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	<title>Kommentare für rotstehtunsgut.de</title>
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	<description>SPD, Politik und Gesellschaft</description>
	<lastBuildDate>Mon, 21 May 2012 15:09:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Zwölf Thesen für ein faires und zeitgemäßes Urheberrecht von Aerar &#187; SPD und Urheberrecht</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2012/05/21/zwolf-thesen-fur-ein-faires-und-zeitgemases-urheberrecht/#comment-17218</link>
		<dc:creator>Aerar &#187; SPD und Urheberrecht</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 15:09:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] aufrufen können, darum verlinke ich auf den folgenden Blogartikel, der diese Punkte wiedergibt: http://rotstehtunsgut.de/2012/05/21/zwolf-thesen-fur-ein-faires-und-zeitgemases-urheberrecht/ [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] aufrufen können, darum verlinke ich auf den folgenden Blogartikel, der diese Punkte wiedergibt: <a href="http://rotstehtunsgut.de/2012/05/21/zwolf-thesen-fur-ein-faires-und-zeitgemases-urheberrecht/" rel="nofollow">http://rotstehtunsgut.de/2012/05/21/zwolf-thesen-fur-ein-faires-und-zeitgemases-urheberrecht/</a> […]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zwölf Thesen für ein faires und zeitgemäßes Urheberrecht von Christian Soeder</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2012/05/21/zwolf-thesen-fur-ein-faires-und-zeitgemases-urheberrecht/#comment-17217</link>
		<dc:creator>Christian Soeder</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 12:26:48 +0000</pubDate>
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		<description>Die Meldung des Bundesverbands der Musikindustrie zeigt, dass die SPD den Ton gut getroffen hat:

&lt;blockquote&gt;Der BVMI zeigt sich darüber erfreut. Der Vorstandsvorsitzende Prof. Dieter Gorny kommentiert: &quot;Die Debatte um das Urheberrecht ist nicht zuletzt dank der couragierten Beteiligung der Kulturschaffenden selbst endlich ins Zentrum der politischen Aufmerksamkeit gerückt. Das ist sehr erfreulich. Allerdings hat sie auf Seiten der Politik – neben zahlreichen konstruktiven Äußerungen – auch untaugliche Vorschläge wie die Kulturflatrate wieder an die Oberfläche befördert. Wir freuen uns sehr, dass die SPD mit ihrem aktuellen Thesenpapier nicht nur ein klares Bekenntnis zum Schutz des geistigen Eigentums abgibt, sondern auch dem Modell einer Kulturflatrate eine deutliche Absage erteilt. Gerade am heute stattfindenden Tag der kulturellen Vielfalt ist das ein wichtiges Signal. Der Beitrag der SPD ist ein weiterer Schritt zur Abschichtung der oft sehr komplexen Themen rund ums Urheberrecht, zeigt in vielen Bereichen aber immer noch in die falsche Richtung.&quot;

