Laut abgeordnetenwatch fehlte Peer Steinbrück (SPD) bei den letzten 19 wichtigen Abstimmungen im Bundestag 12 mal. Terminkollisionen ließen sich offensichtlich nicht vermeiden, wenn Angebote aus der Finanzbranche bestanden, dort lukrative Vorträge zu halten. Die Verdienste aus „Nebenjobs” übersteigen die Verdienste aus dem Hauptberuf Abgeordneter um ein Vielfaches. „Kassiert” Genosse Steinbrück jetzt für die massiven Garantien und Geldübertragungen an die Finanzbranche im Zuge der Finanzkrise? Ist das eine Form der Belohnung für seine vergangenen Handlungen als Finanzminister?

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