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	<title>rotstehtunsgut.de &#187; Tagesschau</title>
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		<title>Tagesschau, Bertelsmann und die soziale Gerechtigkeit in Deutschland</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2011/01/04/tagesschau-bertelsmann-und-die-soziale-gerechtigkeit-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 09:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Voß</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hatte mich schon gewundert, dass bei tagesschau.de eine Studie der Bertelsmann Stiftung auftaucht, aus der hervorgeht, dass es um die soziale Gerechtigkeit in Deutschland nicht allzu gut bestellt ist. Beim FREITAG stellt nun die Bloggerin Margareth Gorges fest, dass diese Studie nur die weichgespülte Version einer OECD-Studie ist. In der sieht das Bild noch schlechter aus… Links FREITAG: Bertelsmann als Weichspüler einer OECD-Studie Ungleichheit Automatisch erstellte Liste ähnlicher Beiträge: Mindestlohn? Maximallohn! Von Gleichheit und Gerechtigkeit<strong>Automatisch erstellte Liste ähnlicher Beiträge:</strong><ul>
<li><a href='http://rotstehtunsgut.de/2011/11/03/mindestlohn-maximallohn-von-gleichheit-und-gerechtigkeit/' rel='bookmark' title='Mindestlohn? Maximallohn! Von Gleichheit und Gerechtigkeit'>Mindestlohn? Maximallohn! Von Gleichheit und Gerechtigkeit</a></li>
</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte mich schon gewundert, dass bei <a href="http://www.tagesschau.de/inland/oecd150.html" class="broken_link">tagesschau.de</a> eine Studie der Bertelsmann Stiftung auftaucht, aus der hervorgeht, dass es um die soziale Gerechtigkeit in Deutschland nicht allzu gut bestellt ist. Beim <a href="http://www.freitag.de/community/blogs/margareth-gorges/bertelsmann-als-weichspueler-einer-oecd-studie-ungleichheit">FREITAG</a> stellt nun die Bloggerin Margareth Gorges fest, dass diese Studie nur die weichgespülte Version einer OECD-Studie ist. In der sieht das Bild noch schlechter aus…</p>
<p><span id="more-6302"></span><strong>Links</strong></p>
<ul>
<li>FREITAG: <a href="http://www.freitag.de/community/blogs/margareth-gorges/bertelsmann-als-weichspueler-einer-oecd-studie-ungleichheit">Bertelsmann als Weichspüler einer OECD-Studie Ungleichheit</a></li>
</ul>
<strong>Automatisch erstellte Liste ähnlicher Beiträge:</strong><ul>
<li><a href='http://rotstehtunsgut.de/2011/11/03/mindestlohn-maximallohn-von-gleichheit-und-gerechtigkeit/' rel='bookmark' title='Mindestlohn? Maximallohn! Von Gleichheit und Gerechtigkeit'>Mindestlohn? Maximallohn! Von Gleichheit und Gerechtigkeit</a></li>
</ul> <p><a href="http://rotstehtunsgut.de/?flattrss_redirect&amp;id=6302&amp;md5=a4a3c90d488e5f2a731d59060be524a7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://rotstehtunsgut.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Europa in der Presse</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2010/12/09/europa-in-der-presse/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 15:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Soeder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft, Medien und Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Europa, genauer: die Europäische Union findet in der Presse nur vereinzelt bis gar nicht statt. Meistens dann, wenn etwas Negatives „aus Brüssel” zu berichten ist. Warum ist das so? Wir schauen uns die Online-Ausgaben der großen und wichtigen deutschen Zeitungen und der öffentlich-rechtlichen TV-Sendungen an: faz.net: Unterkategorie „Europäische Union” im Politik-Bereich taz.de: Unterkategorie „Europa” im Politik-Bereich welt.de, zeit.de, spiegel.de: Politik-Bereich wird in „Deutschland” und „Ausland” gegliedert sueddeutsche.de: Politik-Bereich wird gar nicht untergliedert, es gibt nur tagesaktuelle Schlagworte fr-online.de: Politik-Bereich wird untergliedert in „Übersicht”, „Meinung”, u.a. bild.de: Politik-Bereich wird untergliedert in „Übersicht”, „Wirtschaft”, u.a. heute.de: Politik-Bereich wird nicht gegliedert tagesschau.de: Kategorien „Inland” und „Ausland” stehen gleichberechtigt zu „Wirtschaft” etc. Wenn wir uns das näher betrachten, stellen wir erneut fest: das Sein bestimmt das Bewusstsein. Denn wie soll eine europäische Öffentlichkeit hergestellt werden, wenn wichtige Massenmedien Europa nur als „Ausland” betrachten? Insofern: Lob an FAZ und taz gleichermaßen, die Seit’ an Seit’ für die Europäische Integration streiten — und Tadel an Welt, Zeit und Spiegel, die dem nationalen Denken verhaftet zu sein scheinen. SZ und FR fallen wie die Bild aus dem Raster — da scheinen Grenzen gar keine Rolle mehr zu spielen. Automatisch erstellte Liste ähnlicher Beiträge: Bundesrepublik Europa<strong>Automatisch erstellte Liste ähnlicher Beiträge:</strong><ul>
<li><a href='http://rotstehtunsgut.de/2011/11/05/bundesrepublik-europa/' rel='bookmark' title='Bundesrepublik Europa'>Bundesrepublik Europa</a></li>