Doch der BVMI äußert sich auch kritisch – das Urheberrecht würde nicht konsequent geschützt und es mangele an Durchsetzungsvermögen und Engagement. Florian Drücke, BVMI-Geschäftsführer: &quot;Gerade wenn man sich den unglaublich vielfältigen legalen Musikmarkt im Internet anschaut, wird deutlich, wie falsch die Ansätze einer pauschalierten Vergütung sind bzw. wie wichtig ein klarer Rechtsrahmen ist. Es überrascht uns sehr, dass auf der einen Seite konstruktive Ansätze wie das Warnmodell ohne Betrachtung des konkreten deutschen Diskussionsstandes pauschal abgelehnt werden, auf der anderen Seite aber die Rechtsdurchsetzung durch zivilrechtliche Verfahren – dort, wo sie heute möglich ist – praktisch unmöglich gemacht werden soll. Das passt nicht zueinander und zeigt die Notwendigkeit, den Dialog zu den Detailfragen weiter zu vertiefen.&quot;&lt;/blockquote&gt;
http://www.musikmarkt.de/Aktuell/News/SPD-lehnt-Kulturflatrate-ab-BVMI-zeigt-sich-erfreut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Meldung des Bundesverbands der Musikindustrie zeigt, dass die SPD den Ton gut getroffen hat:</p>
<blockquote><p>Der BVMI zeigt sich darüber erfreut. Der Vorstandsvorsitzende Prof. Dieter Gorny kommentiert: „Die Debatte um das Urheberrecht ist nicht zuletzt dank der couragierten Beteiligung der Kulturschaffenden selbst endlich ins Zentrum der politischen Aufmerksamkeit gerückt. Das ist sehr erfreulich. Allerdings hat sie auf Seiten der Politik – neben zahlreichen konstruktiven Äußerungen – auch untaugliche Vorschläge wie die Kulturflatrate wieder an die Oberfläche befördert. Wir freuen uns sehr, dass die SPD mit ihrem aktuellen Thesenpapier nicht nur ein klares Bekenntnis zum Schutz des geistigen Eigentums abgibt, sondern auch dem Modell einer Kulturflatrate eine deutliche Absage erteilt. Gerade am heute stattfindenden Tag der kulturellen Vielfalt ist das ein wichtiges Signal. Der Beitrag der SPD ist ein weiterer Schritt zur Abschichtung der oft sehr komplexen Themen rund ums Urheberrecht, zeigt in vielen Bereichen aber immer noch in die falsche Richtung.”</p>
<p>Doch der BVMI äußert sich auch kritisch – das Urheberrecht würde nicht konsequent geschützt und es mangele an Durchsetzungsvermögen und Engagement. Florian Drücke, BVMI-Geschäftsführer: „Gerade wenn man sich den unglaublich vielfältigen legalen Musikmarkt im Internet anschaut, wird deutlich, wie falsch die Ansätze einer pauschalierten Vergütung sind bzw. wie wichtig ein klarer Rechtsrahmen ist. Es überrascht uns sehr, dass auf der einen Seite konstruktive Ansätze wie das Warnmodell ohne Betrachtung des konkreten deutschen Diskussionsstandes pauschal abgelehnt werden, auf der anderen Seite aber die Rechtsdurchsetzung durch zivilrechtliche Verfahren – dort, wo sie heute möglich ist – praktisch unmöglich gemacht werden soll. Das passt nicht zueinander und zeigt die Notwendigkeit, den Dialog zu den Detailfragen weiter zu vertiefen.”</p></blockquote>
<p><a href="http://www.musikmarkt.de/Aktuell/News/SPD-lehnt-Kulturflatrate-ab-BVMI-zeigt-sich-erfreut" rel="nofollow">http://www.musikmarkt.de/Aktuell/News/SPD-lehnt-Kulturflatrate-ab-BVMI-zeigt-sich-erfreut</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Röttgens Verrat von Alex</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2012/05/17/rottgens-verrat/#comment-17213</link>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 20:41:25 +0000</pubDate>
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		<description>&gt; Das konnte Merkel nicht dulden.
Zustimmung.

&gt; Meine Vermutung ist mittlerweile, dass Merkel Seehofer als
&gt; „Auftragskiller” vorangeschickt hat.
Ob sie sich Seehofer so weit anvertrauen würde? Glaube ich nicht.

