Philipp Freiherr von Brandenstein, ehemaliger CSU-Stratege, verzweifelt an seiner (ehemaligen?) Partei: Da aber nicht sein kann, was nicht sein darf, lehnt die CSU nicht nur eine Feststellung des derzeitigen Status durch die Regierung ab. Man betont vielmehr, dieser Status sei auch nicht Grundlage für koalitionären Verhandlungen über die Regierungspolitik (FAZ 20.11.2010 ). Konkret: Die Regierungspartei CSU lehnt eine Befassung mit der empirischen Wirklichkeit aus ideologischen Gründen ab. Die demographische und ökonomische Realität widerspricht dem Parteitagsbeschluss und wird daher zurückgewiesen. Realsatire? Ein guter Artikel. Ganz allgemein ein gutes Blog. Natürlich aus konservativer Perspektive, lesenswert.

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