Beschneidung in Deutschland

In den letzten Monaten konnte die inter­es­sierte Öffentlichkeit stau­nend verfol­gen, wie nach einem Urteil des Landgerichts Köln plötz­lich das halbe Internet voll mit Experten (gefühlte 99 Prozent der Erregten waren männ­lich) zur Beschneidung, zum Humanismus und zum libe­ra­len Judentum waren. Warum? Weil das Landgericht Köln urteilte, dass Beschneidung bei Jungen eine Körperverletzung sei und sich Ärzte straf­bar machten, wenn sie diese durch­füh­ren. „Beschneidung in Deutschland“ weiter­le­sen

Islam: Eine kleine Checkliste …

… für Islam-, Orient-, Araber-, Perser-, Türken-, Orient-, Nahostfeindliche, ggf. auch für andere CSU-Mitglieder:

Unbedingt zu vermei­den sind die folgen­den Produkte:

(a) Flüssige und feste Nahrung

✓ Alkohol (< arab. al-kuhûl)

✓ Artischoke (< arab. al-khurs­hûf)

✓ Auberginen (arabisch-sizi­lia­ni­sches Gemüse)

✓ Bier (altori­en­ta­li­sches Opfergetränk)

✓ Joghurt (türki­sche Nomadenspeise)

✓ Kaffee (jeme­ni­ti­sches Sufi-Getränk, später osma­nisch)

✓ (Kaffee-)Bohne (< arab. al-bunn)

✓ Kandiszucker (< ar./pers. al-qand)

✓ Kapern (< arab. al-kabar)

✓ Kaviar (< pers. khâg-viyâr)

✓ Orange (< arab./pers. nâranj)

✓ Pfirsich (< lat. „Persicum”)

✓ Pflaumen / Zwetschgen (kauka­sisch-syri­scher Import)

✓ Pistazie (< lat. pist­acium < pers. pisteh)

✓ Schalotte (orien­ta­li­sche Zwiebel, < „Ascalonium”)

✓ Sirup (< arab. sharâb)

✓ Soda (< arab. as-sawâd, suwwâd)

✓ Spinat (< ar./pers. isbanâkh/asbanâkh)

✓ Zucker (< arab. as-sukkar)

(b) Pflanzen, pflanz­li­che Produkte usf.

✓ Haschisch (< arab. hashîsh)

✓ Jasmin (< arab./pers. yâsmîn)

✓ Safran (< arab. za’farân)

✓ Tulpen (türki­sche Zierblumen)

✓ Weihrauch (jeme­ni­ti­scher Harz)

Unbedingt zu vermei­den sind folgende Gegenstände:

✓ Baldachin (it. baldac­chino, „aus Bagdad”)

✓ Diwan (ar./osman. dîwân)

✓ Joppe (< arab. al-jubbah)

✓ Kabel (< arab. al-habl)

✓ Karaffe (< arab. ghar­râ­fah)

✓ Kompass

✓ Laute (< arab. al-‚ûd)

✓ Matratze (< arab. matrah(ah))

✓ Papier (ab dem 8. Jh. von den Arabern aus Zentralasien impor­tiert)

✓ Rosenkranz (aus dem orien­ta­li­schen Raum über­nom­men)

✓ Seife (über Spanien und Frankreich aus al-Andalus über­nom­men)

✓ Sofa (< arab. as-suffah)

✓ Tasse (< arab./pers. tâs)

Unbedingt zu vermei­den sind folgende Wissenschaften:

✓ Algebra und Algorithmen

✓ Alchimie / Chemie (< arab. al-Kimiyâ’)

Unbedingt zu vermei­den sind außer­dem:

✓ Arabische Ziffern, über­haupt das Wort „Ziffer” (< arab. sifr)

✓ Blaue Kleidung für männ­li­che Babys (altori­en­ta­li­sche Sitte)

✓ Dame(spiel) (im MA aus dem Orient über­nom­men)

✓ HB-Zigaretten (merke: Die Stimme des HB-Männchens ist Arabisch rück­wärts abge­spielt)

✓ Kiffen (< arab. kîf < kaif)

✓ Lack (< arab. lakk)

✓ Schach (< arab./pers. shâh)

