Einige Bemerkungen zu FDP und Linkspartei

1. Als die FDP unter dem „Marktgrafen” 1982 die SPD/FDP-Koalition gebro­chen und Bundeskanzler Helmut Schmidt damit verra­ten hatte, stand sie nicht vor einer Spaltung, sondern sie spal­tete sich. Etliche promi­nente FDP-Politiker, Mitglieder und Wähler gingen von der Fahne. Die FDP verdankte es nur Helmut Kohl, dass sie diese von ihr selbst herbei­ge­führte Krise über­stan­den hat. Franz Josef Strauß wollte die FDP parla­men­ta­risch vernich­ten und plädierte deshalb für Neuwahlen (Thomas Schuler: Strauß. Die Biografie einer Familie. Frankfurt am Main 2006.) und zwar so schnell wie möglich. Kohl hatte andere Pläne und rettete die FDP damit vor dem Untergang. Somit hatte Kohl, der dem weitaus klüge­ren Strauß taktisch immer über­le­gen war, die CSU effek­tiv ausge­bremst — denn in einer CDU/CSU-Alleinregierung wäre die Rolle der CSU selbst­re­dend bedeu­tend macht­vol­ler gewesen. Kohl zögerte die Neuwahlen also so lange hinaus wie möglich. Die FDP dankte Kohl ihre Rettung mit 16 Jahren Nibelungentreue bis zur Selbstverleugnung, was bis hin zu „FDP wählen, damit Kohl Kanzler bleibt” reichte.

Heute ist die Krise der FDP vorder­grün­dig nicht so tief­ge­hend: noch nie war sie so stark im Bundestag vertre­ten, noch nie war sie an so vielen Landesregierungen betei­ligt, noch nie war sie auch in den kommu­na­len Parlamenten so breit veran­kert. Von einer „Dame ohne Unterleib”, wie die FDP in den 90er Jahren genannt wurde, kann keine Rede sein.

Und doch ist etwas anders: denn es scheint so zu sein, dass Kanzlerin Merkel im Gegensatz zu Kohl kein Interesse am Überleben der FDP hat. Sie nimmt ihr noch „die Butter vom Butterbrot”, wie es der ehema­lige SPD-Vorsitzende Kurt Beck während der Großen Koalition einmal so tref­fend formu­liert hat (er wurde dafür von der bundes­deut­schen Journaille verlacht). Es wäre bspw. eine leichte Sache für Merkel, der FDP bei der Vorratsdatenspeicherung entge­gen zu kommen — sie ist für die Terrorbekämpfung nicht nötig, die Sicherheit des Staates wäre also in keiner Weise gefähr­det. Doch Merkel nimmt in Kauf, die einzige libe­rale Lichtgestalt Leutheusser-Schnarrenberger irrepa­ra­bel zu beschä­di­gen. Merkel merkelt weiter vor sich hin. Wenn die FDP dabei über den Jordan geht, dann ist das eben so. Seehofer, Dobrindt und weite Teile der CSU schei­nen nichts dagegen zu haben. Im Gegenteil: mögli­cher­weise bekommt Strauß jetzt doch noch seine späte Rache.

Natürlich ist es möglich, dass sich die FDP in den gut zwei Jahren, die diese Bundesregierung vermut­lich noch Bestand haben wird, wieder fängt; bisher wurden die Abgesänge auf die FDP immer zu früh abge­stimmt. Aber je mehr man vom unmög­li­chen Verhalten Merkels dem neuen FDP-Vorsitzenden Rösler gegen­über liest, desto mehr scheint es so zu sein, dass die Situation eine neue ist und es keine Garantie auf Überleben der FDP mehr gibt. Bei einem Nicht-Wiedereinzug der FDP in den Deutschen Bundestag 2013 würde diese macht­be­wusste Partei ganz einfach implo­die­ren.

