Posts Tagged ‘ Islamophobie ’

Islam: Eine kleine Checkliste …

6. März 2011
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… für Islam-, Orient-, Araber-, Perser-, Türken-, Orient-, Nahostfeindliche, ggf. auch für andere CSU-Mitglieder: Unbedingt zu vermeiden sind die folgenden Produkte: (a) Flüssige und feste Nahrung ✓ Alkohol (< arab. al-kuhûl) ✓ Artischoke (< arab. al-khurshûf) ✓ Auberginen (arabisch-sizilianisches Gemüse) ✓ Bier (altorientalisches Opfergetränk) ✓ Joghurt (türkische Nomadenspeise) ✓ Kaffee (jemenitisches Sufi-Getränk, später osmanisch) ✓ (Kaffee-)Bohne (< arab. al-bunn) ✓ Kandiszucker (< ar./pers. al-qand) ✓ Kapern (< arab. al-kabar) ✓ Kaviar (< pers. khâg-viyâr) ✓ Orange (< arab./pers. nâranj) ✓ Pfirsich (< lat. „Persicum”) ✓ Pflaumen / Zwetschgen (kaukasisch-syrischer Import) ✓ Pistazie (< lat. pistacium < pers. pisteh) ✓ Schalotte (orientalische Zwiebel, < „Ascalonium”) ✓ Sirup (< arab. sharâb) ✓ Soda (< arab. as-sawâd, suwwâd) ✓ Spinat (< ar./pers. isbanâkh/asbanâkh) ✓ Zucker (< arab. as-sukkar) (b) Pflanzen, pflanzliche Produkte...

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Kurz verlinkt: Warum Juden nicht das Geschäft der Rassisten besorgen sollten

7. Januar 2011
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Alan Posener bringt einige sehr richtige Dinge auf den Punkt: Zu den guten Traditionen des Diaspora-Judentums gehört es, sich mit anderen Minderheiten solidarisch zu erklären und ihnen beizustehen, wenn der Mehrheit, was immer wieder geschieht, die Sicherungen durchknallen. (Diese Sicherungen nennt man heutzutage „politische Korrektheit“.) Die Juden tun dies nicht, weil sie – etwa infolge eines besonderen Gens – von Natur aus Gut– oder Bessermenschen wären, sondern aus wohlverstandenem Eigeninteresse. Da sie immer vorgeben, für das einzig wahre Judentum und für Israel zu sprechen und auch ihre jüdischen Kritiker als „Antisemiten“ denunzieren, werden sie durch ihre lautstarke Unterstützung eines islamophoben Rassismus viele Muslime gegen die große, aber publizistisch nicht so gut vernetzte und nicht so skrupellose Mehrheit der Juden und gegen Israel aufbringen; und die arischen und christlichen...

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Aaron Koenig und der Google-Cache

4. Dezember 2009
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Gut ist, dass Aaron Koenig, Mitglied im Bundesvorstand der Piratenpartei, den hier monierten Link zu einem Anti-Islam-Propaganda-Filmchen gelöscht hat. Schlecht ist, dass es jetzt so wirkt, ich würde irgendwelche Dinge erfinden. Deshalb ist es gut, dass der Google-Cache die betreffende Seite nach wie vor zur Verfügung stellen kann. Außerdem habe ich die Seite zu Dokumentationszwecken als PDF archiviert. Dies nur zur Information.

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Neue Eskalationsstufe: Aaron Koenig verlinkt Anti-Islam-Propaganda-Filmchen

3. Dezember 2009
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Aaron Koenig, Mitglied im Bundesvorstand der Piratenpartei, kann’s nicht lassen: obwohl er herbe Kritik für seine Anti-Islam-Hetze einstecken musste und die „taz” schon berichtete, macht er einfach weiter: aktuell verlinkt er ein Anti-Islam-Propaganda-Filmchen.

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Minarett-Verbot aus liberaler Perspektive

1. Dezember 2009
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Für „Rot steht uns gut” kommentiert David Salm, stellv. Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Niedersachsen, das Minarett-Verbot aus liberaler, rechtsstaatlicher Perspektive: Die Schweizer haben nun also per Referendum in ihre Verfassung aufgenommen, dass bei landesweit ganzen vier Minaretten nun wirklich mal Schluss sein muss — verschandelt ja sonst auch die schönen abendländisch geprägten Schweizer Städte! Viel wird nun landauf, landab darüber diskutiert, ob dies eine neue Stufe in der um sich greifenden Islamophobie der Westeuropäer sei. Kurz, knapp und vorneweg: Ja, das ist es. Die Gründe dafür sind jedoch etwas komplexer als in vielen Kommentaren behauptet.

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