„Ich glaube an die subversive Kraft des normativen Projekts des Westens. Der Westen hat längst aufgehört, die ganze Welt zu dominieren. Aber sein normatives Projekt hat die Chance, die Welt noch gründlich zu verändern.“
„Ich glaube an die subversive Kraft des normativen Projekts des Westens. Der Westen hat längst aufgehört, die ganze Welt zu dominieren. Aber sein normatives Projekt hat die Chance, die Welt noch gründlich zu verändern.“
Stefan hat sich ein paar Gedanken zur alten SPD gemacht. Ein spaßiger Text.
Philipp Freiherr von Brandenstein, ehemaliger CSU-Stratege, verzweifelt an seiner (ehemaligen?) Partei: Da aber nicht sein kann, was nicht sein darf, lehnt die CSU nicht nur eine Feststellung des derzeitigen Status durch die Regierung ab. Man betont vielmehr, dieser Status sei auch nicht Grundlage für koalitionären Verhandlungen über die Regierungspolitik (FAZ 20.11.2010 ). Konkret: Die Regierungspartei CSU lehnt eine Befassung mit der empirischen Wirklichkeit aus ideologischen Gründen ab. Die demographische und ökonomische Realität widerspricht dem Parteitagsbeschluss und wird daher zurückgewiesen. Realsatire? Ein guter Artikel. Ganz allgemein ein gutes Blog. Natürlich aus konservativer Perspektive, lesenswert.
Sehr guter Artikel im „Cicero” über die Grünen. Mir ist beim Lesen mal wieder klar geworden, was ich an der grünen Partei so seltsam finde. Schlussfolgerung: Der Ritt auf der Emotionswelle verspricht den Grünen ein erfolgreiches Wahljahr 2011. Doch birgt er auch ein großes Risiko: Emotionswellen verebben schnell wieder. Auch der Obama-Hype verging, weil er einseitig auf emotionalen Faktoren beruhte.
Genosse Kalle K. hat auf diese „Toll!”-Folge hingewiesen. Und hey: was der kann, kann ich schon lange!
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