Mindestlohn? Maximallohn! Von Gleichheit und Gerechtigkeit

Geld ist ein Kommunikationsmittel: Auf dem sogen. freien Markt des Kapitalismus äußern wir unsere Bedürfnisse mit der Zahlungsbereitschaft für ein bestimmtes Gut oder eine spezi­elle Dienstleistung. Unter diesen Spielregeln betrachtet können die hunger­lei­denden Menschen der dritten Welt noch so laut nach Nahrung schreien, solange sie kein Geld haben, um ihre weiter­lesen

Was kommt als nächstes?

Nun ist die CDU also für einen allge­meinen Mindestlohn. Sie wird ihn nicht so nennen, aber das ist natür­lich reine Kosmetik. Merkel ist dafür, das heißt: er kommt. Die FDP ist mitt­ler­weile so schwach und matt, dass sie dem nichts mehr entge­gen­setzen kann — sie braucht all ihre Kraft, um weiter­lesen

Reden wir über Mindestlöhne

Die SPD will den Mindestlohn. Soviel ist klar. Die DGB-Gewerkschaften mitt­ler­weile auch — 2004 waren IG Metall und IGBCE noch dagegen. Grüne und Linkspartei wollen ebenso den Mindestlohn, Teile der CDU auch. Die FDP ist dagegen. Über die Höhe des Mindestlohns besteht noch keine Einigkeit, es sind die verschie­densten Zahlen weiter­lesen

Beschluss des SPD-Präsidiums vom 15. März 2010: Fairness auf dem Arbeitsmarkt.

Begrenzung der Leiharbeit – Mehr Mitbestimmung – Mindestlöhne – Sozialer Arbeitsmarkt I. Der Arbeit gerecht werden. Die Gerechtigkeits-und Moralvorstellungen, die aus der Erfahrung der Arbeit erwachsen, prägen unsere Kultur und das poli­ti­sche Denken. Das gilt beson­ders für die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten. Von der Arbeit her entwi­ckeln wir unsere poli­ti­schen Forderungen. weiter­lesen

Videoblog von Andrea Nahles am 16. Februar 2010

„Arbeit soll sich wieder lohnen“, sagt Guido Westerwelle. Genau, sagt Andrea Nahles in ihrem Videoblog. „Aber lohnt sich die Arbeit der Reinigungskräfte in der FDP-Zentrale oder derje­nigen, die dort die Post zustellen?“ Anders gefragt: Will die FDP nun, dass die Menschen von ihrer Arbeit auch leben können, will sie endlich weiter­lesen

Lesetipp: Theorie vom fehlenden Arbeitsanreiz macht keinen Sinn

Als Ergänzung zum vorhe­rigen Artikel ein Verweis auf einen sehr schönen Artikel bei „weissgarnix.de”: Wenn Hartz IV eine seriöse Alternative für einen nennens­werten Teil des Erwerbspublikums darstellt, dann gibt es niemanden, der eine Arbeitsstelle für weniger annehmen wird. Zumindest wenn er rational agiert, wie es die Neoklassik ja postu­liert. Wenn weiter­lesen