Einige Bemerkungen zu FDP und Linkspartei

1. Als die FDP unter dem „Marktgrafen“ 1982 die SPD/FDP-Koalition gebrochen und Bundeskanzler Helmut Schmidt damit verraten hatte, stand sie nicht vor einer Spaltung, sondern sie spaltete sich. Etliche prominente FDP-Politiker, Mitglieder und Wähler gingen von der Fahne. Die FDP verdankte es nur Helmut Kohl, dass sie diese von ihr selbst herbeigeführte Krise überstanden hat. Franz Josef Strauß wollte die FDP parlamentarisch vernichten und plädierte deshalb für Neuwahlen (Thomas Schuler: Strauß. Die Biografie einer Familie. Frankfurt am Main 2006.) und zwar so schnell wie möglich. Kohl hatte andere Pläne und rettete die FDP damit vor dem Untergang. Somit hatte Kohl, der dem weitaus klügeren Strauß taktisch immer überlegen war, die CSU effektiv ausgebremst – denn in einer CDU/CSU-Alleinregierung wäre die Rolle der CSU selbstredend bedeutend machtvoller gewesen. Kohl zögerte die Neuwahlen also so lange hinaus wie möglich. Die FDP dankte Kohl ihre Rettung mit 16 Jahren Nibelungentreue bis zur Selbstverleugnung, was bis hin zu „FDP wählen, damit Kohl Kanzler bleibt“ reichte.

Heute ist die Krise der FDP vordergründig nicht so tiefgehend: noch nie war sie so stark im Bundestag vertreten, noch nie war sie an so vielen Landesregierungen beteiligt, noch nie war sie auch in den kommunalen Parlamenten so breit verankert. Von einer „Dame ohne Unterleib“, wie die FDP in den 90er Jahren genannt wurde, kann keine Rede sein.

Und doch ist etwas anders: denn es scheint so zu sein, dass Kanzlerin Merkel im Gegensatz zu Kohl kein Interesse am Überleben der FDP hat. Sie nimmt ihr noch „die Butter vom Butterbrot“, wie es der ehemalige SPD-Vorsitzende Kurt Beck während der Großen Koalition einmal so treffend formuliert hat (er wurde dafür von der bundesdeutschen Journaille verlacht). Es wäre bspw. eine leichte Sache für Merkel, der FDP bei der Vorratsdatenspeicherung entgegen zu kommen – sie ist für die Terrorbekämpfung nicht nötig, die Sicherheit des Staates wäre also in keiner Weise gefährdet. Doch Merkel nimmt in Kauf, die einzige liberale Lichtgestalt Leutheusser-Schnarrenberger irreparabel zu beschädigen. Merkel merkelt weiter vor sich hin. Wenn die FDP dabei über den Jordan geht, dann ist das eben so. Seehofer, Dobrindt und weite Teile der CSU scheinen nichts dagegen zu haben. Im Gegenteil: möglicherweise bekommt Strauß jetzt doch noch seine späte Rache.

Natürlich ist es möglich, dass sich die FDP in den gut zwei Jahren, die diese Bundesregierung vermutlich noch Bestand haben wird, wieder fängt; bisher wurden die Abgesänge auf die FDP immer zu früh abgestimmt. Aber je mehr man vom unmöglichen Verhalten Merkels dem neuen FDP-Vorsitzenden Rösler gegenüber liest, desto mehr scheint es so zu sein, dass die Situation eine neue ist und es keine Garantie auf Überleben der FDP mehr gibt. Bei einem Nicht-Wiedereinzug der FDP in den Deutschen Bundestag 2013 würde diese machtbewusste Partei ganz einfach implodieren.

