Vorigen Donnerstag reisten über 120 junge Frauen und Männer aus ganz Deutschland nach Brandenburg, genauer: nach Werbellinsee. Das Ziel: das Juso-Sommercamp 2010. Ich war dabei. Ein kleiner Rückblick mit einem kleinen Augenzwinkern. Die Anfahrt am Donnerstag war langwierig: mit dem ICE nach Berlin, dann von Berlin nach Eberswalde, dann via Auto zum Camp. Alles in allem sieben Stunden Fahrtzeit. Untätig war ich allerdings nicht, ich habe eine Präsentation vorbereitet und „Avatar” auf dem iPod geschaut. (Wer braucht schon Fernseher?) Ankunft, Zimmerbezug, Begrüßung durch Juso-Chef Sascha Vogt, Diskussionsrunde mit Ministerpräsident Mathias Platzeck. Platzeck machte u.a. deutlich, dass man der Ost-Linkspartei den Status einer Volkspartei nicht aberkennen kann. Außerdem, und das war für mich interessanter, erklärte er, dass er sich eine Koalition mit der FDP nur sehr schwer vorstellen könne. Sicherlich...

Kommentare, Kommentare