2. Die Linkspartei hat sich selbst Schritt für Schritt mehr und mehr isoliert. Dass die angeb­li­chen „Linken” um Lafontaine kein Interesse daran haben, die Situation derje­ni­gen zu verbes­sern, die Hilfe nötig hätten, ist offen­kun­dig. Lafontaine und seinen Anti-SPD-Kriegern geht es nur um die Beschädigung der SPD. Das ist jedoch nicht der Zankapfel. Es ist traurig zu sehen, dass der tief­ge­hende Konflikt der Antisemitismus inner­halb der deut­schen Linken ist, der in der Linkspartei gera­dezu exem­pla­risch ausge­lebt wird: es gibt einen starken „anti­im­pe­ria­lis­ti­schen” Flügel, der der Meinung ist, dass man die USA und Israel bekämp­fen muss. Sie nennen das „Antizionismus” und über­se­hen damit oder wollen es nicht sehen, dass „Antizionismus” nichts anderes als Antisemitismus in einem anderen Gewand ist. Oder sie wissen es ganz genau und es ist ihnen sehr recht. Diese Optionen gibt es. Es ist jedoch egal: die Folgen sind rele­vant. Man muss fest­hal­ten, dass es inner­halb der deut­schen Linkspartei einen anti­se­mi­ti­schen Flügel gibt. Eine Minderheit, sicher­lich — aber eine wort­mäch­tige Minderheit. Zudem gibt es einen kleinen „anti­deut­schen” Flügel, der 100 Prozent für Israel und Deutschland abschaf­fen will. (Ich verein­fa­che hier ein wenig um das abzu­kür­zen.) Die Mehrheit der Partei hält von derlei Spinnereien nichts. Allerdings schafft es die Mehrheit nicht, diese Flügel in ihre Schranken zu weisen — im Gegenteil. Die einzig­ar­tige Struktur der Linkspartei mit garan­tier­ten Minderheitenrechten für Ministrömungen etc. pp. macht es möglich, dass Minderheiten sich zu Wort- und Meinungsführern aufschwin­gen. Die Abkehr vom Stalinismus als System führte die Linkspartei somit in die Abhängigkeit von Sektierern und Radikalen. Der Kampf um die Macht in der Linkspartei tobt hinter den Kulissen im Geheimen und in den Kommentarspalten der Blogs in aller Öffentlichkeit.

Von der Weiterexistenz der Linkspartei als gesamt­deut­scher Partei muss deshalb nicht in jedem Fall ausge­gan­gen werden. Jede weitere Äußerung bedeu­ten­der und unbe­deu­ten­der Linkspartei-Politikern in der Sache „Antisemitismus in der Linkspartei” beschä­digt das fragile Binnenverhältnis inner­halb der Linkspartei immer mehr. Die sinn­freie Diskussion um die „roten Haltelinien” bei Regierungsbeteiligung zeigt das eben­falls deut­lich. Das Scheitern der Linkspartei in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz waren wich­tige Ereignisse, die in ihrer Wirkung nicht zu gering geschätzt werden dürfen.

3. Kurz und gut: es kann sein, dass sich die Linkspartei wieder spaltet und ihre Reste dann ein ähnlich erbärm­li­ches Dasein wie die DKP fristen bzw. von der SPD vertilgt werden. Auch die FDP ist in einer miss­li­chen Lage. Selbst wenn sie sich 2013 im Bundestag halten kann, ist eine erneute Regierungsbeteiligung zum jetzi­gen Zeitpunkt doch quasi auszu­schlie­ßen.

Es kann sich alles auch ganz anders entwi­ckeln, das ist völlig klar: mögli­cher­weise rafft sich die FDP in Bayern auf, eine Vierer-Koalition mit SPD, Grünen und Freien Wählern einzu­ge­hen; viel­leicht schafft es die Linkspartei, die Vollirren aus Fraktion und Partei zu entfer­nen, die ihren persön­li­chen Hass auf Israel mit inter­na­tio­na­ler Solidarität verwech­seln; es kann auch sein, dass der Höhenflug der Grünen ein jähes Ende findet, wenn die grün-rote Koalition in Baden-Württemberg ihre Wähler enttäuscht. Das sind alles Optionen; es gibt derlei noch viele weitere, das macht Politik ja so span­nend.

