Christen, die gegen „den Islam” hetzen, sind nicht nur schlechte Christen, sondern legen darüber hinaus auch den Grundstein für Verfolgung und Ächtung von Christen.
Christen, die gegen „den Islam” hetzen, sind nicht nur schlechte Christen, sondern legen darüber hinaus auch den Grundstein für Verfolgung und Ächtung von Christen.
These 1: Berlin hat deshalb verhältnismäßig mehr Probleme mit Deutschen mit Migrationshintergrund islamischen Glaubens, weil es keinen Pflicht-Religionsunterricht an Berliner Schulen gibt. Gäbe es evangelischen, katholischen und muslimischen Religionsunterricht gleichermaßen, und Ethik für die Nicht-Gläubigen als Ersatz, dann würden die Muslime ihren Glauben besser kennenlernen und es würde sich ein „deutscher Islam” herausbilden. These 2: Sozialdemokraten mit Hass auf Kirche und Glaube sind die denkbar schlechtesten Personen, um Integration voran zu bringen. Wer keinen eigenen Glauben besitzt, versteht den Glauben der anderen nicht.
Diverse Medien melden, dass Margot Käßmann Konsequenzen aus ihrer Alkoholfahrt ziehen und um 16 Uhr ihren Rücktritt als EKD-Ratsvorsitzende und Landesbischöfin von Hannover verkünden wird. Meine Hochachtung für diesen mutigen und klaren Schritt. Damit zeigt Margot Käßmann, dass an Kirchenvertreter höhere Maßstäbe als an weltliche Instanzen gelegt werden. Vergleiche mit Ministern gehen deshalb völlig fehl. Für Häme ist kein Platz. Margot Käßmann steht vor den Trümmern einer glänzenden Karriere. Es ist zu hoffen, dass sie genug Kraft und Stärke findet, mit diesem Geschehen umzugehen, und dass ihr Umfeld ihr Halt und neue Zuversicht gibt.
Kommentare, Kommentare