„Gemeinsamer Aufruf zum 13. Februar 2010: Erinnern und handeln. Für mein Dresden.”

Neben der inof­fi­zi­el­len Anti-Nazi-Demonstration hat sich auch ein breites offi­zi­el­les Bündnis zusam­men­ge­fun­den:

Die Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Dresden Helma Orosz hat die demo­kra­ti­schen Fraktionen des Stadtrates, Vertreterinnen und Vertreter von Wirtschaft und Wissenschaft, Kultur, Sport, Gewerkschaften und Kirchen, die jüdi­sche Gemeinde, zivil­ge­sell­schaft­li­che Akteure sowie die Bürgerinnen und Bürger zum gemein­sa­men Handeln am 13. Februar 2010 einge­la­den. „„Gemeinsamer Aufruf zum 13. Februar 2010: Erinnern und handeln. Für mein Dresden.”“ weiter­le­sen

13. Februar 2010, Dresden: Aktivitäten gegen den Nazi-Aufmarsch

Plaket Dresden stellt sich querAm Samstag, den 13. Februar soll in Dresden der größte Nazi-Aufmarsch Europas statt­fin­den.

Unter dem Motto „Nazifrei! Dresden stellt sich quer“ hat sich ein breites Bündnis aus Parteien, Gewerkschaften, poli­ti­schen Gruppen und zahl­rei­chen Einzelpersonen gebil­det. Ziel ist es, sich mit Aktionen des zivilen Ungehorsams mit Massenblockaden den Nazis entge­gen stellen und sie zu blockie­ren.

Weitere Informationen unter:

Infobüro Dresden
Großenhainer Straße 101
01127 Dresden

Tel.: 03518532726
Fax: 03518532720
infobuero@dresden-nazifrei.de
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Wilhelm-Dröscher-Preis 2009: „Schoolbattle — Hip Hop gegen Gewalt an Schulen”

Der Platz 1 im Wilhelm-Dröscher-Preis 2009 geht an das Projekt „Schoolbattle — Hip-Hop gegen Gewalt an Schulen”; mehr unter schoolbattle.info. Vor allem der Preisträger „Bickmack” ist ein großer Sympathieträger, der sich auf dem Parteitag ausdrück­lich bei seinem „Homie Ulrich Kelber” (MdB, Bonn) bedankt hat. Sigmar Gabriel wört­lich: „Er wird Bickmack genannt, und gemein­sam sind wir ein Doppel Whopper.”

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Erhard Eppler fordert „Ende der Ego-Feier”

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Erhard Epplers Rede auf dem Bundesparteitag der SPD in Dresden im November 2009 im Wortlaut:

Liebe Genossinnen und Genossen, zuerst einmal herz­li­che Grüße der AG 80 plus, vor allem von Jochen Vogel.

Liebe Freunde, es stimmt ja, dass ich damals zu denen gehörte, die in der winzi­gen Godesberger Stadthalle das Godesberger Programm beschlos­sen haben. Es stimmt sogar, dass ich das gerne gemacht habe, schließ­lich mit einem Gefühl der Erleichterung und sogar der Befreiung, einem Gefühl, das dieser Parteitag vorges­tern bei der Rede von Sigmar Gabriel erfah­ren hat. „Erhard Eppler fordert „Ende der Ego-Feier”“ weiter­le­sen

Von einem, der auszog, die Partei zu retten

Franz Müntefering hat heute seine letzte große Rede gehal­ten, seine letzte Rede als SPD-Parteivorsitzender. SPD-Parteivorsitz, das ist nicht irgend­ein Amt: die SPD ist die tradi­ti­ons­reichste Partei Deutschlands, viel­leicht die tradi­ti­ons­reichste Partei welt­weit. Denn welche andere Partei kann von sich behaup­ten, seit ihrem Bestehen glaub­wür­dig und unver­dros­sen für Demokratie, Freiheit und Frieden gekämpft zu haben?

Heute wird Franz Müntefering, Sozialdemokrat alter Schule, nicht mehr für den Parteivorsitz kandi­die­ren. Sein Nachfolger soll Sigmar Gabriel werden. „Von einem, der auszog, die Partei zu retten“ weiter­le­sen