</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Europa, genauer: die Europäische Union findet in der Presse nur vereinzelt bis gar nicht statt. Meistens dann, wenn etwas Negatives „aus Brüssel” zu berichten ist. Warum ist das so? Wir schauen uns die Online-Ausgaben der großen und wichtigen deutschen Zeitungen und der öffentlich-rechtlichen TV-Sendungen an:</p>
<ul>
<li>faz.net: Unterkategorie „Europäische Union” im Politik-Bereich</li>
<li>taz.de: Unterkategorie „Europa” im Politik-Bereich</li>
<li>welt.de, zeit.de, spiegel.de: Politik-Bereich wird in „Deutschland” und „Ausland” gegliedert</li>
<li>sueddeutsche.de: Politik-Bereich wird gar nicht untergliedert, es gibt nur tagesaktuelle Schlagworte</li>
<li>fr-online.de: Politik-Bereich wird untergliedert in „Übersicht”, „Meinung”, u.a.</li>
<li>bild.de: Politik-Bereich wird untergliedert in „Übersicht”, „Wirtschaft”, u.a.</li>
<li>heute.de: Politik-Bereich wird nicht gegliedert</li>
<li>tagesschau.de: Kategorien „Inland” und „Ausland” stehen gleichberechtigt zu „Wirtschaft” etc.</li>
</ul>
<p>Wenn wir uns das näher betrachten, stellen wir erneut fest: das Sein bestimmt das Bewusstsein. Denn wie soll eine europäische Öffentlichkeit hergestellt werden, wenn wichtige Massenmedien Europa nur als „Ausland” betrachten? Insofern: Lob an FAZ und taz gleichermaßen, die Seit’ an Seit’ für die Europäische Integration streiten — und Tadel an Welt, Zeit und Spiegel, die dem nationalen Denken verhaftet zu sein scheinen. SZ und FR fallen wie die Bild aus dem Raster — da scheinen Grenzen gar keine Rolle mehr zu spielen.</p>
<strong>Automatisch erstellte Liste ähnlicher Beiträge:</strong><ul>
<li><a href='http://rotstehtunsgut.de/2011/11/05/bundesrepublik-europa/' rel='bookmark' title='Bundesrepublik Europa'>Bundesrepublik Europa</a></li>
</ul> <p><a href="http://rotstehtunsgut.de/?flattrss_redirect&amp;id=6182&amp;md5=7bdad1096b303748915c4336a05a82b9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://rotstehtunsgut.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>„Je mehr Steuern man zahlt, desto stärker ist offenbar das Gefühl, dass dies auch richtig und angemessen ist.”</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2010/01/07/je-mehr-steuern-man-zahlt-desto-starker-ist-offenbar-das-gefuhl-dass-dies-auch-richtig-und-angemessen-ist/</link>
		<comments>http://rotstehtunsgut.de/2010/01/07/je-mehr-steuern-man-zahlt-desto-starker-ist-offenbar-das-gefuhl-dass-dies-auch-richtig-und-angemessen-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 17:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Soeder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Umfrage der „Tagesschau” erbrachte spannende Ergebnisse: Nur 44 Prozent der Befragten halten ihre persönliche Steuerbelastung für zu hoch. Genauso viele, genauer 45 Prozent, finden sie angemessen. Das Gefühl, zu viel Steuern bezahlen zu müssen, haben übrigens nicht diejenigen mit hohem Einkommen, die auch entsprechend viel abführen müssen. Sondern die Kleinverdiener, Menschen mit Haushaltseinkommen unter 1.500 € im Monat. Im Großen und Ganzen gilt also: Je mehr Steuern man zahlt, desto stärker ist offenbar das Gefühl, dass dies auch richtig und angemessen ist. Automatisch erstellte Liste ähnlicher Beiträge: Griechenland ist kein Protektorat Volker Beck hat es jetzt auch gemerkt<strong>Automatisch erstellte Liste ähnlicher Beiträge:</strong><ul>
<li><a href='http://rotstehtunsgut.de/2011/11/03/griechenland-ist-kein-protektorat/' rel='bookmark' title='Griechenland ist kein Protektorat'>Griechenland ist kein Protektorat</a></li>
<li><a href='http://rotstehtunsgut.de/2011/11/03/volker-beck-hat-es-jetzt-auch-gemerkt/' rel='bookmark' title='Volker Beck hat es jetzt auch gemerkt'>Volker Beck hat es jetzt auch gemerkt</a></li>
</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Umfrage der „Tagesschau” <a href="http://blog.tagesschau.de/?p=7457" class="broken_link">erbrachte spannende Ergebnisse</a>:</p>
<blockquote><p>Nur 44 Prozent der Befragten halten ihre persönliche Steuerbelastung für zu hoch. Genauso viele, genauer 45 Prozent, finden sie angemessen. Das Gefühl, zu viel Steuern bezahlen zu müssen, haben übrigens nicht diejenigen mit hohem Einkommen, die auch entsprechend viel abführen müssen. Sondern die Kleinverdiener, Menschen mit Haushaltseinkommen unter 1.500 € im Monat. Im Großen und Ganzen gilt also: Je mehr Steuern man zahlt, desto stärker ist offenbar das Gefühl, dass dies auch richtig und angemessen ist.</p></blockquote>
<strong>Automatisch erstellte Liste ähnlicher Beiträge:</strong><ul>
<li><a href='http://rotstehtunsgut.de/2011/11/03/griechenland-ist-kein-protektorat/' rel='bookmark' title='Griechenland ist kein Protektorat'>Griechenland ist kein Protektorat</a></li>
<li><a href='http://rotstehtunsgut.de/2011/11/03/volker-beck-hat-es-jetzt-auch-gemerkt/' rel='bookmark' title='Volker Beck hat es jetzt auch gemerkt'>Volker Beck hat es jetzt auch gemerkt</a></li>
</ul> <p><a href="http://rotstehtunsgut.de/?flattrss_redirect&amp;id=2492&amp;md5=19b8b9fb1fa5233ed7311c15be262ca5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://rotstehtunsgut.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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