2. Die Linkspartei hat sich selbst Schritt für Schritt mehr und mehr isoliert. Dass die angeblichen „Linken“ um Lafontaine kein Interesse daran haben, die Situation derjenigen zu verbessern, die Hilfe nötig hätten, ist offenkundig. Lafontaine und seinen Anti-SPD-Kriegern geht es nur um die Beschädigung der SPD. Das ist jedoch nicht der Zankapfel. Es ist traurig zu sehen, dass der tiefgehende Konflikt der Antisemitismus innerhalb der deutschen Linken ist, der in der Linkspartei geradezu exemplarisch ausgelebt wird: es gibt einen starken „antiimperialistischen“ Flügel, der der Meinung ist, dass man die USA und Israel bekämpfen muss. Sie nennen das „Antizionismus“ und übersehen damit oder wollen es nicht sehen, dass „Antizionismus“ nichts anderes als Antisemitismus in einem anderen Gewand ist. Oder sie wissen es ganz genau und es ist ihnen sehr recht. Diese Optionen gibt es. Es ist jedoch egal: die Folgen sind relevant. Man muss festhalten, dass es innerhalb der deutschen Linkspartei einen antisemitischen Flügel gibt. Eine Minderheit, sicherlich – aber eine wortmächtige Minderheit. Zudem gibt es einen kleinen „antideutschen“ Flügel, der 100 Prozent für Israel und Deutschland abschaffen will. (Ich vereinfache hier ein wenig um das abzukürzen.) Die Mehrheit der Partei hält von derlei Spinnereien nichts. Allerdings schafft es die Mehrheit nicht, diese Flügel in ihre Schranken zu weisen – im Gegenteil. Die einzigartige Struktur der Linkspartei mit garantierten Minderheitenrechten für Ministrömungen etc. pp. macht es möglich, dass Minderheiten sich zu Wort- und Meinungsführern aufschwingen. Die Abkehr vom Stalinismus als System führte die Linkspartei somit in die Abhängigkeit von Sektierern und Radikalen. Der Kampf um die Macht in der Linkspartei tobt hinter den Kulissen im Geheimen und in den Kommentarspalten der Blogs in aller Öffentlichkeit.

Von der Weiterexistenz der Linkspartei als gesamtdeutscher Partei muss deshalb nicht in jedem Fall ausgegangen werden. Jede weitere Äußerung bedeutender und unbedeutender Linkspartei-Politikern in der Sache „Antisemitismus in der Linkspartei“ beschädigt das fragile Binnenverhältnis innerhalb der Linkspartei immer mehr. Die sinnfreie Diskussion um die „roten Haltelinien“ bei Regierungsbeteiligung zeigt das ebenfalls deutlich. Das Scheitern der Linkspartei in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz waren wichtige Ereignisse, die in ihrer Wirkung nicht zu gering geschätzt werden dürfen.

3. Kurz und gut: es kann sein, dass sich die Linkspartei wieder spaltet und ihre Reste dann ein ähnlich erbärmliches Dasein wie die DKP fristen bzw. von der SPD vertilgt werden. Auch die FDP ist in einer misslichen Lage. Selbst wenn sie sich 2013 im Bundestag halten kann, ist eine erneute Regierungsbeteiligung zum jetzigen Zeitpunkt doch quasi auszuschließen.

Es kann sich alles auch ganz anders entwickeln, das ist völlig klar: möglicherweise rafft sich die FDP in Bayern auf, eine Vierer-Koalition mit SPD, Grünen und Freien Wählern einzugehen; vielleicht schafft es die Linkspartei, die Vollirren aus Fraktion und Partei zu entfernen, die ihren persönlichen Hass auf Israel mit internationaler Solidarität verwechseln; es kann auch sein, dass der Höhenflug der Grünen ein jähes Ende findet, wenn die grün-rote Koalition in Baden-Württemberg ihre Wähler enttäuscht. Das sind alles Optionen; es gibt derlei noch viele weitere, das macht Politik ja so spannend.

Momenten sieht es allerdings nicht danach aus.

PS: Als bedingungsloser Israel-Unterstützer und linker Patriot habe ich für mich selbst die Bezeichnung „antideutscher Patriot“ gefunden.

CSU, die neue linke Bürgerrechtspartei

Wehrpflicht: von CSU-Bundesverteidigungsminister zu Guttenberg abgeschafft.

Alte Atomkraftwerke: von CSU-Ministerpräsident Seehofer stillgelegt.

Netzsperren: nach Impuls von CSU-Netzbeirat-Chefin Bär von CSU-Innenminister Friedrich gestrichen.

Respekt an die CSU! Sage nochmal einer, ein alter Hund lerne keine neuen Tricks.