Als unschick­lich gilt ferner der Gebrauch folgen­der Wörter:

✓ Admiral (< arab. amîr al-)

✓ Albratros (< arab. al-ghattâs)

✓ Amulett (< arab. al-hammâlah)

✓ Arsenal (< arab. dâr as-sinâ’ah)

✓ Benzin (< mittel­lat. benzoe < arab. lubân jâwî)

✓ Gazelle (< arab. ghazâl)

✓ Giraffe (< arab. zurâfah)

✓ Intarsie (< arab. at-tarsî’)

✓ Karat (< arab. qîrât)

✓ Kiosk (< türk köşk < pers. kushk/gûshak)

✓ Lila (< arab. < pers. lîlak)

✓ Magazin (< arab. makhâzin)

✓ Razzia (< arab. ghazw, ghazwah)

✓ Tarif (< arab. ta’rîf)

Verbotene Autoren oder Werke:

✓ Agatha Christie

✓ Christoph Martin Wielandt

✓ Gotthold E. Lessing

✓ Karl May

✓ Tausendundeine Nacht

✓ Wolfram von Eschenbach

Verbotene Opern und Singspiele:

✓ Abu Hassan (C.M. von Weber, 1813)

✓ Aladin, die Wunderlampe (C.L. Blum, 1828)

✓ Alamar, der Maure (I. Ritter von Seyfried, 1807)

✓ Ali Baba oder die vierzig Räuber (H. Marschner, 1823)

✓ Armida, die Zauberin aus dem Orient (F.J. Gläser, 1825)

✓ Der Barbier von Bagdad (J. André, 1783)

✓ Die Entführung aus dem Serail (W.A. Mozart, 1782)

✓ Das Körbchen aus der Türkei (W. Müller, 1806)

✓ Das Marokkanische Reich (P. Wranitzky, 1794)

✓ Die Wiener in Bagdad (J. Drechsler, 1823)

✓ Das Wirtshaus von Granada (M. Ulauf, 1812)

✓ Der wohl­tä­tige Derwisch (W. Müller, 1798)

✓ Gli Arabi nelle Gallie (G. Pacini, 1827)

✓ Il Seraglio di Osmano (G. Bertati, 1787)

✓ Il Turco in Italia (G. Rossini, 1814)

✓ L’Italiana in Algeri (G. Rossini, 1813)

✓ La Caravane du Caire (A.E.M. Grétry, 1783)

✓ Le Cadi dupé (Der betro­gene Kadi) (C.W. Gluck, 1761)

✓ Le Calife de Bagdad (F.-A. Boieldieu, 1800)

✓ Les Pèlerins de la Mecque (C.W. Gluck, 1764)

✓ Palmira, regina di Persia (A. Salieri, 1795)

✓ Proteus und Arabiens Söhne (I. Ritter von Seyfried, 1801)

✓ Scheredin und Almanzor (F. Teyber, 1804)

✓ Soliman (J.A. Hasse, 1752)

✓ Staberl in Marokko (F.J. Volkert, 1820)

Verbotene Musikinstrumente:

„Welcher Musikfreund denkt beim Hören einer klas­si­schen Sinfonie daran, daß die Violinen, Oboen, Klarinetten, Trompeten, Hörner, Flöten und Pauken aus der arabi­schen Welt als Urform über­nom­men worden sind?”

http://www.loebliche-singer-pforzheim.de/Musikinstrumente.htm

„Jede Blaskapelle – in süddeut­schen Breiten nicht eben selten – bedient sich Klängen, die ihre Wurzeln in der Janitscharenmusik der Osmanen haben.”

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11963425/64289/Die-Araber-haben-sich-als-die-eigentlichen-Hueter.html

Alles beach­tet?

