Rechtsruck in Frankreich: Menetekel für Europa?

Der „Front National” in Frankreich, die Unabhängigkeitspartei in Großbritannien, die Goldene Morgenröte in Griechenland, die „Echten Finnen” in Finnland und nicht zuletzt Fidesz in Ungarn — überall in Europa sind die rechts­po­pu­lis­ti­schen oder gar die rechts­ra­di­ka­len Parteien auf dem Vormarsch. Sie alle vertre­ten ein natio­na­les Programm und eine Abwendung von der euro­päi­schen Idee. Und das nur ein halbes Jahr vor den Europawahlen. Im SWR2 Forum unter­hal­ten sich Prof. Frank Baasner, Direktor des Deutsch-Französischen Instituts, Ludwigsburg, Dr. Claire Demesmay, Politikwissenschaftlerin, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), Berlin und Dr. Ulrike Guérot, Politikwissenschaftlerin, Open Society Initiative Europe, Berlin über den Rechtsruck in Frankreich und die Perspektive für Europa. „Rechtsruck in Frankreich: Menetekel für Europa?“ weiter­le­sen

Hörtipp: Warum Menschen ihre Heimat verlassen

Ein Feature von HR-Kultur beschreibt die Umstände, unter denen  Menschen aus ihrer Heimat fliehen. Das Beispiel ist Somalia: „Auf der Liste der geschei­ter­ten Staaten steht Somalia auf Platz eins. Wer kann, versucht von dort zu flüch­ten. Denn die Lebensbedingungen sind brutal. In Somalia gibt es keine staat­li­che Ordnung.” „Hörtipp: Warum Menschen ihre Heimat verlas­sen“ weiter­le­sen

Hörtipp: Genosse Gesellschafter — Dorfbewohner gründen ihre eigenen Läden

Bereits am 14. Oktober 2012 lief die Reportage „Genosse Gesellschafter — Dorfbewohner gründen ihre eigenen Läden” im Deutschlandradio Kultur. Gerhard Richter berich­tet von einer Renaissance der Genossenschaften. Heute wie früher ist diese Gesellschaftsform ein Mittel zur Selbsthilfe: Statt zu akzep­tie­ren, dass keine der großen Handelsketten ihr Dorf versor­gen will, machen sich Bürgerinnen und Bürger selbst daran ihrer Heimat neues Leben einzu­hau­chen. „Hörtipp: Genosse Gesellschafter — Dorfbewohner gründen ihre eigenen Läden“ weiter­le­sen

Hörtipp: Wieviel Demokratie darf’s sein?

In der Senderreihe SWR2 Wissen hat sich Detlef Berentzen mit der Lage der Bürgergesellschaft in Baden-Württemberg beschäf­tigt. Nach Stuttgart21 und der Abwahl der CDU nach 58 Jahren fragt er: „Wie viel Demokratie darf’s sein?”. In seiner Reportage vom 28. Dezember 2012 beglei­tet er Gisela Erler, Grüne Staatsrätin für „Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung” durch ein Land im Umbruch: In Baden-Württemberg wird expe­ri­men­tiert und nicht alles gelingt. Ein Vorbild für das gesamte Land? „Hörtipp: Wieviel Demokratie darf’s sein?“ weiter­le­sen

Hörtipp: „Der Ruf nach starken Männern”

In der Sendereihe „Essays und Diskurs” beim Deutschlandfunk ist am 23. Dezember 2012 der Beitrag „Gemeinplatz Führungsschwäche” gesen­det worden und zur Zeit noch online nach­hör­bar.

In der Einleitung heißt es:

In Zeiten der Globalisierung gehört es zum guten Ton, über eine erschre­ckend ohnmäch­tige Politik zu klagen. Doch es stellt sich die Frage, wie moder­nes Führungspersonal ausse­hen muss, das nicht nur den popu­lä­ren Wunsch nach auto­ri­tä­ren Entscheidern befrie­digt.

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