Seehofer: „Bis zur letzten Patrone“

Horst Seehofer, Ministerpräsident Bayern, in Passau am 9. März 2011:

Aus der „Berliner Zeitung“ vom 6. März 1995:

Der Krieg ist längst verloren, als am 9. März der Befehl erlassen wird, der in den letzten Kriegstagen noch mehr Berliner in den Tod treiben soll – der „Grundsätzliche Befehl für die Vorbereitungen zur Verteidigung der Reichshauptstadt“. Der Auftrag lautet: „Die Reichshauptstadt wird bis zum letzten Mann und bis zur letzten Patrone verteidigt.“ Ein Netz von Gräben und Sperren soll errichtet werden. Der Befehl trägt die Unterschrift Hellmuth Reymanns. Nach dem Krieg streitet er ab, diese sinnlose Anordnung zum Durchhalten erlassen zu haben. „Jeder Häuserblock, jedes Haus, jedes Stockwerk, jede Hecke, jeder Granattrichter“ müssen „bis zum äußersten“ verteidigt werden, heißt es in dem seitenlangen Befehl. In den Berliner Betrieben sind „Provokateure oder aufsässige Ausländer vom Werkschutz sofort unter rücksichtslosem Gebrauch aller Machtmittel festzusetzen oder unschädlich zu machen“. Schließlich fordert der Befehl von den Berlinern den „Volkskrieg im Rücken des Feindes“: „Hierzu sind in erster Linie Freiwillige einzusetzen, die von fanatischem Willen und Haß beseelt sind, den deutschen Heimatboden zur Hölle für den Bolschewisten werden zu lassen.“ Die Wälder um Berlin sollen den „Volkskriegern“ als Schlupfwinkel dienen.

Seehofer: abtreten!

Islam: Eine kleine Checkliste …

… für Islam-, Orient-, Araber-, Perser-, Türken-, Orient-, Nahostfeindliche, ggf. auch für andere CSU-Mitglieder:

Unbedingt zu vermeiden sind die folgenden Produkte:

(a) Flüssige und feste Nahrung

✓ Alkohol (< arab. al-kuhûl)

✓ Artischoke (< arab. al-khurshûf)

✓ Auberginen (arabisch-sizilianisches Gemüse)

✓ Bier (altorientalisches Opfergetränk)

✓ Joghurt (türkische Nomadenspeise)

✓ Kaffee (jemenitisches Sufi-Getränk, später osmanisch)

✓ (Kaffee-)Bohne (< arab. al-bunn)

✓ Kandiszucker (< ar./pers. al-qand)

✓ Kapern (< arab. al-kabar)

✓ Kaviar (< pers. khâg-viyâr)

✓ Orange (< arab./pers. nâranj)

✓ Pfirsich (< lat. „Persicum“)

✓ Pflaumen / Zwetschgen (kaukasisch-syrischer Import)

✓ Pistazie (< lat. pistacium < pers. pisteh)

✓ Schalotte (orientalische Zwiebel, < „Ascalonium“)

✓ Sirup (< arab. sharâb)

✓ Soda (< arab. as-sawâd, suwwâd)

✓ Spinat (< ar./pers. isbanâkh/asbanâkh)

✓ Zucker (< arab. as-sukkar)

(b) Pflanzen, pflanzliche Produkte usf.

✓ Haschisch (< arab. hashîsh)

✓ Jasmin (< arab./pers. yâsmîn)

✓ Safran (< arab. za’farân)

✓ Tulpen (türkische Zierblumen)

✓ Weihrauch (jemenitischer Harz)

Unbedingt zu vermeiden sind folgende Gegenstände:

✓ Baldachin (it. baldacchino, „aus Bagdad“)

✓ Diwan (ar./osman. dîwân)

✓ Joppe (< arab. al-jubbah)

✓ Kabel (< arab. al-habl)

✓ Karaffe (< arab. gharrâfah)

✓ Kompass

✓ Laute (< arab. al-‚ûd)

✓ Matratze (< arab. matrah(ah))

✓ Papier (ab dem 8. Jh. von den Arabern aus Zentralasien importiert)

✓ Rosenkranz (aus dem orientalischen Raum übernommen)

✓ Seife (über Spanien und Frankreich aus al-Andalus übernommen)

✓ Sofa (< arab. as-suffah)

✓ Tasse (< arab./pers. tâs)

Unbedingt zu vermeiden sind folgende Wissenschaften:

✓ Algebra und Algorithmen

✓ Alchimie / Chemie (< arab. al-Kimiyâ‘)

Unbedingt zu vermeiden sind außerdem:

✓ Arabische Ziffern, überhaupt das Wort „Ziffer“ (< arab. sifr)

✓ Blaue Kleidung für männliche Babys (altorientalische Sitte)

✓ Dame(spiel) (im MA aus dem Orient übernommen)

✓ HB-Zigaretten (merke: Die Stimme des HB-Männchens ist Arabisch rückwärts abgespielt)

