vormarsch. Sie alle vertreten ein natio­nales Programm und eine Abwendung von weiter­lesen

Hörtipp: Warum Menschen ihre Heimat verlassen

Ein Feature von HR-Kultur beschreibt die Umstände, unter denen  Menschen aus ihrer Heimat fliehen. Das Beispiel ist Somalia: „Auf der Liste der geschei­terten Staaten steht Somalia auf Platz eins. Wer kann, versucht von dort zu flüchten. Denn die Lebensbedingungen sind brutal. In Somalia gibt es keine staat­liche Ordnung.”

Flüchtlinge

„Das Boot ist voll,” heißt es oft, wenn über Zahlen von Flüchtlingen disku­tiert wird. Wir könnten nicht jeden aus Afrika in Europa durch­füt­tern. Und auf natür­lich können nicht alle Menschen aus Afrika in Europa leben. Die aller­meisten wollen das aber auch gar nicht. trotz Armut und Gewalt — Bevor Menschen weiter­lesen

Liebe NichtwählerInnen!

Ich kann viele NichtwählerInnen nicht ernst nehmen. Deshalb habe ich diesen kleinen Text geschrieben, damit ich künftig immer wieder darauf verweisen kann. Ich unter­scheide ganz grob zwischen drei Sorten von NichtwählerInnen: I. Menschen, denen es wirk­lich schlecht geht und die jegliche Hoffnung verloren haben. Nicht nur für sich, sondern auch weiter­lesen

Platzecks Erschöpfung

Die Diskussion um Platzeck und andere, die aus gesund­heit­li­chen Gründen, aus fami­liären Gründen oder einfach aus Erschöpfung ihre Ämter zur Verfügung stellen, ist wichtig. Was auch erwähnt werden sollte, ist, dass der mediale Hetztrieb und der tägliche Pranger gegen Menschen, die sich enga­gieren, mitt­ler­weile bis auf die Ebene des kommu­nalen weiter­lesen

Als Labour seine Mitglieder empörte

Nach der Geburt des sog. „Royal Baby” hat der offi­zi­elle Account der Labour Party auf Facebook das Folgende geschrieben: Congratulations to the Duke and Duchess of Cambridge on the birth of their baby boy from ever­yone at the Labour Party. Und, was soll man sagen: Die Labour-Mitglieder sind „not amused”, weiter­lesen