Europa — Anders kommunizieren

Europa macht eine gera­dezu lächer­lich gute Figur. Wir fliegen fast zum Nulltarif, wir haben die luxu­riö­sesten Gefängnisse, Europa hat uns Millionen neuer Freunde beschert, die Friesischen Seen werden sauber gehalten, die Kloaken, die die schönsten Strände ruiniert haben, wurden besei­tigt, und die spani­sche Landschaft hat sich in eine Hochglanzkulisse für weiter­lesen

Staat und Familie

„Der Staat hat ein berech­tigtes Interesse daran, dass seine Bürger in gesunden Familien leben.” Dieses Argument wurde zur Begründung der Forderung nach zusätz­li­cher Belastung von Junggesellen zugunsten von Familien vorge­bracht, ist aber in mehreren Punkten nicht stich­haltig. Zum einen hat der Staat kein Interesse an Familien, sondern an Selbsterhaltung. Um weiter­lesen

Außenpolitische Vorbedingungen einer Koalition mit der „Linken“

Zum schwie­rigen Verhältnis SPD/Linkspartei/Außenpolitik hat Karsten D. Voigt, ehema­liger Juso-Bundesvorsitzender und Koordinator der Bundesregierung für deutsch-amerikanische Zusammenarbeit, nach­fol­genden Kommentar verfasst, den er hier zur Debatte stellen möchte; unlängst war auf „Rot steht uns gut“ bereits eine Rede von Karsten D. Voigt zu Vergangenheit und Zukunft der Jusos zu lesen. Anfang der weiter­lesen

„Rumi und die deutschen Panzer” — Ein Gastbeitrag von Ulrich Kasparick

Ulrich Kasparick (SPD), Parlamentarischer Staatssekretär a.D., stellt „Rot steht uns gut” diesen Beitrag zur Afghanistan-Debatte zur Verfügung, „nachdem ein Verteidigungsminister zurück­ge­treten ist, ein Staatssekretär und der Generalinspekteur der Bundeswehr entlassen wurden und der neue Verteidigungsminister eben­falls unter erheb­li­chen Druck steht, nachdem bekannt wurde, dass Anfang September bei Kundus ein deut­scher weiter­lesen

Minarett-Verbot aus liberaler Perspektive

Für „Rot steht uns gut” kommen­tiert David Salm, stellv. Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Niedersachsen, das Minarett-Verbot aus libe­raler, rechts­staat­li­cher Perspektive: Die Schweizer haben nun also per Referendum in ihre Verfassung aufge­nommen, dass bei landes­weit ganzen vier Minaretten nun wirk­lich mal Schluss sein muss — verschan­delt ja sonst auch die schönen weiter­lesen