Die SPD versenkt einen Stern

Geburtstage, Jubiläen, Beerdigungen sind allge­mein keine strit­ti­gen Veranstaltungen. Im Fall des 25. SDP-Jubiläums ist aller­dings Wasser in den Wein zu gießen. Nicht weil ich mir des Anteiles der SDP an der fried­li­chen Revolution, am Runden Tisch, am Beschreiten des Weges in die Sicherheit der Einheit viel­leicht nicht bewusst wäre. weiter­le­sen Die SPD versenkt einen Stern

Stolz auf Deutschland?

Quelle: Haus der Geschichte, Bonn Ergänzend ein schönes Zitat aus dem SPIEGEL von 1992: Vielleicht ist das aber so etwas wie ein Vermächtnis des „deut­schen Antinazi” Willy Brandt, daß er in der verschre­cken­den Zeit der allzu eiligen Vereinigung den Weltkindern, Europäern und Postnationalen zwischen Usedom und Konstanz sagt: Drückt euch weiter­le­sen Stolz auf Deutschland?

Vom jungen Sozialisten zum „elder statesman“: Willy Brandts Verhältnis zu den USA

Karsten D. Voigt stellt „Rot steht uns gut” freund­li­cher­weise nach­fol­gen­den Vortrag zur Verfügung, den er diese Woche in Washingon gehal­ten hat. Das Thema ist Willy Brandts Verhältnis zu den USA. Ich habe Willy Brandt seit 1969 bis zu seinem Tode persön­lich gekannt und relativ häufig mit ihm über die Vereinigten weiter­le­sen Vom jungen Sozialisten zum „elder states­man“: Willy Brandts Verhältnis zu den USA

Freiheit für viele, nicht nur für die wenigen

Aus der Abschiedsrede Willy Brandts als SPD-Parteivorsitzender vom 14. Juni 1987, die unbe­dingt als Ganzes zu empfeh­len ist: … Unsere Partei muss bleiben, was sie im Kern seit mehr als hundert Jahren gewesen ist: ein Zusammenschluss deut­scher Patrioten mit euro­päi­scher Verantwortung und im unver­dros­se­nen Dienst am Frieden und sozia­len Fortschritt weiter­le­sen Freiheit für viele, nicht nur für die wenigen

„Von Freiheit verstehen wir mehr“

„Vielleicht darf ich erst was dazu sagen, dass ich nicht glaube, dass CDU und FDP bürger­li­che Parteien sind, sondern es ist ein Kampfbegriff der 60er Jahre, wo man versucht hat, die Bürgerlichen, das waren so die Guten, und die anderen, das waren die Sozialdemokraten, mit denen man eigent­lich nichts anfan­gen weiter­le­sen „Von Freiheit verste­hen wir mehr“

Flughafen „Willy Brandt”

Laut Welt Online wird der Hauptstadtflughafen nach Willy Brandt benannt. „Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum – besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, daß jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.” Abschiedsrede von weiter­le­sen Flughafen „Willy Brandt”