Saar-Jamaika IV

Doch noch ein weite­rer Kommentar zu Jamaika an der Saar. Mich nimmt der endgül­tige Abkehr der Grünen vom linken Lager doch mehr mit, als ich mir einge­ste­hen wollte. Mir ist jetzt aller­dings klar, wie die Saar-Grünen alles recht­fer­ti­gen können, was sie verein­ba­ren. „Saar-Jamaika IV“ weiter­le­sen

Saar-Jamaika III

Der letzte Beitrag meiner­seits zu Jamaika an der Saar, vorerst jeden­falls:

„Was wir dort erreicht haben, ist unver­rück­bar”, ruft Ulrich unter dem Beifall eines Teils des Saals, „Jamaika ist ein histo­ri­sches Projekt im Saarland, auch für den Bund. Das werden Müller und Hartmann nicht kaputt­ma­chen.” […] „Was wir hier machen, ist eine Koordinatenverschiebung im poli­ti­schen System”, sagt Ulrich den Delegierten.

Marginalie: Ypsilanti und Jamaika

Als kleine Ergänzung zum Jamaika-Artikel, ein Zitat über die doch sehr „ambi­va­lent” berich­tende Presse:

Erinnert sich noch Wer an Andrea Ypsilanti? Während sich die ehema­lige Spitzenkandidaten und Vorsitzende der Hessen-SPD heute noch kaum auf die Straße trauen kann, geschieht heute im Saarland Ähnliches. Nur mit dem Unterschied, dass die gesamte Pressemeute den Protagonisten zuju­beln wird. Die Grünen im Saarland werden am Nachmittag der so genann­ten Jamaika-Koalition zustim­men.

Der Saar-Dampfer nach Jamaika legt ab

Jamaika im Saarland. Ich habe es vermu­tet. Langsam muss man sich ernst­haft Sorgen um die Zukunft des rot-grünen Projektes machen. Von einer rot-rot-grünen Mehrheit 2013 sind wir jeden­falls Lichtjahre entfernt.

Jamaika

„Der Saar-Dampfer nach Jamaika legt ab“ weiter­le­sen