Peer Steinbrück und das Geld

Wir leben in einer Mediendemokratie. Was wir über die Welt wissen, wissen wir von den Massenmedien. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung ist kein Massenmedium, sondern eine Sonntagszeitung der bürger­li­chen Welt. Peer Steinbrück hat diesem Medium ein Interview gegeben, in dem er sich u.a. wie folgt äußert: Gerhard Schröder wollte nach dem Ende weiter­lesen

Freiwilligkeit funktioniert nicht

In der Debatte um die Zukunft der Medien gibt es ja immer wieder die Idee von freiwl­ligen Zahlungen, Freemium-Modellen und derglei­chen. Die taz hat jetzt unge­fähr ein Jahr expe­ri­men­tiert und im November eine Extra-Pseudo-Paywall einge­führt, Ergebnis: Am 22. November haben wir auf taz.de die Pay-Wahl einge­führt. Damit fragen wir die weiter­lesen

„Zukunftsmanifest”, kommentiert

Das „Zukunftsmanifest” junger Menschen, von denen ich einige kenne und schätze, halte ich leider für keinen großen Wurf. Ich kommen­tiere mal rasch die Zeilen, die mir gar nicht gefallen: Ein Zukunftsrat junger Menschen soll zusätz­lich als Sprachrohr der jungen Generation Impulse für die gesell­schaft­liche Debatte setzen. Diese Forderung verkennt, dass weiter­lesen

Macht wird in Geld gemessen!

Mit dem Slogan „Occupy Wallstreet“, „Occupy Frankfurt“ oder einfach „Occupy Together“ gehen Menschen aktuell im „Westen“ auf die Straße um ihre Unzufriedenheit kund zu tun. Dabei ist trotz aller Aufbruchstimmung viel Orientierungslosigkeit zu beob­achten, einzig in einem Punkt sind sich die Massen einig: So wie bisher kann es nicht weiter­gehen! weiter­lesen

Nebentätigkeit: Bundeskanzlerin

Nein, das ist jetzt kein pole­mi­scher Angriff auf den Politikstil von Angela Merkel, sondern nur eine witzige Randnotiz einer neuen Visualisierung von Gregor Aisch — Schon vor einiger Zeit hatte er sich die Daten zum Spendenaufkommen der Parteien vorge­nommen. Jetzt gibt es auch eine grafi­sche Darstellung der Einkommen aus Nebentätigkeiten weiter­lesen

Augen zu und durch?

Bei der CDU-Fraktion Rheinland-Pfalz müssen aben­teu­er­liche Zustände geherrscht haben. Wenn es zutrifft, dass es mehrere Jahre keine Kassenprüfung der CDU-Kasse gab, dann stellt sich die Frage: hat das einfach niemand gemerkt oder wollte es niemand merken? Jeder kleine Ortsverein in jeder Partei muss jedes Jahr eine Kassenprüfung durch­führen — und weiter­lesen