Miete oder Zwischenmiete für Veganer_innen oder solche, die es werden wollen!

Die WG besteht aus 4 festen Menschen und aktuell 1 Zwischenmieter.
Wir machen mind. 1 pro Woche einen WG-Abend, der abge­se­hen von gemüt­li­cher Geselligkeit auch noch dazu dient, Themen, die das Zusammenleben betref­fen, aus- und anzu­spre­chen. Es ist uns wichtig, ehrlich zuein­an­der zu sein und Probleme direkt und unag­gres­siv anzu­spre­chen.

Disclaimer: we are ONLY looking for vege­ta­ri­ans who like to try to live vegan or vegans!

Hallo du,

Wer sind wir?

Die WG besteht aus 4 festen Menschen und aktuell 1 Zwischenmieter.
Wir machen mind. 1 pro Woche einen WG-Abend, der abge­se­hen von gemüt­li­cher Geselligkeit auch noch dazu dient, Themen, die das Zusammenleben betref­fen, aus- und anzu­spre­chen. Es ist uns wichtig, ehrlich zuein­an­der zu sein und Probleme direkt und unag­gres­siv anzu­spre­chen. Wir haben eine große Gemeinschaftskasse und versu­chen, möglichst Bio und regio­nal einzu­kau­fen wenn die Kasse das hergibt. Daneben gehen wir contai­nern und haben einen BrotbackAutomaten, den wir aber seit der Entdeckung des Brotfabrik-Containers kaum noch brau­chen ;o) Ansonsten sitzen wir öfter in der WohnKüche rum, redend, essend, teeein­neh­mend, gehen in der Stadt umher und zu Voküs. Außerdem machen wir auch Einiges zusam­men im poli­ti­schen Bereich, wie zu stressfaktor.squat.net Veranstaltungen gehen, über Aktionen nach­den­ken..

Im Einzelnen einige Eindrücke:
— Ich: ich beschäf­tige mich gerade viel mit Fragen an sämt­li­che Ebenen meines Lebens, an meine Umgebung, an Lebenskonzepte und an poli­tisch leben. Ich ordne gerade vieles neu. Mir ist eine bewusste, (macht)kritische und empa­thi­sche Art der Kommunikation sehr wichtig (inspi­riert von „Gewaltfreier Kommunikation”). Besonders unbe­liebt sind bei mir: Dominanz, Suggestion, Bewertungen. Ansonsten versu­che ich mein Leben mögl. ohne Unterdrückung oder Ausbeutung anderer Lebewesen zu gestal­ten und Selbstbestimmung -> Anarchie zu leben (Schwerpunkt im Moment: femi­nis­tisch und Kommunikation). Mich nervt es, wenn Leute nicht gendern (oder nur die männ­li­che Form benut­zen) bzw sich keine Gedanken um das Thema machen. Ich mag gern: lernen, in Verbindung treten mit Menschen, stressfaktor.squat.net, Radikalität, Kämpfe(n) für Gerechtigkeit, Badminton/Volleyball draußa, Tanzen, herum­pla­nen, Wohnung verändern/optimieren uund ääh..

- Ich: berufs­tä­tig von zu Hause aus, was Fluch und Segen

(WG-Hausgeist und Paket-Annehmender) glei­cher­ma­ßen ist. Ich gehe gern auf stress­fak-Veranstaltungen, um besser zu verste­hen, was (schief) läuft und um Ideen für Interventionen und Veränderungen zu bekom­men. In der WG ist mir wichtig, kritisch über verschie­dene Sachen reden zu können und evtl gemein­same Aktionen zu über­le­gen. Ich fühle mich unwohl mit domi­nant kommu­ni­zie­ren­den Menschen und Pauschalisierungen. Ab und zu spiele ich Schlagzeug (nicht hier ;o) und inter­es­siere mich gerade beson­ders für direkte polit. Aktionen und bedürf­nis­ori­en­tierte Kommunikation.

- Ich: bin grade neu in Berlin, nach ca. 5 Jahren Skandinavien wieder zurück im Lande. Ausgebildete Köchin, möchte mich aber neu orien­tie­ren. Meine „Lieblingsthemen” sind Gender, (radikal) Feminismus, Tierrechte, Antifa etc. und möchte in diesen Bereichen auch wieder aktiv sein. Mir ist wichtig dass wir in der WG unter­stüt­zend und empa­tisch mitein­an­der leben und über Themen die uns beschäf­ti­gen offen disku­tie­ren können. Sonst liebe ich Musik, Filme, Nähen/Basteln/Kreativ sein, gehe auch gerne Tanzen.. Mit mir als Anhang kommt der rote Kater Pippin.

-Ich: wünsche mir ein Wohnumfeld das soli­da­risch und wert­schät­zend mitein­an­der umgeht.
Weiter möchte ich mit Menschen leben, die einen eman­zi­pa­to­ri­schen Selbstanspruch haben und bereit sind, sich gegen­sei­tig bei und in Reflexion zu Unterstützen. Mir ist es wichtig, Bedürfnissorientiert zu Leben, möchte dabei Unterstützung sein und Unterstützung erfah­ren.
Weiter bin ich begeis­tert von/für Fahrräder, Klettern, contai­nern.

Was erwar­tet dich wohn­lich?

Die Wohnung ist sehr hell, verläuft über 2 Ebenen und hat eine selbst­ge­machte Wohnküche mit KochHalbinsel, gemüt­li­cher Sitzecke und einem Beamer + Leinwand zur Verfügung. Die Verkehrsanbindung ist super, die U6 und mehrere Trams + (Nacht)Bus direkt vor der Tür die S nicht weit.

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WAS für Mitbewohner_innen SUCHEN WIR?

die vegan leben oder vege­ta­risch sind, aber versu­chen, möglichst vegan zu leben,
die sich in einem eman­zi­pa­ti­ven, also queer-femi­nis­ti­schen, linken oder anara­chis­ti­schen Feld veror­ten,
die somit UnterdrückunsVerhältnisse, wie Staatsgrenzen, Sexismus, Rassismus, Kapitalismus und domi­nan­tes Rede/Kommunikationsverhalten ableh­nen
die konsum­kri­tisch und fair-konsum­lich inter­es­siert
die Stereotype jeder Art (natio­nale, hete­ro­nor­ma­tive, sexis­ti­sche usw.) bekäp­mfen

die keine fertige WG erwar­ten, sondern
die Lust haben, ein sozial reges WG-Leben zusam­men auszu­bauen (denn wir sind eine fast Neugründung)
die am WG-Leben gene­rell inter­es­siert sind, heißt gern, zusam­men kochend /redend /teeeinnehmend Abende verbrin­gen möchten, also öfter zusam­men sein wollen als auf den Zimmern allein oder weg.

Wir suchen Menschen, auf die diese Beschreibung zutrifft und die diese Auflistung als eine ange­nehme Grundlage für´s Zusammenleben empfin­den.

Wir stellen bewusst keine Telefonnummer rein, weil wir per Mail kontak­tiert werden möchten, damit wir alle 4 gleich viel über dich erfah­ren.

Die 4.

Quelle: wg-gesucht.de