Momenten sieht es aller­dings nicht danach aus.

PS: Als bedin­gungs­lo­ser Israel-Unterstützer und linker Patriot habe ich für mich selbst die Bezeichnung „anti­deut­scher Patriot” gefun­den.

CSU, die neue linke Bürgerrechtspartei

Wehrpflicht: von CSU-Bundesverteidigungsminister zu Guttenberg abge­schafft.

Alte Atomkraftwerke: von CSU-Ministerpräsident Seehofer still­ge­legt.

Netzsperren: nach Impuls von CSU-Netzbeirat-Chefin Bär von CSU-Innenminister Friedrich gestri­chen.

Respekt an die CSU! Sage nochmal einer, ein alter Hund lerne keine neuen Tricks.

Seehofer: „Bis zur letzten Patrone”

Horst Seehofer, Ministerpräsident Bayern, in Passau am 9. März 2011:

Aus der „Berliner Zeitung” vom 6. März 1995:

Der Krieg ist längst verlo­ren, als am 9. März der Befehl erlas­sen wird, der in den letzten Kriegstagen noch mehr Berliner in den Tod treiben soll — der „Grundsätzliche Befehl für die Vorbereitungen zur Verteidigung der Reichshauptstadt”. Der Auftrag lautet: „Die Reichshauptstadt wird bis zum letzten Mann und bis zur letzten Patrone vertei­digt.” Ein Netz von Gräben und Sperren soll errich­tet werden. Der Befehl trägt die Unterschrift Hellmuth Reymanns. Nach dem Krieg strei­tet er ab, diese sinn­lose Anordnung zum Durchhalten erlas­sen zu haben. „Jeder Häuserblock, jedes Haus, jedes Stockwerk, jede Hecke, jeder Granattrichter” müssen „bis zum äußers­ten” vertei­digt werden, heißt es in dem seiten­lan­gen Befehl. In den Berliner Betrieben sind „Provokateure oder aufsäs­sige Ausländer vom Werkschutz sofort unter rück­sichts­lo­sem Gebrauch aller Machtmittel fest­zu­set­zen oder unschäd­lich zu machen”. Schließlich fordert der Befehl von den Berlinern den „Volkskrieg im Rücken des Feindes”: „Hierzu sind in erster Linie Freiwillige einzu­set­zen, die von fana­ti­schem Willen und Haß beseelt sind, den deut­schen Heimatboden zur Hölle für den Bolschewisten werden zu lassen.” Die Wälder um Berlin sollen den „Volkskriegern” als Schlupfwinkel dienen.

Seehofer: abtre­ten!

Islam: Eine kleine Checkliste …

… für Islam-, Orient-, Araber-, Perser-, Türken-, Orient-, Nahostfeindliche, ggf. auch für andere CSU-Mitglieder:

Unbedingt zu vermei­den sind die folgen­den Produkte:

(a) Flüssige und feste Nahrung

✓ Alkohol (< arab. al-kuhûl)

✓ Artischoke (< arab. al-khurs­hûf)

✓ Auberginen (arabisch-sizi­lia­ni­sches Gemüse)

✓ Bier (altori­en­ta­li­sches Opfergetränk)

✓ Joghurt (türki­sche Nomadenspeise)

✓ Kaffee (jeme­ni­ti­sches Sufi-Getränk, später osma­nisch)

✓ (Kaffee-)Bohne (< arab. al-bunn)

✓ Kandiszucker (< ar./pers. al-qand)

✓ Kapern (< arab. al-kabar)

✓ Kaviar (< pers. khâg-viyâr)

✓ Orange (< arab./pers. nâranj)

✓ Pfirsich (< lat. „Persicum”)

✓ Pflaumen / Zwetschgen (kauka­sisch-syri­scher Import)

✓ Pistazie (< lat. pist­acium < pers. pisteh)

✓ Schalotte (orien­ta­li­sche Zwiebel, < „Ascalonium”)

✓ Sirup (< arab. sharâb)

✓ Soda (< arab. as-sawâd, suwwâd)

✓ Spinat (< ar./pers. isbanâkh/asbanâkh)

✓ Zucker (< arab. as-sukkar)

(b) Pflanzen, pflanz­li­che Produkte usf.

