Sieg nach Punkten für den BdV und Erika Steinbach

Man muss vor Erika Steinbach und ihrem Bund der Vertriebenen (BdV) den Hut ziehen: Erika Steinbach hat es geschafft, der Bundesregierung das Maximum abzu­pres­sen. Künftig wird der BdV sechs statt drei Vertreter in den Rat der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung entsen­den dürfen — eine Steigerung um 100% für einen ausster­ben­den Verband, bei dem noch nicht einmal klar ist, wie viele Mitglied er über­haupt hat. „Sieg nach Punkten für den BdV und Erika Steinbach“ weiter­le­sen

Dreist und unfähig

Der BdV und seine Chefin Erika Steinbach sind nicht nur dreist, sondern auch noch unfähig:

Hriberski erklärte, die Zahl der BdV-Mitglieder sei aufgrund der kompli­zier­ten Verbandsstruktur mit Landesverbänden, Landsmannschaften, Untergliederungen und weite­ren Gruppen allein durch eine Umfrage unter den Landesverbänden nicht zu erfas­sen. Viele klei­nere Gruppen, zum Beispiel Heimatkreise, von denen es allein inner­halb der Landsmannschaft Schlesien rund 300 gebe, seien von den Landesverbänden gar nicht als Mitglieder erfasst, sagte Hriberski.

Westerwelle profiliert sich auf Kosten der Vertriebenen

Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat sich gegen Erika Steinbach im Beirat der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung” ausge­spro­chen. In der Sache völlig richtig. Gar keine Frage. Erika Steinbach pola­ri­siert und spaltet, wo sie versöh­nen sollte. „Westerwelle profi­liert sich auf Kosten der Vertriebenen“ weiter­le­sen