„Marco hat von Sozialer Demokratie bisher nur eine grobe Vorstellung. Seine Mitbewohnerin Juliane studiert Politik und erklärt ihm, was es mit Sozialer Demokratie auf sich hat.”
Sehr gut gemacht. Mehr davon, bitte.
„Marco hat von Sozialer Demokratie bisher nur eine grobe Vorstellung. Seine Mitbewohnerin Juliane studiert Politik und erklärt ihm, was es mit Sozialer Demokratie auf sich hat.”
Sehr gut gemacht. Mehr davon, bitte.
[…] An guten Tagen würde ich sagen, das Video ist inhaltlich fehlerhaft, an schlechten, das Video ist arg manipulativ. Deshalb wundert es mich, dass Christian Soeder das einfach so unkommentiert stehen lässt. […]
Interessant. Früher, zu Zeiten der Bill of Rights waren Grundrechte negativ. Es ging darum den Bürger, der ja der Souverän ist und dem der Staat dienen soll, vor eventuellem Machtmissbrauch oder Willkür oder Gängelung zu schützen. Weil, man weiß ja nie. Nur so zur Sicherheit.
Damit standen die negativen Grundrechte über dem positiven Recht durch die Gesetze.
Die soziale Demokratie schnappt sich jetzt einen gewichtigen Teil der negativen Grundrechte und macht ihn zu positiven Grundrechten. Die schützen jetzt den Bürger nicht mehr vor dem Staat sondern…vor sich selbst.
Das Beispiel: Durch den Staat vermittelte Bildung ist essentiell notwendig damit der Bürger seine Freiheit überhaupt nutzen kann. Denn ohne staatliche Bildung ist er zu bekloppt um sich seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit bewusst zu werden und den Weg aus der selbigen heraus zu finden.
Genau, deswegen GEZ!
Kant? Aufklärung? Oder Restauration?
Wie verhält sich eigentlich die soziale Demokratie zum demokratischen Sozialismus?