✓ Haschisch (< arab. hashîsh)

✓ Jasmin (< arab./pers. yâsmîn)

✓ Safran (< arab. za’farân)

✓ Tulpen (türki­sche Zierblumen)

✓ Weihrauch (jeme­ni­ti­scher Harz)

Unbedingt zu vermei­den sind folgende Gegenstände:

✓ Baldachin (it. baldac­chino, „aus Bagdad”)

✓ Diwan (ar./osman. dîwân)

✓ Joppe (< arab. al-jubbah)

✓ Kabel (< arab. al-habl)

✓ Karaffe (< arab. ghar­râ­fah)

✓ Kompass

✓ Laute (< arab. al-‚ûd)

✓ Matratze (< arab. matrah(ah))

✓ Papier (ab dem 8. Jh. von den Arabern aus Zentralasien impor­tiert)

✓ Rosenkranz (aus dem orien­ta­li­schen Raum über­nom­men)

✓ Seife (über Spanien und Frankreich aus al-Andalus über­nom­men)

✓ Sofa (< arab. as-suffah)

✓ Tasse (< arab./pers. tâs)

Unbedingt zu vermei­den sind folgende Wissenschaften:

✓ Algebra und Algorithmen

✓ Alchimie / Chemie (< arab. al-Kimiyâ’)

Unbedingt zu vermei­den sind außer­dem:

✓ Arabische Ziffern, über­haupt das Wort „Ziffer” (< arab. sifr)

✓ Blaue Kleidung für männ­li­che Babys (altori­en­ta­li­sche Sitte)

✓ Dame(spiel) (im MA aus dem Orient über­nom­men)

✓ HB-Zigaretten (merke: Die Stimme des HB-Männchens ist Arabisch rück­wärts abge­spielt)

✓ Kiffen (< arab. kîf < kaif)

✓ Lack (< arab. lakk)

✓ Schach (< arab./pers. shâh)

Als unschick­lich gilt ferner der Gebrauch folgen­der Wörter:

✓ Admiral (< arab. amîr al-)

✓ Albratros (< arab. al-ghattâs)

✓ Amulett (< arab. al-hammâlah)

✓ Arsenal (< arab. dâr as-sinâ’ah)

✓ Benzin (< mittel­lat. benzoe < arab. lubân jâwî)

✓ Gazelle (< arab. ghazâl)

✓ Giraffe (< arab. zurâfah)

✓ Intarsie (< arab. at-tarsî’)

✓ Karat (< arab. qîrât)

✓ Kiosk (< türk köşk < pers. kushk/gûshak)

✓ Lila (< arab. < pers. lîlak)

✓ Magazin (< arab. makhâzin)

✓ Razzia (< arab. ghazw, ghazwah)

✓ Tarif (< arab. ta’rîf)

Verbotene Autoren oder Werke:

✓ Agatha Christie

✓ Christoph Martin Wielandt

✓ Gotthold E. Lessing

✓ Karl May

✓ Tausendundeine Nacht

✓ Wolfram von Eschenbach

Verbotene Opern und Singspiele:

✓ Abu Hassan (C.M. von Weber, 1813)

✓ Aladin, die Wunderlampe (C.L. Blum, 1828)

✓ Alamar, der Maure (I. Ritter von Seyfried, 1807)

✓ Ali Baba oder die vierzig Räuber (H. Marschner, 1823)

✓ Armida, die Zauberin aus dem Orient (F.J. Gläser, 1825)

✓ Der Barbier von Bagdad (J. André, 1783)

✓ Die Entführung aus dem Serail (W.A. Mozart, 1782)

✓ Das Körbchen aus der Türkei (W. Müller, 1806)

✓ Das Marokkanische Reich (P. Wranitzky, 1794)