&gt; Doch Merkel ist so mächtig und unantastbar, dass sie einen
&gt; NRW-CDU-Bundesminister durch einen aus dem Saarland ersetzen
&gt; konnte. Das ist Macht.
Widerspruch. 
Einem der (unfreiwillig) wichtigsten Projekte der Koalition, dem Management der Energiewende, drohte bei den beiden schwer zerstrittenen &quot;lame ducks&quot; Röttgen und Rösler der komplette Stillstand. Diese Gefahr hätte aber auch bei jedem schwachen Röttgen-Ersatz aus NRW gedroht.
M. war hier gezwungen, die Machtarithmetik zu ignorieren und auf diesen wichtigen Job einen starken und geschickten Manager zu setzen - ein weiteres Stocken der Energiewende fällt der Koalition spätesten im nächsten Jahr zur Wahl auf die Füße.
Dass sie gezwungen war, damit NRW vor den Kopf zu stoßen, kann man als Macht ansehen, aber ich sehe darin eher das Gegenteil: Merkel war zu diesem Zug gezwungen, der u.a. in NRW nicht nur auf Begeisterung stößt und damit ihr Machtfundament erodiert. Wahre souveräne Macht würde auf derartige sich selber schwächende Manöver verzichten - diese Aktion war notwendig, aber ein Zeichen von Schwäche.
Wahre Macht sammelt, deutet an, kann und will aber auf Exekutionen weitmöglichst verzichten. Weil mit solchen Aktionen das Kapital der gesammelten Dankbarkeiten verbraucht wird. Oder um zu steinbrücken: Die Kenntnis um die starke Kavallerie vermeidet unnötige und abnutzende Kampfeinsätze.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Das konnte Merkel nicht dulden.<br />
Zustimmung.</p>
<p>&gt; Meine Vermutung ist mittlerweile, dass Merkel Seehofer als<br />
&gt; „Auftragskiller” vorangeschickt hat.<br />
Ob sie sich Seehofer so weit anvertrauen würde? Glaube ich nicht.</p>
<p>&gt; Doch Merkel ist so mächtig und unantastbar, dass sie einen<br />
&gt; NRW-CDU-Bundesminister durch einen aus dem Saarland ersetzen<br />
&gt; konnte. Das ist Macht.<br />
Widerspruch.<br />
Einem der (unfreiwillig) wichtigsten Projekte der Koalition, dem Management der Energiewende, drohte bei den beiden schwer zerstrittenen „lame ducks” Röttgen und Rösler der komplette Stillstand. Diese Gefahr hätte aber auch bei jedem schwachen Röttgen-Ersatz aus NRW gedroht.<br />
M. war hier gezwungen, die Machtarithmetik zu ignorieren und auf diesen wichtigen Job einen starken und geschickten Manager zu setzen — ein weiteres Stocken der Energiewende fällt der Koalition spätesten im nächsten Jahr zur Wahl auf die Füße.<br />
Dass sie gezwungen war, damit NRW vor den Kopf zu stoßen, kann man als Macht ansehen, aber ich sehe darin eher das Gegenteil: Merkel war zu diesem Zug gezwungen, der u.a. in NRW nicht nur auf Begeisterung stößt und damit ihr Machtfundament erodiert. Wahre souveräne Macht würde auf derartige sich selber schwächende Manöver verzichten — diese Aktion war notwendig, aber ein Zeichen von Schwäche.<br />
