Drei Sätze zu Gauck

Aktuell ist der Bundespräsident in der Kritik, weil er sich missverständlich/unsensibel zur #Aufschrei-Debatte geäu­ßert haben soll.

Ich werde mich an dieser Debatte erst betei­li­gen, wenn ich das komplette Interview gelesen habe, weigere mich aller­dings, nur deshalb den SPIEGEL zu kaufen.

Gleichzeitig halte ich es für ein Unding, dass das Bundespräsidialamt nicht darauf besteht, dass wich­tige Interviews wie dieses nicht umge­hend auch auf bundespraesident.de veröf­fent­licht werden — ich will kein Magazin kaufen müssen, um zu erfah­ren, was der Bundespräsident denkt.

Autor: Christian Soeder

Christian Soeder ist Herausgeber von ROTSTEHTUNSGUT und besonders an netzpolitischen Zusammenhängen interessiert.

3 Gedanken zu „Drei Sätze zu Gauck“

  1. Naja der Spiegel erteilt in der Regel erst eine Woche nach Veröffentlichung in der Papier-Ausgabe die Veröffentlichung auf eigenen Webseiten.

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