✓ Die Wiener in Bagdad (J. Drechsler, 1823)

✓ Das Wirtshaus von Granada (M. Ulauf, 1812)

✓ Der wohl­tä­tige Derwisch (W. Müller, 1798)

✓ Gli Arabi nelle Gallie (G. Pacini, 1827)

✓ Il Seraglio di Osmano (G. Bertati, 1787)

✓ Il Turco in Italia (G. Rossini, 1814)

✓ L’Italiana in Algeri (G. Rossini, 1813)

✓ La Caravane du Caire (A.E.M. Grétry, 1783)

✓ Le Cadi dupé (Der betro­gene Kadi) (C.W. Gluck, 1761)

✓ Le Calife de Bagdad (F.-A. Boieldieu, 1800)

✓ Les Pèlerins de la Mecque (C.W. Gluck, 1764)

✓ Palmira, regina di Persia (A. Salieri, 1795)

✓ Proteus und Arabiens Söhne (I. Ritter von Seyfried, 1801)

✓ Scheredin und Almanzor (F. Teyber, 1804)

✓ Soliman (J.A. Hasse, 1752)

✓ Staberl in Marokko (F.J. Volkert, 1820)

Verbotene Musikinstrumente:

„Welcher Musikfreund denkt beim Hören einer klas­si­schen Sinfonie daran, daß die Violinen, Oboen, Klarinetten, Trompeten, Hörner, Flöten und Pauken aus der arabi­schen Welt als Urform über­nom­men worden sind?”

http://www.loebliche-singer-pforzheim.de/Musikinstrumente.htm

„Jede Blaskapelle – in süddeut­schen Breiten nicht eben selten – bedient sich Klängen, die ihre Wurzeln in der Janitscharenmusik der Osmanen haben.”

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11963425/64289/Die-Araber-haben-sich-als-die-eigentlichen-Hueter.html

Alles beach­tet?

Dann fordern Sie noch heute den Antrag für Ihre Gold-Mitgliedschaft im CSU-Treueclub an!

Infos hier: LXXXVI / XLXCIIVIIIVII

Quelle: Facebook

Staatsratsvorsitzender Seehofer

Der Genosse Staatsratsvorsitzende Seehofer erklärt:

„Ein Minister stürzt nur, wenn die Partei es will, und die Partei will nicht.”

Und ergänzt:

„Das war nicht soli­da­risch. Zum Selbstverständnis der Union sollte gehören, dass man den eigenen Leuten beisteht, ihnen nicht öffent­lich in den Rücken fällt.”

„Wir wollen Guttenberg zurück”

Guttenberg scheint weite Teile der Bevölkerung in einen Zustand der kollek­ti­ven Massenpsychose versetzt zu haben. Anders kann ich mir nicht erklä­ren, dass die Facebook-Seite „Wir wollen Guttenberg zurück” inner­halb weniger Stunden bereits knapp 100.000 Fans hat. Diese Fans sind aber nicht einfach nur da, sondern sie produ­zie­ren die lustigs­ten Sätze, von denen ich einige der Nachwelt erhal­ten möchte:

Glückwunsch @ Linke Medien und grüne Gutmenschen!! Dank euch gibts den einzig vernünf­ti­gen Politiker nicht mehr!!! Wie Sarrazin bereits meinte: Deutschland schafft sich ab!

So eine Kindergarten kacke… jeder macht fehler, und es is ja keiner dran gestor­ben !!!

Ich habe eine Idee gelesen vorhin. Wie wärs, am 5.März um 13uhr Demo´s in allen großen Deutschen Städten

wie die meisten leute auch einfach nicht bemer­ken, dass die jugend, die sonst ja so apoli­tisch veran­lagt scheint von gutten­berg begeis­tert ist. könnte natür­lich unter anderem an der wehr­pflich­ter­las­sung liegen (danke noch­mals dafür :P). vllt. sollte man auch daran mal denken bevor man das nächste mal einen poli­ti­ker demon­tiert.

vor allem soll der rest der poli­ti­ker mal vor ihrer eigenen haustür kehren.…da hat doch jeder 2te ne leiche im keller :-)

Der Bundestag entwi­ckelt sich immer mehr zum Treffpunkt von Hirnlosen Proleten die sich bei dem kleins­ten Auftreten von Fehlern zu Unterweltlern verwan­deln und dafür auch noch unser Geld aus dem Fenster schmei­ßen!

