Blockwart 2.0

Der nette netz­po­li­ti­sche Blockwart von nebenan: Im Jahr 2013 müssen Politiker anschei­nend auf Twitter sein – mit allen Vor– und Nachteilen. Die Plattform Politwoops.de doku­men­tiert auto­ma­tisch Tweets von Bundestagsabgeordneten, die diese wieder gelöscht haben. … Wir erwarten noch viele weitere lustige Tweets, vor allem im anste­henden Wahlkampf. Auf Politwoops.de gibt weiter­lesen

Twitterpolitik in Berlin

Ich bin heute Abend in Berlin, hier: Di., 29. Januar 2013, 18: 30-21Uhr Mercator ProjektZentrum Berlin, Neue Promenade 6, 10178 Berlin. „Twitter” ist Teil der neuen elek­tro­ni­schen Netzwerke, zu einem gewich­tigen Teil aber auch publi­zis­ti­sches Medium. Der im März 2006 gegrün­dete Microblogging-Dienst wird für pole­mi­sche Attacken, ironi­sche Kommentare und News weiter­lesen

SKANDAL! ZENSUR! — Leben mit der Filterblase

Twitterseite zum SPD Bundesparteitag

Zur Zeit läuft der Bundesparteitag der SPD in Hannover und wie schon vor ein paar Tagen beim CDU-Bundesparteitag hat Twitter für das offi­zi­elle Hashtag #spdbpt12 eine Seite einge­richtet. Dort erscheinen nicht sofort alle Tweets mit dem Tag. Die Piratenpartei wittert reflex­artig Zensur und selbst Journalist Konrad Lischka, stell­ver­tre­tender Ressortleiter Netzwelt weiter­lesen

Transparenz und Sex

Die NRW-Piraten-MdL beschäf­tigten sich nach wie vor am liebsten mit sich selbst — und schre­cken dabei nicht davor zurück, in aller Öffent­lich­keit Schlammschlachten zu führen. So schreibt die Parlamentarische Geschäftsgführerin Monika Pieper: Ich finde es letzt­end­lich gut, dass wir, durch die Twitteraktion von Birgit, uns nicht länger vor diesen Fragen weiter­lesen

Twitter und die Hauptstadtpresse

FRAGE: Herr Dr. Steegmans, muss ich mir in Zukunft einen Twitter-Account zulegen, um über rele­vante Termine der Bundeskanzlerin infor­miert zu werden? Ich beziehe mich konkret auf die Ankündigung des Regierungssprechers, dass die Bundeskanzlerin in die USA reist. SRS DR. STEEGMANS: Im Informationsgeschäft wissen Sie: Viel hilft viel. Ich glaube nicht, dass wir weiter­lesen

Dreck! Dreck! Überall Dreck!

Was man so im Internet findet: Was seine Fans über seine Arbeit denken, inter­es­siert Schriftsteller Teufele sehr. „Ich wäre gern dabei, wenn Menschen darüber lachen”, sagt er im TEXT-Interview. Allerdings am liebsten persön­lich. Beim Telefon-Feedback ist er skep­tisch: „Ich höre kein Radio, ich tele­fo­niere nicht, ich schaue erst recht kein weiter­lesen

Axel E. Fischer, Opfer einer Medienkampagne auf der Kommunikationsplattform Twitter!

Wer wohl diese Wikipedia-Passage (via @sixtus) erstellt hat: Am 14.11.2010 wurde Axel E. Fischer Opfer einer Medienkampagne auf der Kommunikationsplattform Twitter, in welcher Nutzer der Plattform mittels frei erfun­dener, provo­zie­render, angeb­lich von Fischer stam­mender Aussagen mit Bezug zum Internet auf dessen Forderung nach einem Vermummungsverbot im Internet aufmerksam machen wollen. weiter­lesen