Schon klar

So weit, so schlecht: Nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung”, die zuerst über den Vorfall berich­tete, sollen die Männer dem Deutschen thai­län­di­scher Herkunft die Worte „Hier wohnen die Mongos” auf die Haut geschrieben haben. Das Einsatzführungskommando bestä­tigte dies und erklärte, dass die vier Soldaten nach Deutschland zurück­ge­schickt wurden. Es wird leider weiter­lesen

Bundeswehrreform nicht verschleppen

Guttenberg ist zurück­ge­treten. Das begrüße ich ausdrück­lich. Denn Guttenberg ist ein Blender, der die Bundeswehr und die Politik beschä­digt hätte. Aber das bedeutet auch: das Amt des Bundesministers der Verteidigung ist vakant. Und das hingegen ist ein großes Problem. Denn die anste­hende Bundeswehrreform hat histo­ri­sche Dimensionen und wird histo­ri­sche Folgen weiter­lesen

Ausländer in die Bundeswehr?

Ein Papier aus dem Verteidigungsministerium mit dem Titel „Maßnahmenpaket zur Steigerung der Attraktivität des Dienstes in der Bundeswehr” sieht vor, dass „Inländer bei entspre­chender Eignung, Befähigung und Leistung auch ohne deut­sche Staatsbürgerschaft regel­mäßig in die Streitkräfte einge­stellt werden können”. Was genau Verteidigungsminister Guttenberg damit bezweckt — ich weiß es nicht. Es weiter­lesen

Gorch Fock

Der beste Text zum Thema ist von „Spiegelfechter” Jens Berger: In einer Zeit, in der man bemüht ist, das öffent­liche Bild des Soldaten zu idea­li­sieren, erscheint die Gorch Fock anachro­nis­tisch. Die raue Realität eines Segelschulschiffs passt nun einmal nicht in die weich­ge­spülte Hochglanzwelt, die unser Bewusstsein prägt. Vielleicht wird die weiter­lesen

Guttenbergs „harte Linie”

Ein Bericht von „FAKT”: Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg muss sparen. Bis 2014 soll er die Ausgaben in seinem Ressort um mehr als acht Milliarden Euro zurück­fahren. Dafür soll unter anderem die Zahl der Soldaten redu­ziert werden. […] Auch der Politikwissenschaftler und Rüstungsexperte Lutz Unterseher beschei­nigt zu Guttenberg schlechtes Verhandlungsgeschick. Seiner weiter­lesen

Guttenberg in Afghanistan

Mir fällt nicht viel ein zur Dreistigkeit Guttenbergs, sich derart in Szene zu setzen. Er nimmt seine Frau mit nach Afghanistan, er nimmt einen Fernsehmoderator mit nach Afghanistan. Außerdem noch zwei leib­haf­tige Ministerpräsidenten. Der „Adel” ist wohl wieder mit Tross unter­wegs. Die Soldaten sollen von Guttenbergs Besuch und auch von weiter­lesen

Die Bundeswehr als bewaffneter Arm der deutschen Wirtschaft

Kundus-Ken mal wieder locker vom Hocker: Verteidigungsminister zu Guttenberg hat laut der Süddeutschen Zeitung auf dem Kongress zur Europäischen Sicherheit und Verteidigung in Berlin gefor­dert, „offen und ohne Verklemmung” mit Bundeswehreinsätzen aus wirt­schaft­li­chen Gründe umzu­gehen. Prima Idee. Sollte man verfolgen…