Bessere Kommunikation und ihre Konsequenzen

Einer der großen Vorsätze der SPD, der vom aktu­ellen Parteitag in Dresden als Signal ausgeht, ist neben einer höheren inner­par­tei­li­chen Demokratie auch an sich eine bessere Kommunikation. Dies betrifft das Verhältnis der SPD nach innen, wie nach außen zu nahe stehenden gesell­schaft­li­chen Gruppen, wie Gewerkschaften, Sozialverbänden, etc. Dabei schwingt der weiter­lesen

Erhard Eppler fordert „Ende der Ego-Feier”

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=8kV394VVWKk&hl=de_DE&fs=1&] Erhard Epplers Rede auf dem Bundesparteitag der SPD in Dresden im November 2009 im Wortlaut: Liebe Genossinnen und Genossen, zuerst einmal herz­liche Grüße der AG 80 plus, vor allem von Jochen Vogel. Liebe Freunde, es stimmt ja, dass ich damals zu denen gehörte, die in der winzigen Godesberger Stadthalle weiter­lesen

Von einem, der auszog, die Partei zu retten

Franz Müntefering hat heute seine letzte große Rede gehalten, seine letzte Rede als SPD-Parteivorsitzender. SPD-Parteivorsitz, das ist nicht irgendein Amt: die SPD ist die tradi­ti­ons­reichste Partei Deutschlands, viel­leicht die tradi­ti­ons­reichste Partei welt­weit. Denn welche andere Partei kann von sich behaupten, seit ihrem Bestehen glaub­würdig und unver­drossen für Demokratie, Freiheit und weiter­lesen

Fegefeuer der Vertriebenen

Der neue Außenminister Guido Westerwelle will Erika Steinbach, Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, als Mitglied des Beirats der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ verhin­dern. Und, was soll man sagen: Westerwelle hat recht. Wer wie Steinbach im Bundestag 1991 gegen die Anerkennung der Oder-Neiße-Linie und gegen den Beitritt Polens zur Europäischen Union weiter­lesen

Bilanz der SPD-Bundestagsfraktion 2005–2009

Die SPD-Bundestagsfraktion hat eine Bilanz der letzten 4 Jahre veröf­fent­licht. Peter Struck: „Vier Jahre Große Koalition haben deut­lich gezeigt: Wir Sozialdemokraten werden gebraucht in Deutschland. Wir sind der Motor in dieser Regierung. Wir haben den Mut zu entscheiden und wir verfügen bei unseren Entscheidungen über einen klaren Kompass. Unsere Handschrift in weiter­lesen

Kurz verlinkt: Sixt und die Türken: Alltagsrassismus in Deutschland

Via @chris_politicus und Jörg Lau: Die Achse des Guten: Jan Vajnorsky: Will ein Türke bei Sixt einen Wagen mieten: […] Das Reisebüro hätte für alles gebürgt. Aber nein, erfuhr sie, es gäbe eine Anweisung aus München, verfaßt von Herrn Erich Sixt persön­lich, dass türki­sche Staatsbürger bei Sixt keine Mietwagen anmieten weiter­lesen