Zwei Ergänzungen zum Feiermann-Essen im Kanzleramt. Einmal im Schwarz-Gelb-Watchblog: Mit seinem Zitat aus der Überschrift zog sich Ackermann übrigens den Unmut der Kanzlerin zu und musste reumütig zu Kreuze kriechen. Mittlerweile haben sich die beiden aber anscheinend wieder vertragen, so dass für ausgelassene Partys im Kanzleramt durchaus die Gefahr einer Wiederholung besteht. Wenn Frau Merkel es für geboten und richtig hält, mit dem Chef der größten deutschen Privatbank und ausgesuchten Wirtschaftsbossen intime Dinner zu veranstalten, dann ist das ihre Sache. Für die Bürgerinnen und Bürger beantwortet sich damit immerhin die Frage, woher Merkel ihre zurückhaltende Meinung zum Themen „Begrenzung von Managergehältern“ und „Regulierung der Finanzmärkte“ hat. Ganz offenkundig hat sie immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der bedrohten deutschen Manager-Minderheit. Und dann zur Rolle der Springer-Presse...


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