Ergebnisse der Kampagne „Spät. Aber nicht zu spät!“

Die Kampagne „Spät. Aber nicht zu spät! Operation Last Chance II“ ist eine Initiative des Simon-Wiesenthal-Centers und verfolgt den Zweck, die noch lebenden und bisher nicht verur­teilten NS-Kriegsverbrecher mit Hilfe der Bevölkerung aufzu­spüren und vor Gericht zu bringen. Heute wurden in München die Ergebnisse präsen­tiert. weiter­lesen

Dokumentation: Augstein und seine Fans

Meister Augstein persön­lich meldet sich auf Facebook zu Wort: Rabbi Cooper vom Simon Wiesenthal Zentrum war heute in Berlin und hat eine Pressekonferenz gegeben. Er hat seine Vorwürfe gegen mich weiter verschärft. Gerne hier noch einmal zur Erinnerung: Rabbi Cooper hat sich gewei­gert, mit mir ein Gespräch zu führen. Der weiter­lesen

Warum es richtig ist, Augstein Antisemitismus vorzuwerfen

Das Simon Wiesenthal Center hat Jakob Augstein auf Platz 9 der „Top Ten Anti-Semitic/Anti-Israel Slurs 2012″ (PDF) plat­ziert, 2010 kam Thilo Sarrazin zu dieser zwei­fel­haften „Ehre”. Sarrazin hat es sogar auf Platz 5 geschafft (PDF), da muss sich Augstein wohl noch weiter bemühen. Das Ergebnis: In Deutschland wird eine erregte Debatte darüber weiter­lesen

Beschneidung in Deutschland

In den letzten Monaten konnte die inter­es­sierte Öffent­lich­keit stau­nend verfolgen, wie nach einem Urteil des Landgerichts Köln plötz­lich das halbe Internet voll mit Experten (gefühlte 99 Prozent der Erregten waren männ­lich) zur Beschneidung, zum Humanismus und zum libe­ralen Judentum waren. Warum? Weil das Landgericht Köln urteilte, dass Beschneidung bei Jungen weiter­lesen

Grüne Duisburg verwechseln Ursache und Wirkung

Die Linkspartei Duisburg hatte anti­se­mi­ti­schen Dreck auf ihrer Website stehen, die Ruhrbarone haben darüber berichtet, mitt­ler­weile ermit­telt der Staatsanwalt. Siehe hier, hier und hier. SPD und Grüne haben in Duisburg leider eine Koalition mit der Linkspartei verein­bart und diese leider noch nicht aufge­löst. Schlimm genug. Und was machen die Duisburger weiter­lesen

Tipp: Interview mit Georg Kreisler

Sehr schönes Interview mit Georg Kreisler in der „Jüdischen Allgemeinen”, auch wenn der Schluss ein wenig depri­mie­rend ist: Haben Sie Angst vor dem Tod? Nein, über­haupt nicht. Generell regt man sich im Alter nicht mehr so sehr über Dinge auf. Früher hätte ich gegen die faschis­ti­sche Regierung in Ungarn ange­schrieben. weiter­lesen