Kol od balevav penima
Nefesh Yehudi homiya,
Ulfa’atei mizrach kadima
Ayin l’Tziyon tzofiya. Read more »
Kol od balevav penima
Nefesh Yehudi homiya,
Ulfa’atei mizrach kadima
Ayin l’Tziyon tzofiya. Read more »
In ihrem Brief erläutert die ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland dem jungen Abgeordneten der Piratenpartei die Symbolkraft des sogenannten Palästinensertuches, und meint, ein solches Tuch sei in einem deutschen Parlament fehl am Platz. Fußnoten aus dem deutschen Parlamentarismus Sehr geehrter Herr Claus-Brunner, zunächst darf ich Ihnen sehr herzlich zu Ihrer Wahl ins Abgeordnetenhaus von Berlin gratulieren. Ich freue mich, dass mit Ihnen und Ihrer Partei eine Vielzahl an jungen Menschen in unserem Land beweist, dass die nachfolgenden Generationen mitnichten politikverdrossen sind. Seit Jahrzehnten ist es mir ein Anliegen, gerade junge Menschen für unsere freiheitliche Demokratie zu begeistern und ihnen zu vermitteln, dass unsere Republik von Zivilcourage lebt und davon, dass wir alle gemeinsam für unseren Staat Verantwortung übernehmen. Entsprechend erfreulich ist es also, dass mit Ihnen und...
Shelly Yachimovich wurde von den Mitgliedern der Avoda, der israelischen Schwesterpartei der SPD, in einem Mitgliederentscheid zur neuen Vorsitzenden gewählt. Sigmar Gabriel hat ihr dazu gratuliert: Zu Deiner Wahl zur Vorsitzenden der israelischen Arbeitspartei gratuliere ich Dir sehr herzlich im Namen der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD). Wie Du weißt, fühlen wir uns eng mit der Arbeitspartei und ihren Mitgliedern verbunden. Ihr schaut auf eine stolze Tradition zurück und Ihr habt Israel zu einem modernen und wohlhabenden Land gemacht. Dass Du nach Golda Meir nun die zweite Frau an der Spitze der Arbeitspartei bist, freut mich besonders. Ich hoffe, dass Ihr nach Deiner Wahl zu alter Stärke zurückfinden werdet. Die Arbeitspartei wird gebraucht, um im Inneren Reformen voranzubringen, für die Hunderttausende in den letzten Wochen in Tel Aviv und in...
Theodor Herzl war kein Sozialist, doch er verstand sehr gut, dass ein revolutionäres Werk wie der Zionismus nicht gelingen kann, wenn es sich nur auf das Modell des kapitalistischen Marktes stützt. Aus diesem Grund beschreibt er in „Altneuland“ das zukünftige Eretz Israel als Wohlfahrtsgesellschaft, als einen dritten Weg zwischen Kapitalismus und Sozialismus. Er stellte sich eine Gesellschaft vor, in der die Schätze der Natur, wie Boden, Wasser und Mineralien, in den Händen der Allgemeinheit sind. Industrie und Landwirtschaft sind hauptsächlich genossenschaftlich organisiert, der Einzelhandel ist in Privathand. Die Gesellschaft sorgt für ihre Bürger für Erziehung, Gesundheitsversorgung und soziale Fürsorge, und um die sozialen Einrichtungen mit Personal zu versorgen, sind Männer wie Frauen zu einem zweijährigen Zivildienst verpflichtet. Herzl nennt diesen Mittelweg „Mutualismus“, er basiert auf den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen...
Der Gesandte der israelischen Botschaft, Emmanuel Nahshon, hat den Muslimen in Deutschland einen gesegneten Ramadan gewünscht. Der Gesandte erklärte: „In Israel begehen hunderttausende muslimischer Bürger diesen besonderen Monat, in dem die Beziehungen zwischen den Menschen und Gott und der Menschen untereinander im Vordergrund stehen. Der Ramadan ist eine Zeit der Offenheit, der Freundschaft und des Dialogs. Die Botschaft wünscht allen Muslimen einen friedlichen und erfolgreichen Fastenmonat.“ Auch Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat in einer Videobotschaft den Muslimen in Israel und dem Rest der Welt einen gesegneten Ramadan gewünscht. In der Botschaft heißt es: „Ich möchte zum Beginn des Ramadan die muslimischen Bürger Israels und die Muslime in aller Welt grüßen. Der Ramadan ist eines der wichtigsten Ereignisse im muslimischen Kalender. Daher wünsche ich allen frohe Feiertage. Ich würde gerne diese Gelegenheit...
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