Wie man mit Bushidos umgehen muss

Mit Wahnsinnigen wie Bushido kann man nicht ordentlich argumentieren, man kann sie nicht mit klaren und durchdachten Argumenten von ihrem Tun abbringen.

Bushido ist weder klug noch intelligent, er ist bauernschlau und hat kein Schamgefühl. Er hat verstanden, wie man die deutsche Öffentlichkeit mit einfachsten Mitteln maximal erregen und provozieren kann.

Gleichzeitig ist Bushido süchtig nach Anerkennung durch die deutschen Eliten. Das kann man daran erkennen, dass ihm sein Integrationsbambi wichtig ist – und man kann es daran sehen, dass er sein Foto mit Bundesinnenminister Friedrich in Ehren hält.

Es gibt nur ein Mittel, um Verrückte wie Bushido aufzuhalten: Man muss sie verbal niedermachen.

Die deutschen Eliten haben Bushido nicht mit Nachsicht zu behandeln. Man soll ihn nicht in Talkshows einladen, sondern mit Verachtung über ihn sprechen.

Der Medienkonzern Burda muss den Anfang machen und Bushido den Integrationsbambi aberkennen. Wir ach so klugen und aufgeklärten InternetbloggerInnen werden über den Integrationsbambi nur müde lächeln, für Bushido signalisierte er, dass er in der bürgerlichen Welt angekommen war.

Es ist im Grunde genommen nicht schwierig.

Grundlegend für diese Handlungsmaxime ist die Erkenntnis, dass man nur mit grundsätzlich aufgeschlossenen Menschen Diskussionen führen kann, die diesen Namen auch verdienen.

Wirklich demokratisch ist die Vorgehensweise natürlich auch nicht. Aber wirkungsvoll.

Welche Chancen hat eine „Bushidopartei“?

Im Interview mit DASDING.tv bestätigt Bushido (bürgerlicher Name: Anis Mohamed Youssef Ferchichi), dass er eine politische Karriere anstrebt. Er stellt fest, dass er in keine Partei eintreten, sondern eine eigene Partei gründen wolle; als erstes Ziel nennt er die Senatswahlen in Berlin. Ein Parteiprogramm hat Anis Mohamed Youssef Ferchichi noch nicht, allerdings will er die „Interessen der Bürger durchsetzen“. Von General Motors würde er sich nicht erpressen lassen, sondern er würde sie „notfalls mit Gewalt rausschmeißen“, und die Opel-Mitarbeiter würden trotzdem ihre Arbeit behalten. Bushido rechnet damit, mehr Stimmen als die FDP zu erhalten, dann „wäre er auf jeden Fall Außenminister“. „Welche Chancen hat eine „Bushidopartei“?“ weiterlesen