„Hätten die Zeitungsfritzen 1994 auf ihre eigenen Experten gehört, wären sie heute keine Bittsteller bei Apple.” (Mario @sixtus Sixtus)
Tja.
„Hätten die Zeitungsfritzen 1994 auf ihre eigenen Experten gehört, wären sie heute keine Bittsteller bei Apple.” (Mario @sixtus Sixtus)
Tja.
Im April 2010 war ich skeptisch: „Das iPad von Apple-Messias Steve Jobs soll die Rettung der ‚Qualitätsmedien’ sein, nachdem diese den Medienwandel jahrelang weitgehend verschlafen haben und erstaunt feststellen mussten, dass sich die Welt nicht um sie dreht?” Und nun erweist sich meine Skepsis als berechtigt: die Verkäufe der iPad-Magazine brechen ein. Gleichzeitig erfahren wir, dass Facebook 50 Milliarden Dollar (!!!) wert sein soll. Also mehr als bspw. BMW. Obwohl keine offiziellen Umsatzzahlen etc. pp. vorliegen. Ist das noch eine Blase oder ist das nicht eher schon ein schwarzes Loch? Grotesk. Ich kann mich nur wiederholen und dieses Video immer und immer wieder neu veröffentlichen.
Erste Bilder gibt’s hier:
Im aktuellen „Rolling Stone” warnt „FAZ”-Mitherausgeber Frank Schirrmacher vor Apples „iPad”: Das fängt damit an, dass Apple auf Inhalte Einfluss nehmen will oder sich zumindest vorbehält, über sie mit zu entscheiden. Ein derartiges Ansinnen hätte noch vor wenigen Jahren zu einem Aufstand der öffentlichen Meinung geführt. Die Problematik hat Schirrmacher korrekt analysiert. Auf „Rot steht uns gut” war dies bereits grundsätzlich Thema. Außerdem wissen wir alle: die nächste Blase kommt bestimmt.
Dazu kann ich nur sagen: Ihr Zeuge, Euer Ehren. Weitermachen.
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