Klima und Flucht: Warum Paris und Marrakech auch Lampedusa und Passau sind

Klar haben die ihre Heimat verloren und wir müssen helfen, aber wir können auch nicht ganz Holland aufnehmen! Dies könnte in Zukunft ein Beitrag zur Asyldebatte aussehen. In Paris treffen sich in diesen Tagen Vertreter*innen aus verschie­densten Ländern, um Abkommen zu schließen, die zumin­dest das 2-Grad-Ziel erreichbar zu machen. In weiter­lesen

Kurzhinweis: IPG: „Warum fossile Brennstoffe für die armen Länder unverzichtbar sind”

Noch ein rascher Kurzhinweis auf einen Artikel in der Zeitschrift „Internationale Politik und Gesellschaft”, hg. v. der FES, der sich aus einem anderen Blickwinkel der Thematik „Energie” und „Klimaerwärmung” (PDF) nähert: Das Bevölkerungswachstum stellt ein viel erns­teres Problem dar als die Klimaerwärmung. Maßnahmen zur Eindämmung des Bevölkerungsanstiegs müssen höchste Priorität weiter­lesen

„ClimateGate” = Unfug

Über den Einbruch in Server von Klimawissenschaftlern und die Bewertung dieses Einbruchs durch „Liberale” wurde hier schon berichtet. AP hat sich die Mühe gemacht, und die E-Mails haar­klein analy­siert: E-mails stolen from climate scien­tists show they stone­walled skep­tics and discussed hiding data — but the messages don’t support claims that weiter­lesen

Die Friedrich-Naumann-Stiftung und der Klimawandel (2)

Als Nachtrag zum Eintrag vom 4. Dezember sei auf den Bericht von „Wir Klimaretter” über die Klimaskeptiker-Tagung der Friedrich-Naumann-Stiftung verwiesen: Nach Angaben der Veranstalter — unter ihnen war auch die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung — gab es „über­wäl­ti­gendes” Interesse an der Tagung. Im Saal war Platz für etwa hundert Menschen, doch es weiter­lesen

Frank Schwabe: FDP muss sich von den Klimaskeptikern distanzieren

Ergänzend zum Eintrag vom 22. November sei auf die Einlassung von Frank Schwabe, stellv. Sprecher der Arbeitsgruppe Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit der SPD-Bundestagsfraktion, verwiesen, der die Veranstaltung des „Liberalen Instituts” der Friedrich-Naumann-Stiftung kriti­siert, die auf „Rot steht uns gut” bereits in anderem Zusammenhang unan­ge­nehm aufge­fallen ist: Drei Tage vor dem weiter­lesen