Posts Tagged ‘ Honduras ’

Honduras: Putsch erfolgreich

28. Januar 2010
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Die Putschisten in Honduras und ihre Helfershelfer der Friedrich-Naumann-Stiftung für die „Freiheit” (FDP) haben ihr Ziel erreicht: der „rechtsgerichtete” Unternehmer Porfirio Lobo wurde als Präsident verteidigt, außerdem wurden „jegliche Verbrechen im Zuge des Putsches unter General-Amnestie gestellt”. Damit ist der Putsch in Honduras endgültig erfolgreich. Ein schwarzer Tag für Lateinamerika.

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Putsch in Honduras: Moderatoren und ehemalige Stipendiaten der Friedrich-Naumann-Stiftung melden sich zu Wort

23. November 2009
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In Ergänzung zu den bisherigen Artikeln zum Putsch in Honduras und dem Verhalten der Friedrich-Naumann-Stiftung (FDP) verweise ich auf eine Erklärung von „Moderatoren und ehemaligen Stipendiaten der Friedrich-Naumann-Stiftung in Honduras” auf der Website der Botschaft Honduras in den USA in spanischer und englischer Sprache. Das „Portal Amerika21” bietet eine deutsche Übersetzung; inwieweit diese korrekt ist, habe ich nicht überprüft.

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Putsch in Honduras: Rasante Kehrtwende der Friedrich-Naumann-Stiftung

6. November 2009
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Es ist gut, dass die Friedrich-Naumann-Stiftung (FNS) mittlerweile offenbar den Putsch in Honduras als Putsch anerkennt. FNS-Mann Christian Lüth laut „taz” dazu: „So glatt, wie es am Anfang aussah, ist es nicht gelaufen.” Das jedoch ist eine bemerkenswert einseitige Sichtweise. Wenn ein kleines Medium wie „Rot steht uns gut” schon im August in der Lage war, die diversen Quellen zu sichten, zu begreifen und die richtigen Schlüsse zu ziehen, dann sollte das auch einer international tätigen Stiftung einer nicht gerade unwichtigen deutschen Partei möglich sein. Stattdessen galt vermutlich die Devise: „Es ist zwar ein Hurensohn, aber es ist unser Hurensohn.” Dass die FDP mittlerweile Regierungspartei in Deutschland ist und den Außenminister stellt, mag ebenfalls zum Schwenk Richtung Wahrheit beigetragen haben. Schließlich will sich Guido Westerwelle international nicht mehr als...

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Der Liberalismus im Konflikt der Interessen

9. August 2009
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Während alle Welt den Militärputsch in Honduras verurteilt, kommt die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung zu einer ganz anderen Betrachtungsweise: „Die Legende vom Militärputsch in Honduras dient vor allem ‚Mel’ Zelaya“, so der Titel eines FNS-Berichts. Das Papier versucht, die Rolle des Militärs schön zu reden und den Putsch nachträglich zu legitimieren, indem Zelayas Verfehlungen aufgezählt werden. So habe der gestürzte Präsident Zelaya Justiz, Bevölkerung und Verfassung verhöhnt sowie mehrfachen Verfassungsbruch begangen. Und er habe still und heimlich seine Wiederwahl vorbereiten wollen. Der Putsch sei also gar kein Putsch, sondern die Wiederherstellung der verfassungsmäßigen Normalität in Honduras.

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