Für ein Zuschauerparlament für ARD und ZDF

Wegen der Haushaltsabgabe muss jeder Einwohner Deutschlands künftig das Programm der Öffentlich-Rechtlichen Sender alimentieren, ob er sie jemals einschaltet, oder nicht.

Über die Verwendung meines Geldes habe ich auch ein Wörtchen mitzureden. Ich. Nicht die Parteien, nicht die Kirchenvertreter und schon gar nicht die Gewerkschafter.

In die Gremien der Öffentlich-Rechtlichen Sender gehören demokratisch gewählte Vertreter der Zuschauer, die den ganzen Spaß ja schließlich bezahlen müssen.

Ein Zuschauerparlament für ARD und ZDF fordere ich ja schon länger. Auf die naheliegende Idee, eine Facebook-Seite dafür zu gründen, bin ich aber nicht gekommen. Haben es eben andere erledigt:

No taxation without representation!

Schluss mit dem Postengekungel und der Parteienherrschaft über unseren Rundfunk!

Wegen der Haushaltsabgabe muss jeder Einwohner Deutschlands künftig das Programm der Öffentlich-Rechtlichen Sender alimentieren, ob er sie jemals einschaltet, oder nicht.

Über die Verwendung meines Geldes habe ich auch ein Wörtchen mitzureden. Ich. Nicht die Parteien, nicht die Kirchenvertreter und schon gar nicht die Gewerkschafter.

In die Gremien der Öffentlich-Rechtlichen Sender gehören demokratisch gewählte Vertreter der Zuschauer, die den ganzen Spaß ja schließlich bezahlen müssen.

Wer sich nicht einbringen will, muss nicht – ganz wie bei anderen Wahlen auch. Aber wem etwas an einem Öffentlich-Rechtlichen Qualitätsfernsehen gelegen ist, der sollte Gehör finden. Ein Zuschauerparlament kann das leisten.

Cinephile, Serienfans, Newsjunkies und Dokufreunde aller Bundesländer, vereinigt Euch!!

Gutes soll man mehrmals lesen

Ich habe schon einmal auf den fabelhaften Artikel von Stefan Niggemeier vom 23. Februar 2010 verwiesen. Also ist der neuerliche Verweis ein wenig redundant. Aber hey, das hier ist ein Blog, der Platz ist unbgrenzt, ich habe keinen mich überwachenden Chefredakteur, ich bin so frei. Und wer es nicht lesen will, der klickt es weg.