Außenpolitische Vorbedingungen einer Koalition mit der „Linken“

Zum schwie­ri­gen Verhältnis SPD/Linkspartei/Außenpolitik hat Karsten D. Voigt, ehema­li­ger Juso-Bundesvorsitzender und Koordinator der Bundesregierung für deutsch-ameri­ka­ni­sche Zusammenarbeit, nach­fol­gen­den Kommentar verfasst, den er hier zur Debatte stellen möchte; unlängst war auf „Rot steht uns gut“ bereits eine Rede von Karsten D. Voigt zu Vergangenheit und Zukunft der Jusos zu lesen.

Anfang der 1980er Jahre waren für viele Sozialdemokraten Koalitionen auf Bundesebene mit den Grünen unvor­stell­bar. CDU/CSU, die heute die Grünen für Koalitionen zu gewin­nen suchen, verteu­fel­ten sie damals als Verfassungsfeinde. Die maois­ti­sche, trotz­kis­ti­sche oder anar­chis­ti­sche Vergangenheit vieler ihrer Führungsfiguren diente dabei ebenso als Argument wie heute die kommu­nis­ti­sche bei Vertretern der Partei „Die Linke“. „Außenpolitische Vorbedingungen einer Koalition mit der „Linken““ weiter­le­sen

Spreng räumt mit der CSU auf

CDU-Mann Michael Spreng, der ehema­lige Wahlkampfmanager von Edmund Stoiber, scheint mit Horst Seehofer noch einige Rechnungen beglei­chen zu haben:

Das wird Horst Seehofer aber nicht tun. Er treibt die CDU und die Kanzlerin vor sich her, nutzt Wahlkampf und die Merkelsche Klarheitssschwäche hemmungs­los aus, um auch noch die letzte euro­pa­feind­li­che Stimme am 27. September einzu­sam­meln.

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