✓ Kiffen (< arab. kîf < kaif)

✓ Lack (< arab. lakk)

✓ Schach (< arab./pers. shâh)

Als unschicklich gilt ferner der Gebrauch folgender Wörter:

✓ Admiral (< arab. amîr al-)

✓ Albratros (< arab. al-ghattâs)

✓ Amulett (< arab. al-hammâlah)

✓ Arsenal (< arab. dâr as-sinâ’ah)

✓ Benzin (< mittellat. benzoe < arab. lubân jâwî)

✓ Gazelle (< arab. ghazâl)

✓ Giraffe (< arab. zurâfah)

✓ Intarsie (< arab. at-tarsî‘)

✓ Karat (< arab. qîrât)

✓ Kiosk (< türk köşk < pers. kushk/gûshak)

✓ Lila (< arab. < pers. lîlak)

✓ Magazin (< arab. makhâzin)

✓ Razzia (< arab. ghazw, ghazwah)

✓ Tarif (< arab. ta’rîf)

Verbotene Autoren oder Werke:

✓ Agatha Christie

✓ Christoph Martin Wielandt

✓ Gotthold E. Lessing

✓ Karl May

✓ Tausendundeine Nacht

✓ Wolfram von Eschenbach

Verbotene Opern und Singspiele:

✓ Abu Hassan (C.M. von Weber, 1813)

✓ Aladin, die Wunderlampe (C.L. Blum, 1828)

✓ Alamar, der Maure (I. Ritter von Seyfried, 1807)

✓ Ali Baba oder die vierzig Räuber (H. Marschner, 1823)

✓ Armida, die Zauberin aus dem Orient (F.J. Gläser, 1825)

✓ Der Barbier von Bagdad (J. André, 1783)

✓ Die Entführung aus dem Serail (W.A. Mozart, 1782)

✓ Das Körbchen aus der Türkei (W. Müller, 1806)

✓ Das Marokkanische Reich (P. Wranitzky, 1794)

✓ Die Wiener in Bagdad (J. Drechsler, 1823)

✓ Das Wirtshaus von Granada (M. Ulauf, 1812)

✓ Der wohltätige Derwisch (W. Müller, 1798)

✓ Gli Arabi nelle Gallie (G. Pacini, 1827)

✓ Il Seraglio di Osmano (G. Bertati, 1787)

✓ Il Turco in Italia (G. Rossini, 1814)

✓ L’Italiana in Algeri (G. Rossini, 1813)

✓ La Caravane du Caire (A.E.M. Grétry, 1783)

✓ Le Cadi dupé (Der betrogene Kadi) (C.W. Gluck, 1761)

✓ Le Calife de Bagdad (F.-A. Boieldieu, 1800)

✓ Les Pèlerins de la Mecque (C.W. Gluck, 1764)

✓ Palmira, regina di Persia (A. Salieri, 1795)

✓ Proteus und Arabiens Söhne (I. Ritter von Seyfried, 1801)

✓ Scheredin und Almanzor (F. Teyber, 1804)

✓ Soliman (J.A. Hasse, 1752)

✓ Staberl in Marokko (F.J. Volkert, 1820)

Verbotene Musikinstrumente:

„Welcher Musikfreund denkt beim Hören einer klassischen Sinfonie daran, daß die Violinen, Oboen, Klarinetten, Trompeten, Hörner, Flöten und Pauken aus der arabischen Welt als Urform übernommen worden sind?“

http://www.loebliche-singer-pforzheim.de/Musikinstrumente.htm

„Jede Blaskapelle – in süddeutschen Breiten nicht eben selten – bedient sich Klängen, die ihre Wurzeln in der Janitscharenmusik der Osmanen haben.“

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11963425/64289/Die-Araber-haben-sich-als-die-eigentlichen-Hueter.html

Alles beachtet?

Dann fordern Sie noch heute den Antrag für Ihre Gold-Mitgliedschaft im CSU-Treueclub an!