So etwas kann nur in einer Gesellschaft gesche­hen, in der nicht mehr das Volk, sondern Medien und Minderheiten über Politische ange­le­gen­hei­ten entschei­den. In einer Gesellschaft wo Falsche entschei­dun­gen schwe­rer wiegen also so manche gute tat !!!

Guttenberg hat wenigs­tens sein Sack ausge­packt, auf den Tisch geknallt, und gesagt „Hier bin ich und so wirds gemacht!”

Und wie es die Opposition wieder einmal geschafft hat, einen so spit­zen­mä­ßi­gen Politiker via Stasi -Methoden zum fallen zu bringen..

Er soll seine eigene partei gründen!!! Ich wähle ihn!!!

Die SPD , Grünen und Linken sollen in Bw mal schön auf die Fresse fallen!

Hallo liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wir das VOLK sollten uns das nicht gefal­len lassen. wie wäre es mit einem Marsch nach BERLIN ? ?

unsere Politik oder dieses Deutschland wird es einmal noch bereuen ihn nicht als Staatsmann der dieses Land gut führen könnte zu haben

Danke Regierungsmafia! Wieder einer weg der zu beliebt wurde. Ganz Euer Stil,liebe Volksver(t)räter. Armes Deutschland,wo gehst Du hin?? Ihnen Herr zu Guttenberg und Ihrer Familie alles Gute!

Die Menschenjagd hat ein Ende. Glaubt ihr dass Deutschland jetzt besser da steht?

War endlich mal n poli­ti­ker der nicht nur ja gesagt hat der mueßte kanzler werden

da is da mal EIN Politiker von unseren ” Politikern” der authen­tisch ist und gute Arbeit macht und dann geht man auf ihn los… armes Deutschland

Gysi war bei der Stasi, Joschka Fischer hat Steine gewor­fen.. Guttenberg hat etwas aus ner Zeitung abge­schrie­ben.. Und er musste gehen ^^

Hier kann man ein „Pfui” loswer­den: parteivorstand@spd.de

Ob er der beste Politiker etc. war sei mal so dahin­ge­stellt, aber er war ein Mann des Volkes der frischen Wind in die Politik gebracht.

Wäre Guttenberg Kanzler Kandidat! Ich schätze die würden an der abso­lu­ten Mehrheit kratzen!

was will man auch anderes machen als diesen Übermensch zu unter­stüt­zen?

Er war der einzige der selbst in krie­sen­ge­bie­ten die deut­schen-solda­ten besucht hat und wegen seiner guten,taten waren die,anderen poli­ti­ker bloß eifer­süch­tig weil die sowas nie auf die reihe kriegen

Sollen sich manche der Hetzer mal an die eigene Nase fassen und ehrlich zu sich sein.….……WIEVIEL HAT DENN EUER DOKTORTITAL GEKOSTET??? Guttenberg der nächste Bundeskanzler!!!!!!!!!!

GUTTENBERG FOR PRESIDENT .….ääähhhh… KANZLER !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

da sieht man wieder wie sehr dumme menschen von den medien zu beein­flus­sen sind..KT schade um dich..

gutten­berg sollte könig werden demo­kra­tie ist eh voll kacke!

Weil er mein zweit­liebs­ter poli­ti­ker nach Heinrich Lübke war und weil er der einzige poli­ti­ker is, der aussieht wie aus’m neuen Rambo-Streifen!

Guttenberg hat Politik für Jugendliche und junge Erwachsene inter­es­sant gemacht!

Auch ohne das „Dr.” vor seinem Namen macht er seinen Job gut. Schmeißt lieber jeman­den inkom­pe­ten­ten raus (schäuble oder so).

