Negative Entwicklungen in der amerikanischen politischen Kultur

Für die USA gehörte es von jeder zu dem eigenen Selbstverständnis Macht und Idee zugleich zu sein. Ihre Macht sollte nicht nur den eigenen Interessen dienen, sondern zugleich „the last resort of freedom“ in der Welt sein. Dieses Selbstverständnis ist geblieben. Der Macht es in Politik umzu­setzen, werden aber durch aufstei­gende neue Mächte Grenzen gesetzt. Die USA bleiben als Gesellschaft immer noch attrak­tiver als die halb-demokratischen oder auto­ri­tären Gesellschaften ihrer aufstei­genden Konkurrenten. Im Vergleich zu früheren Jahrzehnten aber hat ihre Attraktivität einge­büßt. weiter­lesen

Hillary 2012!

Zuerst hat Obama die Gesundheitsreform mona­te­lang verschleppt. Und dann kam irgendwas Seltsames, Halbgares raus. Am Ende wird sie jetzt viel­leicht noch vom Surpreme Court kassiert. Das wäre die „Krönung”. Obama müsste jetzt angreifen. Kommando Attacke. Forsch drauflos und die Republikaner in die Ecke treiben. Jeden Tag eine neue Salve, ohne weiter­lesen

Mein Lieblingsspot aus dem US-Wahlkampf 2008

Jack Nicholson ist einfach genial: [youtube=http://www.youtube.com/watch?v=Sp3Pfwrwh48&color1=0x3a3a3a&color2=0x999999&hl=fr_FR&feature=player_embedded&fs=1] Und ich fühle mich mitt­ler­weile wieder bestärkt in meiner dama­ligen Über­zeu­gung, dass Hillary Clinton die bessere Präsidentin gewesen wäre. Barach Obama hat so unglaub­lich viel verspro­chen, und kann nur so wenig einhalten, dass die Gefahr besteht, eine ganze Generation nach­haltig von der Politik zu weiter­lesen