Grüne: Emanzipation von Claudia Roth

Auf den ersten Blick ist das Ergebnis der Grünen-Urwahl nicht sonder­lich aufre­gend: Katrin Göring-Eckardt und Jürgen Trittin haben gewonnen und sind damit Spitzenkandidatin und Spitzenkandidat zur Bundestagswahl. Auf den zweiten Blick ist das Ergebnis extrem span­nend und war in dieser Art und Weise nicht zu erwarten. Zuerst die Fakten zum weiter­lesen

Die grünen Spießer kommen

Renate Künast will Regierende Bürgermeisterin von Berlin werden. In diesem Zusammenhang hat sie jetzt der „SuperIllu” (das Ost-Magazin, nicht das Erotik-Magazin) ein Interview gegeben. Der Großteil ist das übliche Blabla, nicht weiter von Bedeutung — aber ein Knaller ist drin: Wie halten‘s die Berliner Grünen gene­rell mit Drogen? Im Wahlprogramm taucht weiter­lesen

Stuttgart 21 — Liebig 14

Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Renate Künast zu den Ereignissen in der Liebigstraße 14 : Die Spitzenkandidatin der Berliner Grünen, Renate Künast, hat die Räumung des alter­na­tiven Wohnprojekts Liebigstraße 14 als recht­mäßig bewertet. […] In der Liebigstraße gebe es einen ausge­schöpften Rechtsweg und einen Rechtstitel, sagte Künast am Mittwoch. Sie habe gehofft, dass weiter­lesen

Königin Künast

Königin Künast hat sich heute Abend selbst gekrönt und dabei nochmal klar­ge­macht, dass die Grünen Lobbypolitik machen wollen: „Lehrer sollen wieder verbe­amtet werden”. Und noch so anderes grünes Zeugs. Keine Über­ra­schung also. Klientelpartei eben. Eine Frage noch an die Grünen: dieses Basisdemokratie-Dingens — ist das jetzt irgendwie out?

„Es gibt ja gar keine Differenzen zwischen Schwarz und Grün.”

Renate Künast, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, in einem Interview mit der „taz” vom 28.11.2009: „Das Ganze ist keine schwarz-grüne Frage. Es gibt ja gar keine Differenzen zwischen Schwarz und Grün.” Dazu passt übri­gens, dass laut „Welt” vom 5.9.2009 Grünen-Vorsitzender Cem Özdemir Schwarz-Grün als „die Zukunft” ansieht.