Posts Tagged ‘ Innerparteiliche Demokratie ’

SPD im Selbstversuch: Der erste Monat

6. Februar 2010
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Anfang des Jahres bin ich in die SPD eingetreten. Über die Tücken der Anmeldung habe ich hier ja schon geschrieben, ebenso über meine Beweggründe. Nach Ablauf der ersten Monats versuche ich mal, meine bisherigen Eindrücke zu ordnen und wiederzugeben.

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Wird Demokratie durch Beteiligung bedroht? Oder auch: sind der Wille zur Macht und die Angst vor Beteiligung Geschwister im Geiste?

29. November 2009
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Ein Gastbeitrag von Claudia Sünder, Vorsitzende der ASF Baden-Württemberg und neu gewählte Beisitzerin im Landesvorstand der SPD Baden-Württemberg: Sowohl auf der Bundes– als auch auf der baden-württembergischen Landesebene ist ein gemeinsamer Antrag der AGs gescheitert, den Weg zu ebnen, um Arbeitsgemeinschaften als stimmberechtigte Mitglieder in den jeweiligen Vorständen aufzunehmen.

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Hetzschrift wider der Durchhalteparolen!

6. November 2009
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Im Interview mit dem „vorwärts” formulierte Sigmar Gabriel, dass die „Grundvoraussetzung ist, dass wir wieder eine SPD werden”, dass die „beruflichen, sozialen und politischen Erfahrungen” „der eigentliche Schatz der Mitgliederpartei SPD” sind. In die gleiche Kerbe schlägt Moritz Gentsch, aktiv bei den Jusos und in der Hochschulpolitik, in seinem kritischen Gastbeitrag für „Rot steht uns gut”: Machen wir uns nichts vor. Die SPD ist nicht einfach eine Partei, sondern mehrere. Zu fordern, man solle Geschlossenheit demonstrieren, ist naiv. Es ist naiv, weil damit an der Realität der GenossInnen vorbei argumentiert wird. Es ist naiv, weil man damit einer Presse recht gibt, die demokratische Streitkultur als Schwäche auslegt. Und es ist naiv, weil diese Flügel seit der Gründung unserer Partei existieren. Mit einem Unterschied.

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Wir sind dabei

re:publica 12

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