Posts Tagged ‘ FAZ ’

Guttenberg in Fußnoten

28. Februar 2011
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Eigentlich wollte ich nichts mehr zu Guttenberg schreiben. Aber der heutige „FAZ”-Artikel ist wirklich zu lustig. Sehr gemein, aber lustig. Ergo ist das hier auch kein richtiger Artikel zu Guttenberg, sondern im eigentlichen Sinne nur ein Verweis — und ich habe mein Versprechen auch nicht wirklich gebrochen. Darauf gebe ich Ihnen mein Ehrenwort.

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Sarrazin und die Taxifahrer

26. Dezember 2010
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Taxifahrer 1: Der türkische Taxifahrer, der mich nachts vom Bahnhof Spandau nach Hause fuhr. Bei der Ankunft stieg er aus, berührte meinen Oberarm, schüttelte mir die Hand und sagte „Gut gemacht“. Taxifahrer 2: Der deutsche Taxifahrer, der mich in Duisburg zum Bahnhof fuhr. Er erzählte: „Die meisten Taxikonzessionen in Duisburg gehen mittlerweile an Türken, die bieten die höchsten Preise. Und im Duisburger Taxifunk wünscht man den Taxifahrern mittlerweile alles Gute zum Opferfest, anstatt zu den Weihnachtstagen.“ These: wüsste Taxifahrer 1, dass Sarrazin nicht nur ihn, sondern auch Taxifahrer 2 dergestalt zitiert, er sagte wohl nicht „Gut gemacht”, sondern etwas nicht Jugendfreies. Und im Übrigen hat Jakob Augstein im „Freitag” das Notwendige über Sarrazins Lügen in der „FAZ” geschrieben. Ausgerechnet an Weihnachten veröffentlicht die „FAZ” so einen Unfug. Peinlich.

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Respekt, Frau Wulff!

4. Juli 2010
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Mir ist Bettina Wulff nicht näher bekannt, ihr Tattoo finde ich nicht gerade originell. Aber dass dieses Tattoo FAZ-Autor Richard Wagner veranlasst, davon zu faseln, es sei ein „Import aus der Unterwelt”, das macht Bettina Wulff richtig sympathisch. Also: Respekt, Frau Wulff. Weiter so! Und: schäm Dich, FAZ.

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Kurz verlinkt: FDP-Sozis, Wein-Sozialismus, Brüderle-Mittelmaß, Journalisten-Missbrauch

25. Oktober 2009
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FAZ, 25.10.2009: Staatsgeld für alle: Das Elend der FDP: Dass nun auch die Liberalen sich dem Mainstream anschließen, kommt nicht gänzlich überraschend: Schließlich waren sie immer schon eine Klientelpartei zum Privilegienschutz der Klempner, Apotheker, Rechtsanwälte und anderer Besserverdiener. Meist sprachen sie „Pro Business“, selten sprachen sie „Pro Markt“. Dass man sie als „Marktliberale“ beschimpft, beruhte immer schon auf einem Missverständnis: Ein marktliberales Programm hätte das Ende der Privilegienwirtschaft zur Folge gehabt. Das war noch nie das Geschäftsmodell der FDP.

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Mein Gott, Walter, Jürgen-Verräter-Spalter

9. August 2009
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Heute erschien in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ein Artikel zu dem gescheiterten Versuch von Andrea Ypsilanti in Hessen doch Ministerpräsidentin zu werden, welcher ein ganz neues Licht auf die Situation und insbesondere auf die Rolle von Jürgen Walter wirft.

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