Petition: Berliner Erklärung zur Beendigung des Parteiordnungsverfahrens gegen Dr. Thilo Sarrazin

Von: Aziz Bozkurt aus Berlin An: Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) in Deutschland Viele Menschen in Berlin, in der gesamten Bundesrepublik und auch im Ausland haben kein Verständnis für das Ergebnis und den Verfahrensablauf des Parteiordnungsverfahrens gegen Genossen Dr. Thilo Sarrazin. Nicht nach­voll­ziehbar erscheint vor allem der Zickzackkurs der Partei. Wir weiter­lesen

Sarrazin bleibt SPD-Mitglied

Als hätten wir sonst keine Probleme! Hier Sarrazins Erklärung (via) im Wortlaut: 1. Ich habe in meinem Buch nicht die Auffassung vertreten oder zum Ausdruck bringen wollen, dass sozi­al­dar­wi­nis­ti­sche Theorien in die poli­ti­sche Praxis umge­setzt werden sollen. Es entspricht insbe­son­dere nicht meiner Überzeu­gung, Chancengleichheit durch selek­tive Förderungs– und Bildungspolitik zu weiter­lesen

Die Super-Sarrazins

Ursula Sarrazin, die Ehefrau des Grösaz Thilo Sarrazin (Größter Sachbuchautor aller Zeiten), wird wohl ein Buch schreiben. Und zwar über Bildung und Schule. Weil sie mit ihrem Beruf als Lehrerin überfor­dert zu sein scheint und sich Beschwerden über ihren Unterrichtsstil häufen. Die Realität toppt eben jede Satire. Nachtrag, 24. Januar: weiter­lesen

Kurz verlinkt: stern.de: Sarrazins Hasspredigt

Sarrazin, Teil 352: Man spürt, wie ange­wi­dert Sarrazin von Muslimen ist, wie sehr ihn die Sorge um eine Islamisierung Deutschlands umtreibt. Auch darüber hätte er skan­dal­frei schreiben können. Hat er aber nicht, weil er auf Relativierungen weit­ge­hend verzichtet. Da rechnet einer ab mit Kopftuchträgerinnen und Mekka-Betern. Wenn sie so werden weiter­lesen

Im Jahr eins nach Sarrazin

Die „Welt” berichtet: Die Akmans sind gera­dezu das Urbild einer gut inte­grierten Migrantenfamilie. Die letzten, von denen man annehmen möchte, dass sie im Zentrum einer Auseinandersetzung um Rassismus stehen würden. Aber seit Wochen ist der Frieden in der Gemeinde Bad Grund gestört. Weil Herr Akman die rassis­ti­sche Äußerung eines Lehrers weiter­lesen

Sarrazin und die Taxifahrer

Taxifahrer 1: Der türki­sche Taxifahrer, der mich nachts vom Bahnhof Spandau nach Hause fuhr. Bei der Ankunft stieg er aus, berührte meinen Oberarm, schüt­telte mir die Hand und sagte „Gut gemacht“. Taxifahrer 2: Der deut­sche Taxifahrer, der mich in Duisburg zum Bahnhof fuhr. Er erzählte: „Die meisten Taxikonzessionen in Duisburg weiter­lesen