Posts Tagged ‘ Google ’

Dreck! Dreck! Überall Dreck!

15. Februar 2011
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Was man so im Internet findet: Was seine Fans über seine Arbeit denken, interessiert Schriftsteller Teufele sehr. „Ich wäre gern dabei, wenn Menschen darüber lachen”, sagt er im TEXT-Interview. Allerdings am liebsten persönlich. Beim Telefon-Feedback ist er skeptisch: „Ich höre kein Radio, ich telefoniere nicht, ich schaue erst recht kein TV! Ich lehne das alles ab”, erzählt Teufele und wird noch deutlicher: „Ich finde das alles total schrottig und verfluche den Tag, an dem dieser ganze Dreck kam. Es lenkt vom Wesentlichen und vom sozialen Miteinander ab. Das ist für mich totale Zeitverschwendung.” Für diese These hat er auch eine Erklärung: „Schon allein frei darüber verfügen zu können — ob man es nicht nutzt, wenig, viel oder ausnahmslos — ist ja schon der Untergang, weil die meisten Menschen, und...

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Ngram: Kirche, Gott und Staat

8. Februar 2011
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Ngram: Kirche, Gott und Staat

Ein neues Spielzeug von Google: der „Books Ngram Viewer” (via „Zettels Raum”). Oben verlinkte Grafik zeigt sehr anschaulich, wie „Religion” als Grundmoment quasi konstant Erwähnung findet, während „Gott” nach der Nazi-Barbarei einen immensen Bedeutungsgewinn erfährt und „Natur” gleichzeitig massiv zurückgeht. (In den Rohdaten ohne „smoothing” wird das noch deutlicher.) Außerdem sieht man, wie „Kirche” gleichzeitig mit Gott an Bedeutung gewonnen hat und wie „Staat” immer wichtiger wurde. Sehr cool.

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Buugle

19. September 2010
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Google? Kinderkram. Wir haben bald Buugle, das kann mehr.

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Wer braucht schon Handys?

8. August 2010
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Ich gestehe: ich muss 12 Jahre alt gewesen sein, als ich der Meinung war, dass Handys völlig überschätzt seien. Ein Klassenkamerad hatte damals schon ein Handy, er war damals der Vorreiter. Ich fand das ziemlich albern: wieso glaubt mein Klassenkamerad, ein Handy zu brauchen? Ich war mir sicher, niemals ein Handy zu nutzen. Nun, vielleicht war ich ein bisschen altklug, jedenfalls lag ich mit der damaligen Meinung voll im Trend. Die Zeitungen erklärten, dass Handys, wenn überhaupt, maximal für Geschäftsleute praktisch seien. Im Übrigen galt das normale Telefon als völlig ausreichend. Handys wurden als Invasion in die Privatsphäre betrachtet, als Eingriff in die allgemeine Ordnung, kurz: als Revolution. Zwei oder drei Jahre später hatte auch ich natürlich ein Handy. Zeitsprung. Heute, 2010, ich bin 24 Jahre alt, gibt es in...

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Jonathan Schwarz über Software-Patente

10. März 2010
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Jonathan Schwartz, ehemaliger CEO von Sun, behandelt in seinem Blog die Abartigkeiten von Software-Patenten. Sehr lesenswert! Wer nach der Lektüre des Textes noch für Software-Patente ist, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen… (Hintergrund: Apple verklagt Google.) (via)

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