Entwicklungshilfe in den USA: Annahme, Wunsch und Realität

Eine wirk­lich ganz fantas­ti­sche Grafik:

Diese Grafik zeigt:

  1. Amerikaner halten ihr Land für sehr groß­zü­gig.
  2. Sie glauben sogar, dass es groß­zü­gi­ger ist, als sinn­voll wäre.
  3. Ohne zu wissen, dass ihr Land nicht einmal ansatz­weise so groß­zü­gig ist, wie sie es sich vorstel­len oder wie sie es sich wünschen.

Natürlich zeigt es auch, wie so häufig: Menschen sind progres­si­ver bzw. mitfüh­len­der als ihre Regierung. Leider sind Menschen dabei nicht so gut infor­miert, wie sie es viel­leicht sein sollten.

Quelle: poverty-action.org

„Loyalität kommt vor Fachlichkeit”

„Loyalität kommt vor Fachlichkeit”, meint Dirk Niebel, ehema­li­ger FDP-Generalsekretär und heuti­ger Entwicklungshilfeminister, und handelt dementspre­chend: 20 neue Stellen im Entwicklungshilfeministerium sollen mit fach­frem­den FDP-Leuten besetzt worden sein. Sigmar Gabriel bezeich­net das Entwicklungshilfeministerium folge­rich­tig als „Bad Bank der FDP”.

Der Staat wird zur Beute.

Das meint die Opposition (1) — Entwicklungshilfe, Kopfpauschale, Gruppentherapie

„Das meint die Opposition” ist eine neue, unre­gel­mä­ßig erschei­nende Reihe auf „Rot steht uns gut”, mit dem Ziel, die Positionen der Oppositionsparteien im Bundestag zu aktu­el­len poli­ti­schen Themen zu veröf­fent­li­chen.

Die grüne Bundestagsfraktion hat einen hübschen Artikel zu den Niebel-Plänen veröf­fent­licht:

Ratsbeschlüsse der EU zählen bei Niebel nichts mehr. „Das meint die Opposition (1) — Entwicklungshilfe, Kopfpauschale, Gruppentherapie“ weiter­le­sen