Posts Tagged ‘ Sarrazin ’

Petition: Berliner Erklärung zur Beendigung des Parteiordnungsverfahrens gegen Dr. Thilo Sarrazin

26. April 2011
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Von: Aziz Bozkurt aus Berlin An: Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) in Deutschland Viele Menschen in Berlin, in der gesamten Bundesrepublik und auch im Ausland haben kein Verständnis für das Ergebnis und den Verfahrensablauf des Parteiordnungsverfahrens gegen Genossen Dr. Thilo Sarrazin. Nicht nachvollziehbar erscheint vor allem der Zickzackkurs der Partei. Wir entschuldigen uns bei den Menschen, die sich durch diese Haltung verletzt oder enttäuscht fühlen. Wir appellieren an die Genossinnen und Genossen unserer Partei, die sich mit dem Gedanken eines inneren Rückzuges oder gar Austritts tragen: Jetzt gerade nicht! Wir brauchen Euch! Die Partei braucht Euer politisches Rückgrat! In gemeinsamer Verantwortung für unsere Partei, die Sozialdemokratische Partei Deutschlands, stellen wir fest: 1. Wir sind und bleiben die Partei des sozialen Aufstiegs. Wir geben nicht große Teile der Bevölkerung verloren, sondern ringen...

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Sarrazin bleibt SPD-Mitglied

21. April 2011
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Als hätten wir sonst keine Probleme! Hier Sarrazins Erklärung (via) im Wortlaut: 1. Ich habe in meinem Buch nicht die Auffassung vertreten oder zum Ausdruck bringen wollen, dass sozialdarwinistische Theorien in die politische Praxis umgesetzt werden sollen. Es entspricht insbesondere nicht meiner Überzeugung, Chancengleichheit durch selektive Förderungs– und Bildungspolitik zu gefährden; alle Kinder sind als Menschen gleich viel wert. Ich habe mit meinem Buch keine selektive Bevölkerungspolitik verlangt; der Vorschlag, Frauen in akademischen Berufen und anderen gesellschaftlich hervorgehobenen Positionen Prämien zu gewähren, sollte diesen Frauen lediglich die Möglichkeit verschaffen, ihre Berufe und Tätigkeiten mit der Geburt eigener Kinder zu verbinden. Hiermit habe ich auch nicht die Vorstellung verbunden, diese Förderung lediglich Frauen mit akademischen Berufen oder mit bestimmter Nationalität oder Religion zukommen zu lassen. 2. Mir lag es fern,...

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Die Super-Sarrazins

23. Januar 2011
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Ursula Sarrazin, die Ehefrau des Grösaz Thilo Sarrazin (Größter Sachbuchautor aller Zeiten), wird wohl ein Buch schreiben. Und zwar über Bildung und Schule. Weil sie mit ihrem Beruf als Lehrerin überfordert zu sein scheint und sich Beschwerden über ihren Unterrichtsstil häufen. Die Realität toppt eben jede Satire. Nachtrag, 24. Januar: Der „Tagesspiegel” hat die verlinkte Meldung in ihrem Wesensgehalt grundlegend verändert, ohne dies kenntlich zu machen. Wenn der „Tagesspiegel” das nächste Mal über das Internet und die dort sich befindlichen „unsicheren Informationen” schimpft, möge man ihn doch bitte auslachen.

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Kurz verlinkt: stern.de: Sarrazins Hasspredigt

30. Dezember 2010
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Sarrazin, Teil 352: Man spürt, wie angewidert Sarrazin von Muslimen ist, wie sehr ihn die Sorge um eine Islamisierung Deutschlands umtreibt. Auch darüber hätte er skandalfrei schreiben können. Hat er aber nicht, weil er auf Relativierungen weitgehend verzichtet. Da rechnet einer ab mit Kopftuchträgerinnen und Mekka-Betern. Wenn sie so werden wie wir Deutsche, dann ist das okay, wenn nicht, hat er keine Verwendung für diese Menschen. Sarrazin schreibt nicht mit heißem Herzen, sondern mit dem Blick eines Buchhalters. Seine Rüstung ist die Furcht, seine Klinge die Besoffenheit an der Wirkung seiner Provokationen. Seine Losung lautet: Das wird man doch mal sagen dürfen… Darf man. Und als Leser darf man das abstoßend finden. So ist es. Auf ähnliche Art und Weise schreibe ich mir hier schon seit einiger Zeit die...

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Im Jahr eins nach Sarrazin

28. Dezember 2010
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Die „Welt” berichtet: Die Akmans sind geradezu das Urbild einer gut integrierten Migrantenfamilie. Die letzten, von denen man annehmen möchte, dass sie im Zentrum einer Auseinandersetzung um Rassismus stehen würden. Aber seit Wochen ist der Frieden in der Gemeinde Bad Grund gestört. Weil Herr Akman die rassistische Äußerung eines Lehrers gegenüber seiner Tochter nicht hinnehmen wollte. Ein Bericht aus der deutschen Provinz im Jahr eins nach Sarrazin. Tja. „Aber man muss doch sagen dürfen …” Nein. Muss man nicht.

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