Infos hier: LXXXVI / XLXCIIVIIIVII

Quelle: Facebook

Staatsratsvorsitzender Seehofer

Der Genosse Staatsratsvorsitzende Seehofer erklärt:

„Ein Minister stürzt nur, wenn die Partei es will, und die Partei will nicht.“

Und ergänzt:

„Das war nicht solidarisch. Zum Selbstverständnis der Union sollte gehören, dass man den eigenen Leuten beisteht, ihnen nicht öffentlich in den Rücken fällt.“

„Wir wollen Guttenberg zurück“

Guttenberg scheint weite Teile der Bevölkerung in einen Zustand der kollektiven Massenpsychose versetzt zu haben. Anders kann ich mir nicht erklären, dass die Facebook-Seite „Wir wollen Guttenberg zurück“ innerhalb weniger Stunden bereits knapp 100.000 Fans hat. Diese Fans sind aber nicht einfach nur da, sondern sie produzieren die lustigsten Sätze, von denen ich einige der Nachwelt erhalten möchte:

Glückwunsch @ Linke Medien und grüne Gutmenschen!! Dank euch gibts den einzig vernünftigen Politiker nicht mehr!!! Wie Sarrazin bereits meinte: Deutschland schafft sich ab!

So eine Kindergarten kacke… jeder macht fehler, und es is ja keiner dran gestorben !!!

Ich habe eine Idee gelesen vorhin. Wie wärs, am 5.März um 13uhr Demo´s in allen großen Deutschen Städten

wie die meisten leute auch einfach nicht bemerken, dass die jugend, die sonst ja so apolitisch veranlagt scheint von guttenberg begeistert ist. könnte natürlich unter anderem an der wehrpflichterlassung liegen (danke nochmals dafür :P). vllt. sollte man auch daran mal denken bevor man das nächste mal einen politiker demontiert.

vor allem soll der rest der politiker mal vor ihrer eigenen haustür kehren….da hat doch jeder 2te ne leiche im keller :-)

Der Bundestag entwickelt sich immer mehr zum Treffpunkt von Hirnlosen Proleten die sich bei dem kleinsten Auftreten von Fehlern zu Unterweltlern verwandeln und dafür auch noch unser Geld aus dem Fenster schmeißen!

So etwas kann nur in einer Gesellschaft geschehen, in der nicht mehr das Volk, sondern Medien und Minderheiten über Politische angelegenheiten entscheiden. In einer Gesellschaft wo Falsche entscheidungen schwerer wiegen also so manche gute tat !!!

Guttenberg hat wenigstens sein Sack ausgepackt, auf den Tisch geknallt, und gesagt „Hier bin ich und so wirds gemacht!“

Und wie es die Opposition wieder einmal geschafft hat, einen so spitzenmäßigen Politiker via Stasi -Methoden zum fallen zu bringen..

Er soll seine eigene partei gründen!!! Ich wähle ihn!!!

Die SPD , Grünen und Linken sollen in Bw mal schön auf die Fresse fallen!

Hallo liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wir das VOLK sollten uns das nicht gefallen lassen. wie wäre es mit einem Marsch nach BERLIN ? ?

unsere Politik oder dieses Deutschland wird es einmal noch bereuen ihn nicht als Staatsmann der dieses Land gut führen könnte zu haben

Danke Regierungsmafia! Wieder einer weg der zu beliebt wurde. Ganz Euer Stil,liebe Volksver(t)räter. Armes Deutschland,wo gehst Du hin?? Ihnen Herr zu Guttenberg und Ihrer Familie alles Gute!

Die Menschenjagd hat ein Ende. Glaubt ihr dass Deutschland jetzt besser da steht?

War endlich mal n politiker der nicht nur ja gesagt hat der mueßte kanzler werden

da is da mal EIN Politiker von unseren “ Politikern“ der authentisch ist und gute Arbeit macht und dann geht man auf ihn los… armes Deutschland

Gysi war bei der Stasi, Joschka Fischer hat Steine geworfen.. Guttenberg hat etwas aus ner Zeitung abgeschrieben.. Und er musste gehen ^^

Hier kann man ein „Pfui“ loswerden: parteivorstand@spd.de

Ob er der beste Politiker etc. war sei mal so dahingestellt, aber er war ein Mann des Volkes der frischen Wind in die Politik gebracht.

Wäre Guttenberg Kanzler Kandidat! Ich schätze die würden an der absoluten Mehrheit kratzen!

was will man auch anderes machen als diesen Übermensch zu unterstützen?

Er war der einzige der selbst in kriesengebieten die deutschen-soldaten besucht hat und wegen seiner guten,taten waren die,anderen politiker bloß eifersüchtig weil die sowas nie auf die reihe kriegen

Sollen sich manche der Hetzer mal an die eigene Nase fassen und ehrlich zu sich sein………..WIEVIEL HAT DENN EUER DOKTORTITAL GEKOSTET??? Guttenberg der nächste Bundeskanzler!!!!!!!!!!

