Die Abstimmung in der Schweiz hat noch einen anderen Nebeneffekt: ein Piratenpartei-Bundesvorstandsmitglied, Aaron Koenig, offenbart, wohin der Weg der Piratenpartei führen wird, wenn es nach ihm geht: nach rechtsaußen, dort, wo „pi-news.net” reiche Beute für „politisch inkorrekte” Freibeuter bereit hält: Eine politisch-totalitäre Bewegung, die sich anderen Glaubens– und Denkrichtungen überlegen fühlt und den Anspruch hat, Andersdenkende zu bekehren und gegebenenfalls zu töten*, steht hingegen nicht unter dem Schutz der Religionsfreiheit — denn Freiheit geht immer nur so weit, wie sie die Freiheit eines anderes nicht verletzt. Liebe Piraten, kommt (zurück) in die SPD — da werdet ihr gebraucht. In einer Partei ohne Werte ist Euer Einsatz vergebens. Ergänzend sei auf den Artikel zur „Piratenpartei-Querfront” vom 17. September verwiesen.
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