Warum ich Kretschmann nicht mag

Gut, dass Kretschmann selbst mir ab und zu in Erinnerung ruft, warum ich ihn nicht leiden kann: Der eigene Kirchturm kann kein Maßstab sein. Es geht um Hunderttausende von Jahren. So will ich Politik machen: gemein­wohlo­ri­en­tiert. Einzelinteressen müssen sich hinten anstellen. … Es ist ein natio­naler Konsens nötig. So ein weiter­lesen

Herr Röttgen, was heißt denn hier Parteipolitik?

In Sachen Atomkraft teilt sich Deutschland zwei Parteien: Die Befürworter und die Gegner. Seit Atomkraft genutzt wird, gibt es Menschen, die das nicht gut finden. Seit den 1970er Jahren werden das immer mehr. Große Katastrophen wie Tschernobyl haben immer wieder als Denkanstoß für Menschen gedient, die vorher für Atomkraft waren. weiter­lesen

Total einfach!

Ganz dolle Knolle, Frau Roche! Was die Regierung bei den Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke beschlossen hat, ist viel schlimmer, als wenn da jemand ein paar Steine wegräumt. Allerdings ist für mich wichtig — und das können Sie in meinem Aufruf zum Schottern nach­lesen — dass die Steine nicht fliegen. Wenn jemand weiter­lesen

Schlegl, Özdemir und die Grünen: Wenn Satire zum investigativen Journalismus wird

Dieses Video, das im Rahmen der Satiresendung (!) „Extra 3″ entstanden ist, ist in vielerlei Hinsicht bemer­kens­wert. Tobias Schlegl stellt in diesem Video dem Grünen-Parteivorsitzenden Cem Özdemir die Frage, warum er denn in Gorleben gegen den Castor demons­triere, obwohl der ehema­lige Umweltminister und heutige Grünen-Fraktionsvorsitzende Jürgen Trittin 2001 gesagt hat: weiter­lesen

Schottern? Knast.

Es gibt im Rahmen des Anti-Atom-Protestes im Vorfeld zum Castor-Transport nach Gorleben eine Gruppe, die zum „Castor Schottern” aufruft: Mit Hunderten, Tausenden von Menschen, die aus unter­schied­lichstem poli­ti­schem und sozialem Alltag kommen, werden wir am Transporttag auf die Schienenstrecke gehen. Wir sind entschlossen, massen­haft den Schotter aus dem Gleisbett zu weiter­lesen

Kurz: Neuverschuldung und Castor-Transport

Dank des kleinen Aufschwungs kann sich der Fiskus auf unver­hoffte Mehreinnahmen freuen, somit beträgt die Neuverschuldung (!!!) des Bundes „nur” noch 50 Milliarden Euro. Was fällt Westerwelle dazu ein? Er will Steuern senken. Bei einer Neuverschuldung (!!!) von 50 Milliarden Euro sieht der FDP-Vorsitzende Spielraum für Steuersenkungen. Was soll das weiter­lesen