Staat und Familie

„Der Staat hat ein berech­tigtes Interesse daran, dass seine Bürger in gesunden Familien leben.” Dieses Argument wurde zur Begründung der Forderung nach zusätz­li­cher Belastung von Junggesellen zugunsten von Familien vorge­bracht, ist aber in mehreren Punkten nicht stich­haltig. Zum einen hat der Staat kein Interesse an Familien, sondern an Selbsterhaltung. Um weiter­lesen

Wahlfreiheit und Reproduktionsarbeit

Luisa schreibt unter linksrum.eu zum Betreuungsgeld und warum es aus ihrer Perspektive abzu­lehnen ist; das ist gut und richtig, ich gehe aber noch weiter. Denn nicht nur das Betreuungsgeld ist abzu­lehnen, sondern auch andere Transferzahlungen, die aus fami­li­en­po­li­ti­schen Gründen erdacht wurden. Denn diese gehen eben­falls in die völlig falsche Richtung. weiter­lesen

Staatsfinanzen sanieren

Es muss gespart werden in Deutschland. Ein paar Vorschläge für den Bundeshaushalt, unsor­tiert und unvoll­ständig: Subventionen schritt­weise abbauen. Maximales Einsparpotenzial: 24,5 Milliarden Euro pro Jahr. (Vgl. 22. Subventionsbericht der Bundesregierung.) Vermögensteuer von 1 Prozent erheben. Bringt unge­fähr 15 Milliarden Euro pro Jahr. Erbschaftsteuer refor­mieren, Freibeträge absenken.