GUTTENBERG FOR PRESIDENT …..ääähhhh… KANZLER !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

da sieht man wieder wie sehr dumme menschen von den medien zu beeinflussen sind..KT schade um dich..

guttenberg sollte könig werden demokratie ist eh voll kacke!

Weil er mein zweitliebster politiker nach Heinrich Lübke war und weil er der einzige politiker is, der aussieht wie aus’m neuen Rambo-Streifen!

Guttenberg hat Politik für Jugendliche und junge Erwachsene interessant gemacht!

Auch ohne das „Dr.“ vor seinem Namen macht er seinen Job gut. Schmeißt lieber jemanden inkompetenten raus (schäuble oder so).

Scheiße mann es rennen so viele scheiß politiker rum….jeder politiker hat iwas zu verschulden was bisher noch keiner aufgedeckt hat scheiß grün/rote penner

Er ist einfach der Beste, kann man nichts anderes behaupten…

an alle, die ihn nicht mögen… guckt euch einfach mal die Zahlen an… gegen ihn sind nur einige Hand voll… für ihn zigtausende^^

Wo bleibt die Menschlichkeit??? Wer Fehler finden will, findet diese sicherlich auch in anderen Doktorarbeiten! Und überlegt mal: Über die ganze Guttenberg Affäre ist fast vergessen worden, dass in Afghanistan 3 Soldaten getötet wurden. Das ist für mich Indiz genug für eine Kampagne gegen Guttenberg der Medien!

da merkt man doch wie armseelig deutschland ist !!! taffe Politiker die belibt im Volk sind werden systematisch gemobbt und terrorisiert

Guttenberg war und ist der beste aktuelle deutsche Politiker, jeder der des gegenteil behauptet isn depp

so ne scheiße hier.anstatt sich die politiker um andere probleme die wir zu genüge haben kümmern, aber nein man muss ja den einzigen politiker der mehr geschissen bekommen hat als der rest dazu bringen das er zurücktritt.das mit dem doktortitel is nicht schön aber es gibt schlimmeres und selbst ohne doktortitel hat bzw hätte er sich bewiesen also drauf geschissen doktortitel weg aber guttenberg zurück damit deutschland wenigsten einen hat der uns bergauf bring

Psychologen und Soziologen werden daran ihre Freude haben (und darüber vielleicht auch Doktorarbeiten schreiben). Ich kann mir das jedenfalls vorerst nicht erklären. Das ist einfach nur „abstrus“, um mal im Duktus des Freiherrn zu bleiben. Kein Wunder wollten CDU und CSU sich diese politische Allzweckwaffe nicht aus der Hand schlagen lassen. Ob Guttenbergs Rücktritt Auswirkungen auf die Landtagswahlen hat? Und wenn ja: in welche Richtung?

PS: Aus Kreisen ist zu hören, dass die „Süddeutsche Zeitung“ morgen Guttenbergs Ghostwriter aufdecken wird. Das wäre natürlich ein noch größerer Skandal und der heutige Rücktritt würde sich erklären.

Es gibt anständige Konservative

Steffens Analyse ist prinzipiell korrekt. Allerdings gilt dies nur für bestimmte Konservative. Ich muss jetzt die aufrechten, bürgerlichen Konservativen in Schutz nehmen, die Guttenbergs Verhalten abstoßend finden und sich mit Entsetzen abwenden. Hierbei nenne ich stellvertretend für die alten Medien die konservative „FAZ“, die Guttenberg härter kritisiert hat als viele SPD-Politiker.

Und für die neuen Medien, also die Blogger, nenne ich stellvertretend „Zettel“, der Guttenberg derart gnadenlos und mit Hingabe demontiert hat, dass man Guttenberg schon fast bemitleiden muss. Eine kleine Kostprobe:

Aber Latein, das schmückt halt, ob passend oder nicht. Der Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg ist ein Blender.

Bei Twitter und bei Facebook sind mir weitere anständige Konservative aufgefallen, die von Guttenberg persönlich enttäuscht sind und dessen Rücktritt fordern (ich nenne jetzt nicht deren Namen, damit sie bei ihren Parteifreunden keinen Ärger bekommen). Allerdings sind mir auch die hirnfreien Claqueure aufgefallen, die von einer „Kampagne der SPD gegen Guttenberg“ fabulieren.

Es gibt eben solche und solche.