Wahre Macht sammelt, deutet an, kann und will aber auf Exekutionen weitmöglichst verzichten. Weil mit solchen Aktionen das Kapital der gesammelten Dankbarkeiten verbraucht wird. Oder um zu steinbrücken: Die Kenntnis um die starke Kavallerie vermeidet unnötige und abnutzende Kampfeinsätze.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Röttgens Verrat von Trosia</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2012/05/17/rottgens-verrat/#comment-17212</link>
		<dc:creator>Trosia</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 14:58:54 +0000</pubDate>
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		<description>1. Ein Guter, der nicht nur gut ausschauen will sondern wirklich was kann, nutzt Chancen, die mehr Risiko als Chance bergen, eben für sich. Oder trägt das Risiko selber. Es ist ja nicht so, dass in NRW nur Jammerlappen rumhängen: Lindner hat bewiesen, dass Einsatz mit Konsequenz sich auszahlt. Und so manchen, der eben einen Röttgen nicht wählen wollte, davon überzeugen können. Unabhängig von Positionen: die Verantwortung kann dieser Kandidat nirgenwohin schieben. Das hat er am Ende ja wohl auch selber verstanden.
2. Machttektonik? so einfach ist es nicht, auf dem Niveau noch Menschen zu finden, die Vertrauen rechtfertigen. Und Chancen nicht bemäkeln, sondern nutzen. MIt Tektonik allein ist das nicht zu bewältigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1. Ein Guter, der nicht nur gut ausschauen will sondern wirklich was kann, nutzt Chancen, die mehr Risiko als Chance bergen, eben für sich. Oder trägt das Risiko selber. Es ist ja nicht so, dass in NRW nur Jammerlappen rumhängen: Lindner hat bewiesen, dass Einsatz mit Konsequenz sich auszahlt. Und so manchen, der eben einen Röttgen nicht wählen wollte, davon überzeugen können. Unabhängig von Positionen: die Verantwortung kann dieser Kandidat nirgenwohin schieben. Das hat er am Ende ja wohl auch selber verstanden.<br />
2. Machttektonik? so einfach ist es nicht, auf dem Niveau noch Menschen zu finden, die Vertrauen rechtfertigen. Und Chancen nicht bemäkeln, sondern nutzen. MIt Tektonik allein ist das nicht zu bewältigen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Röttgens Verrat von Dennis Klüver</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2012/05/17/rottgens-verrat/#comment-17211</link>
		<dc:creator>Dennis Klüver</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 14:31:38 +0000</pubDate>
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		<description>1. Röttgen hatte keine Chance zu gewinnen wg. der Merkel-Bundespolitik. Als er dies erkannte, wollte er die Last auch entsprechend verteilen.
Das ist kein verrat, sondern Verantwortung dem geben, der sie hat.