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Infos hier: LXXXVI / XLXCIIVIIIVII

Quelle: Facebook

Kurz verlinkt: Warum Juden nicht das Geschäft der Rassisten besorgen sollten

Alan Posener bringt einige sehr rich­tige Dinge auf den Punkt:

Zu den guten Traditionen des Diaspora-Judentums gehört es, sich mit anderen Minderheiten soli­da­risch zu erklä­ren und ihnen beizu­ste­hen, wenn der Mehrheit, was immer wieder geschieht, die Sicherungen durch­knal­len. (Diese Sicherungen nennt man heut­zu­tage „poli­ti­sche Korrektheit“.) Die Juden tun dies nicht, weil sie – etwa infolge eines beson­de­ren Gens – von Natur aus Gut- oder Bessermenschen wären, sondern aus wohl­ver­stan­de­nem Eigeninteresse. […] Da sie immer vorge­ben, für das einzig wahre Judentum und für Israel zu spre­chen und auch ihre jüdi­schen Kritiker als „Antisemiten“ denun­zie­ren, werden sie durch ihre laut­starke Unterstützung eines isla­mo­pho­ben Rassismus viele Muslime gegen die große, aber publi­zis­tisch nicht so gut vernetzte und nicht so skru­pel­lose Mehrheit der Juden und gegen Israel aufbrin­gen; und die arischen und christ­li­chen Rassisten werden dann keinen Finger krümmen, um ihnen zu helfen. Oder hat man je von Thilo Sarrazin ein gutes Wort über heutige Juden oder gar über Israel gehört?

Unbedingt lesen. Denn es stimmt: Minderheiten sollten im eigenen Interesse nicht andere Minderheiten diffa­mie­ren und atta­ckie­ren. Sondern sie im Gegenteil stützen und ihnen beiste­hen: Juden für Schwarze, Schwule für Rothaarige, Muslime für Hindus, etc. pp. Nur so haben Minderheiten eine Chance in der (gegen die) „Mehrheitsgesellschaft”.

(via)

Aaron Koenig und der Google-Cache

Gut ist, dass Aaron Koenig, Mitglied im Bundesvorstand der Piratenpartei, den hier monier­ten Link zu einem Anti-Islam-Propaganda-Filmchen gelöscht hat. Schlecht ist, dass es jetzt so wirkt, ich würde irgend­wel­che Dinge erfin­den. Deshalb ist es gut, dass der Google-Cache die betref­fende Seite nach wie vor zur Verfügung stellen kann. Außerdem habe ich die Seite zu Dokumentationszwecken als PDF archi­viert.

Dies nur zur Information.

Neue Eskalationsstufe: Aaron Koenig verlinkt Anti-Islam-Propaganda-Filmchen

Aaron Koenig, Mitglied im Bundesvorstand der Piratenpartei, kann’s nicht lassen: obwohl er herbe Kritik für seine Anti-Islam-Hetze einste­cken musste und die „taz” schon berich­tete, macht er einfach weiter: aktuell verlinkt er ein Anti-Islam-Propaganda-Filmchen. „Neue Eskalationsstufe: Aaron Koenig verlinkt Anti-Islam-Propaganda-Filmchen“ weiter­le­sen

Minarett-Verbot aus liberaler Perspektive

Für „Rot steht uns gut” kommen­tiert David Salm, stellv. Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Niedersachsen, das Minarett-Verbot aus libe­ra­ler, rechts­staat­li­cher Perspektive:

Die Schweizer haben nun also per Referendum in ihre Verfassung aufge­nom­men, dass bei landes­weit ganzen vier Minaretten nun wirk­lich mal Schluss sein muss — verschan­delt ja sonst auch die schönen abend­län­disch gepräg­ten Schweizer Städte! Viel wird nun landauf, landab darüber disku­tiert, ob dies eine neue Stufe in der um sich grei­fen­den Islamophobie der Westeuropäer sei. Kurz, knapp und vorne­weg: Ja, das ist es. Die Gründe dafür sind jedoch etwas komple­xer als in vielen Kommentaren behaup­tet. „Minarett-Verbot aus libe­ra­ler Perspektive“ weiter­le­sen

Die Schweiz hat geprochen.

Rund 58% der Schweizer Eidgenossen haben sich jetzt gegen den Minarett-Bau und damit indi­rekt gegen den Islam in ihrem Land ausge­spro­chen. Die äußerst aggre­sive und islam­feind­li­che Kampagne der rechts­kon­ser­va­ti­ven Volkspartei hat ihren Zweck erfüllt. „Die Schweiz hat gepro­chen.“ weiter­le­sen