In der Schmuddelecke
Die SPD ist gefangen bei niedrigen Umfragewerten und schlechtem Image. Wie kommt das?
Die SPD ist gefangen bei niedrigen Umfragewerten und schlechtem Image. Wie kommt das?
Ich bin heute Abend in Berlin, hier: Di., 29. Januar 2013, 18: 30-21Uhr Mercator ProjektZentrum Berlin, Neue Promenade 6, 10178 Berlin. „Twitter” ist Teil der neuen elektronischen Netzwerke, zu einem gewichtigen Teil aber auch publizistisches Medium. Der im März 2006 gegründete Microblogging-Dienst wird für polemische Attacken, ironische Kommentare und News weiterlesen
Wir leben in einer Mediendemokratie. Was wir über die Welt wissen, wissen wir von den Massenmedien. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung ist kein Massenmedium, sondern eine Sonntagszeitung der bürgerlichen Welt. Peer Steinbrück hat diesem Medium ein Interview gegeben, in dem er sich u.a. wie folgt äußert: Gerhard Schröder wollte nach dem Ende weiterlesen
In der Debatte um die Zukunft der Medien gibt es ja immer wieder die Idee von freiwlligen Zahlungen, Freemium-Modellen und dergleichen. Die taz hat jetzt ungefähr ein Jahr experimentiert und im November eine Extra-Pseudo-Paywall eingeführt, Ergebnis: Am 22. November haben wir auf taz.de die Pay-Wahl eingeführt. Damit fragen wir die weiterlesen
Wir Netzmenschen wissen es, das Leistungsschutzrecht für Presseverlage ist eine dumme Idee. Wie so oft hat Sascha Lobo einen der besten Hintergrundartikel geschrieben. Aber warum ist das Leistungsschutzrecht für Presseverlage eine dumme Idee, warum kümmert uns das überhaupt? Kommen wir nicht fabelhaft mit unseren Blogs aus, warum reicht es uns weiterlesen
In Kürze: Die Rechtsunsicherheit, die das „Leistungsschutzrecht für Presseverleger” produzieren wird, ist gewaltig. Auf BloggerInnen, die Presseerzeugnisse verlinken und daraus zitieren, können massive Abmahnwellen zukommen. Selbst wenn die BloggerInnen selbst nichts falsch machen, müssen sie vermutlich auch die Kommentare genau prüfen (Störerhaftung). Was das für Foren bedeuten würde ist völlig unklar. weiterlesen
Wegen der Haushaltsabgabe muss jeder Einwohner Deutschlands künftig das Programm der Öffentlich-Rechtlichen Sender alimentieren, ob er sie jemals einschaltet, oder nicht.
Über die Verwendung meines Geldes habe ich auch ein Wörtchen mitzureden. Ich. Nicht die Parteien, nicht die Kirchenvertreter und schon gar nicht die Gewerkschafter.
In die Gremien der Öffentlich-Rechtlichen Sender gehören demokratisch gewählte Vertreter der Zuschauer, die den ganzen Spaß ja schließlich bezahlen müssen.
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