2. Merkel hat die Machttektonik der CDU nicht hinter sich gelassen, sondern vergessen. Das war nur der erste Akt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1. Röttgen hatte keine Chance zu gewinnen wg. der Merkel-Bundespolitik. Als er dies erkannte, wollte er die Last auch entsprechend verteilen.<br />
Das ist kein verrat, sondern Verantwortung dem geben, der sie hat.</p>
<p>2. Merkel hat die Machttektonik der CDU nicht hinter sich gelassen, sondern vergessen. Das war nur der erste Akt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gedanken zur NRW-Wahl von Markus Ritter</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2012/05/16/gedanken-zur-nrw-wahl/#comment-17210</link>
		<dc:creator>Markus Ritter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:07:01 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn die einfach nur faul oder dumm oder beides wären, könnte ich Dir zustimmen. 
Wenn die Menge der Nichtwähler einen ähnlichen Aufbau hätte wie die Menge der Wähler, könnte ich Dir vielleicht auch noch zustimmen. 

Das hier 

http://blog.markus-ritter.de/2010/07/20/volksentscheid-in-hamburg/

hatte zwar eine andere Intention, aber es würde mich interessieren, ob es das auch für die Landtagswahl gibt.

Gerade Euch als Sozialdemokraten sollte doch daran gelegen sein, dass Eure Klientel wählen geht, bzw. zu ergründen, warum sie das nicht tut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die einfach nur faul oder dumm oder beides wären, könnte ich Dir zustimmen.<br />
Wenn die Menge der Nichtwähler einen ähnlichen Aufbau hätte wie die Menge der Wähler, könnte ich Dir vielleicht auch noch zustimmen. </p>
<p>Das hier </p>
<p><a href="http://blog.markus-ritter.de/2010/07/20/volksentscheid-in-hamburg/" rel="nofollow">http://blog.markus-ritter.de/2010/07/20/volksentscheid-in-hamburg/</a></p>
<p>hatte zwar eine andere Intention, aber es würde mich interessieren, ob es das auch für die Landtagswahl gibt.</p>
<p>Gerade Euch als Sozialdemokraten sollte doch daran gelegen sein, dass Eure Klientel wählen geht, bzw. zu ergründen, warum sie das nicht tut.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Statement von Bundeskanzlerin Merkel ab 16:30 Uhr von Markus Ritter</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2012/05/16/statement-von-bundeskanzlerin-merkel-ab-1630-uhr/#comment-17209</link>
		<dc:creator>Markus Ritter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:59:07 +0000</pubDate>
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		<description>Gönner hat doch gerade gewechselt. Bitte nicht!
Ausserdem sollte es die gleiche Partei und der gleiche Landesverband wie Herr Röttgen sein. Bärbel Höhn böte sich an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gönner hat doch gerade gewechselt. Bitte nicht!<br />
Ausserdem sollte es die gleiche Partei und der gleiche Landesverband wie Herr Röttgen sein. Bärbel Höhn böte sich an.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gedanken zur NRW-Wahl von Christian Soeder</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2012/05/16/gedanken-zur-nrw-wahl/#comment-17208</link>
		<dc:creator>Christian Soeder</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:24:10 +0000</pubDate>
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		<description>Wer glaubt, nicht zur Wahl gehen zu müssen, soll das tun. Entscheidend sind die, die etwas tun. Und nicht die, die sich noch nicht einmal dazu aufraffen, am Sonntag zwei Kreuzchen zu machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer glaubt, nicht zur Wahl gehen zu müssen, soll das tun. Entscheidend sind die, die etwas tun. Und nicht die, die sich noch nicht einmal dazu aufraffen, am Sonntag zwei Kreuzchen zu machen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gedanken zur NRW-Wahl von Markus Ritter</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2012/05/16/gedanken-zur-nrw-wahl/#comment-17207</link>
		<dc:creator>Markus Ritter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 06:56:06 +0000</pubDate>
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		<description>Die SPD gewinnt, weil die anderen Parteien ihre Wähler noch mehr vergrätzen als sie. Wenn man mal nicht auf die Prozentzahlen bei den gültigen Stimmen schaut, sondern auf die Zahlen bei den Wahlberechtigten, dann sieht das so aus:

1990	35,63%
1995	29,26%
2000	24,06%
2005	23,12%
2010	22,46%
2012	23,00%

Ja, ein bisschen besser als das letzte Mal. Aber wirklich beeindruckend ist es meines Erachtens nicht. Bei den anderen Parteien sieht das noch schlechter aus, aber es kann prinzipiell nicht gut sein, wenn die beiden &quot;Volks&quot;-parteien zusammen weniger Stimmen haben als die Nichtwähler.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD gewinnt, weil die anderen Parteien ihre Wähler noch mehr vergrätzen als sie. Wenn man mal nicht auf die Prozentzahlen bei den gültigen Stimmen schaut, sondern auf die Zahlen bei den Wahlberechtigten, dann sieht das so aus:</p>
<p>1990	35,63%<br />
1995	29,26%<br />
2000	24,06%<br />
2005	23,12%<br />
2010	22,46%<br />
2012	23,00%</p>
<p>Ja, ein bisschen besser als das letzte Mal. Aber wirklich beeindruckend ist es meines Erachtens nicht. Bei den anderen Parteien sieht das noch schlechter aus, aber es kann prinzipiell nicht gut sein, wenn die beiden „Volks”-parteien zusammen weniger Stimmen haben als die Nichtwähler.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Machtkampf in der NRWCDU von Rayson</title>
		<link>http://rotstehtunsgut.de/2010/08/07/machtkampf-in-der-nrwcdu/#comment-17206</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 21:50:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rotstehtunsgut.de/?p=5176#comment-17206</guid>
		<description>Wir haben Merkel. Eine weitere CDU-Frau wird nicht vermisst. Das Argument zieht nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben Merkel. Eine weitere CDU-Frau wird nicht vermisst. Das Argument zieht nicht.</p>
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