NobelpreisträgerInnen veröffentlichen Erklärung zum Klimawandel

Ich bin sehr stolz, dass ich bei der dies­jäh­ri­gen Abschlusstagung von NobelpreisträgerInnen und akade­mi­schem Nachwuchs auf der Insel Mainau teil­neh­men darf. Diese eh schon groß­ar­tige Tatsache wird noch zusätz­lich dadurch getoppt, dass heute die anwe­sen­den NobelpreisträgerInnen sich zum Klimawandel äußern und die Welt dazu aufru­fen, ihn zu bekämp­fen. Anlässlich der 21. UN-Klimakonferenz soll eine neue inter­na­tio­nale Klimaschutz-Vereinbarung in Nachfolge des Kyoto-Protokolls verab­schie­det werden. „NobelpreisträgerInnen veröf­fent­li­chen Erklärung zum Klimawandel“ weiter­le­sen

Klimaleugner

Das klingt gefähr­lich:

Singer ist einer der einfluss­reichs­ten Klimaleugner welt­weit. Er lebt in einer Welt, in der ange­se­hene Klimaforscher als Lügner gelten; sie seien außen grün und innen rot und hätten in Wahrheit nur ein Ziel: den Sozialismus einzu­füh­ren. Singer will die Welt vor diesem Horror retten. Und dass er sich nach dem Zweiten Weltkrieg als glän­zen­der Atmosphärenphysiker einen Namen machte, gibt seinen Worten Gewicht.

Vielleicht sollte man zusätz­lich zum Straftatbestand Holocaustleugnung den Straftatbestand Klimawandelleugnung einfüh­ren, damit gefähr­li­che Klimaleugner wie Singer nicht mehr von ihrem Grundrecht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch machen können.

Umwelt-Pawlow

Zitat 1:

Klimaschutz, so wird sie von der Financial Times Deutschland zitiert, sei eine „Ersatzreligion”. Diejenigen, die es wagten, daran zu zwei­feln, „können geäch­tet werden, die müssen even­tu­ell auch beich­ten, die müssen dann ins Fegefeuer oder kommen sogar in die Hölle, wenn sie ganz schlimm sind”.

Zitat 2:

„Die kolpor­tier­ten Äußerungen entspre­chen nicht der Meinung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion”, sagte ein Sprecher ZEIT ONLINE. Aus Unionskreisen waren inof­fi­zi­ell weitaus deut­li­chere Töne zu verneh­men: „Absoluter Irrsinn”, „ein Knaller”, „ein Hammer”. Für Dött werde das nicht ohne Folgen bleiben. „Die nächs­ten Tage werden nicht ange­nehm für sie.”

Beide Zitate sind aus dem glei­chen Artikel.

q.e.d.

„ClimateGate” = Unfug

Über den Einbruch in Server von Klimawissenschaftlern und die Bewertung dieses Einbruchs durch „Liberale” wurde hier schon berich­tet. AP hat sich die Mühe gemacht, und die E-Mails haar­klein analy­siert:

E-mails stolen from climate scien­tists show they stone­wal­led skep­tics and discus­sed hiding data — but the messa­ges don’t support claims that the science of global warming was faked, accord­ing to an exhaus­tive review by The Associated Press. „„ClimateGate” = Unfug“ weiter­le­sen

Kopenhagen: E-Mail an Obama

Sigmar Gabriel ruft dazu auf, an Barack Obama folgen­den Textvorschlag zu schi­cken.

Sehr geehr­ter Herr Präsident,

die Welt trifft sich derzeit in Kopenhagen, um über ein inter­na­tio­nal verbind­li­ches Klimaschutzabkommen zu verhan­deln. Der Klimawandel ist die größte Herausforderung, vor der wir Menschen stehen. Es geht um nicht weniger als um die Frage, ob gutes Leben auf der Erde in Zukunft noch möglich ist. „Kopenhagen: E-Mail an Obama“ weiter­le­sen

Die Friedrich-Naumann-Stiftung und der Klimawandel (2)

Als Nachtrag zum Eintrag vom 4. Dezember sei auf den Bericht von „Wir Klimaretter” über die Klimaskeptiker-Tagung der Friedrich-Naumann-Stiftung verwie­sen:

Nach Angaben der Veranstalter — unter ihnen war auch die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung — gab es „über­wäl­ti­gen­des” Interesse an der Tagung. Im Saal war Platz für etwa hundert Menschen, doch es bleiben einige Stühle leer. „Die Friedrich-Naumann-Stiftung und der Klimawandel (2)“ weiter­le­sen

Frank Schwabe: FDP muss sich von den Klimaskeptikern distanzieren

Ergänzend zum Eintrag vom 22. November sei auf die Einlassung von Frank Schwabe, stellv. Sprecher der Arbeitsgruppe Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit der SPD-Bundestagsfraktion, verwie­sen, der die Veranstaltung des „Liberalen Instituts” der Friedrich-Naumann-Stiftung kriti­siert, die auf „Rot steht uns gut” bereits in anderem Zusammenhang unan­ge­nehm aufge­fal­len ist:

Drei Tage vor dem Beginn der Klimakonferenz in Kopenhagen veran­stal­tet das „Liberale Institut” der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung eine Tagung von Klimawandelskeptikern. „Frank Schwabe: FDP muss sich von den Klimaskeptikern distan­zie­ren“ weiter­le­sen