Okay, die meisten werden jetzt sagen, „Nix Neues”, aber das hat eine neue Qualität:
Ein Video unter CC-Lizenz in Deutschland von YouTube blocken zu lassen — da fehlen mir die Worte.
Okay, die meisten werden jetzt sagen, „Nix Neues”, aber das hat eine neue Qualität:
Ein Video unter CC-Lizenz in Deutschland von YouTube blocken zu lassen — da fehlen mir die Worte.
Anlässlich des rein quantitativ großen Erfolgs des Anti-Grünen-Spots der CSU bei YouTube dachte ich mir: wie schneiden die Parteien eigentlich allgemein bei YouTube ab? Vorab: der Anti-Grünen-Spot der CSU liegt einsam an der Spitze mit fast 400.000 (!) Abrufen. Hier ist er noch einmal, in seiner ganzen Pracht und Herrlichkeit: Auch der ganze CSU-YouTube-Account sieht ordentlich aus, wenn man sich die Abrufzahlen der Videos sortiert nach „meistgesehen” anschaut.
„Gerechtigkeit, echte Kontrollen für Banken, Klimaschutz und gute, kostenfreie Bildung: 27 Menschen erzählen, weshalb sie am 27. September SPD wählen.”
Ein schönes „Netzrauschen”-Video mit Björn Böhning: „Björn Böhning ist Sprecher der SPD-Linken, Direktkandidat in Berlin Friedrichshain/ Kreuzberg/ Prenzlauer Berg — und damit Herausforderer von Platzhirsch Hans-Christian Ströbele. Der Altgrüne setzt ganz auf den Offline-Wahlkampf, Böhning ist online unterwegs. Mit Erfolg?” Extragut: unter einer „Creative Commons Attribution-Noncommercial-Share Alike 3.0 Unported”-Lizenz, deshalb jetzt auch in meinem YouTube-Account:
Klassik, Tellerrand-Busting, Kultur, Vielfalt — alles auf einmal. „Sarah Connolly (mezzo-soprano) sings Rule Britannia during Last Night of the Proms ’09, inside the Royal Albert Hall. BBC SO’s David Robertson conducts the BBC Symphony Orchestra, BBC Singers, BBC Symphony Chorus.” Großartig.
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