Scheiße mann es rennen so viele scheiß poli­ti­ker rum.…jeder poli­ti­ker hat iwas zu verschul­den was bisher noch keiner aufge­deckt hat scheiß grün/rote penner

Er ist einfach der Beste, kann man nichts anderes behaup­ten…

an alle, die ihn nicht mögen… guckt euch einfach mal die Zahlen an… gegen ihn sind nur einige Hand voll… für ihn zigtau­sende^^

Wo bleibt die Menschlichkeit??? Wer Fehler finden will, findet diese sicher­lich auch in anderen Doktorarbeiten! Und über­legt mal: Über die ganze Guttenberg Affäre ist fast verges­sen worden, dass in Afghanistan 3 Soldaten getötet wurden. Das ist für mich Indiz genug für eine Kampagne gegen Guttenberg der Medien!

da merkt man doch wie armsee­lig deutsch­land ist !!! taffe Politiker die belibt im Volk sind werden syste­ma­tisch gemobbt und terro­ri­siert

Guttenberg war und ist der beste aktu­elle deut­sche Politiker, jeder der des gegen­teil behaup­tet isn depp

so ne scheiße hier.anstatt sich die poli­ti­ker um andere probleme die wir zu genüge haben kümmern, aber nein man muss ja den einzi­gen poli­ti­ker der mehr geschis­sen bekom­men hat als der rest dazu bringen das er zurücktritt.das mit dem doktor­ti­tel is nicht schön aber es gibt schlim­me­res und selbst ohne doktor­ti­tel hat bzw hätte er sich bewie­sen also drauf geschis­sen doktor­ti­tel weg aber gutten­berg zurück damit deutsch­land wenigs­ten einen hat der uns bergauf bring

Psychologen und Soziologen werden daran ihre Freude haben (und darüber viel­leicht auch Doktorarbeiten schrei­ben). Ich kann mir das jeden­falls vorerst nicht erklä­ren. Das ist einfach nur „abstrus”, um mal im Duktus des Freiherrn zu bleiben. Kein Wunder wollten CDU und CSU sich diese poli­ti­sche Allzweckwaffe nicht aus der Hand schla­gen lassen. Ob Guttenbergs Rücktritt Auswirkungen auf die Landtagswahlen hat? Und wenn ja: in welche Richtung?

PS: Aus Kreisen ist zu hören, dass die „Süddeutsche Zeitung” morgen Guttenbergs Ghostwriter aufde­cken wird. Das wäre natür­lich ein noch größe­rer Skandal und der heutige Rücktritt würde sich erklä­ren.

Es gibt anständige Konservative

Steffens Analyse ist prin­zi­pi­ell korrekt. Allerdings gilt dies nur für bestimmte Konservative. Ich muss jetzt die aufrech­ten, bürger­li­chen Konservativen in Schutz nehmen, die Guttenbergs Verhalten absto­ßend finden und sich mit Entsetzen abwen­den. Hierbei nenne ich stell­ver­tre­tend für die alten Medien die konser­va­tive „FAZ”, die Guttenberg härter kriti­siert hat als viele SPD-Politiker.

Und für die neuen Medien, also die Blogger, nenne ich stell­ver­tre­tend „Zettel”, der Guttenberg derart gnaden­los und mit Hingabe demon­tiert hat, dass man Guttenberg schon fast bemit­lei­den muss. Eine kleine Kostprobe:

Aber Latein, das schmückt halt, ob passend oder nicht. Der Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg ist ein Blender.

Bei Twitter und bei Facebook sind mir weitere anstän­dige Konservative aufge­fal­len, die von Guttenberg persön­lich enttäuscht sind und dessen Rücktritt fordern (ich nenne jetzt nicht deren Namen, damit sie bei ihren Parteifreunden keinen Ärger bekom­men). Allerdings sind mir auch die hirn­freien Claqueure aufge­fal­len, die von einer „Kampagne der SPD gegen Guttenberg” fabu­lie­ren.

Es gibt eben solche und solche.