Monthly Archives: August 2011

Mitgliederbrief „Online-Antrag”

8. August 2011
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Der aktuelle Mitgliederbrief der SPD.de-Redaktion wird hier aus Gründen ebenfalls veröffentlicht: Das Internet bietet neue Möglichkeiten für die politische Zusammenarbeit. Im Zuge der Parteireform wollen wir die Chancen der digitalen Welt nutzen und Euch stärker an inhaltlichen Debatten beteiligen, denn Beteiligung an politischen Prozessen ist der Sozialdemokratie ein Kernanliegen. Auch Menschen, die der Partei nahe stehen, sollen ihre Ideen einbringen können. Erstmalig wollen wir daher gemeinsam einen Online-Antrag zum Bundesparteitag im Dezember erarbeiten. Das Thema: „Arbeit und Wirtschaft in der Digitalen Gesellschaft”. Dieser Antrag soll mit breiter Beteiligung demokratisch und transparent gestaltet werden. Ihr findet den Antrag unter onlineantrag.spd.de. Gründerkultur in Deutschland Digitalisierung durchdringt alle gesellschaftlichen Bereiche und beeinflusst unser Leben nachhaltig. Technologie– und wissensbasierte Unternehmen erschließen mit innovativen Produkten neue Märkte und erhalten und schaffen zahlreiche Arbeitsplätze. Anreize...

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Es wird eine Umverteilung von oben nach unten geben”

8. August 2011
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Schon lustig (im Sinne von „erstaunlich”), wenn „Mr. Dax” Dirk Müller linksradikaler daherkommt als viele Sozis.

Börsenreporter radikaler als viele Linke

7. August 2011
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Sehr starker Beitrag.

M21: CSU kapiert es nicht

6. August 2011
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Die CSU kapiert es echt nicht. Die werden die dritte Startbahn für den Flughafen München wohl durchziehen, ohne aus der Debatte um Stuttgart 21 auch nur ein Jota gelernt zu haben. Jetzt ist ein Bürgermeister aus der CSU ausgetreten, weil Seehofer sein Wort in dieser Sache ihm gegenüber gebrochen habe. Wie kann man eigentlich so beratungsresistent sein?

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Weg mit den Eurotechnokraten

6. August 2011
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In der Phantasie unserer Eurotechnokraten handelt es sich bei „den Märkten” oder „den Investoren” offenbar um eine Gruppe gesichtsloser, unbekannter Akteure, die in Absprache Welten bewegen, sich aber durch technokratische Worte beeindrucken und dirigieren lassen wie eine Seniorenreisegruppe aus Haltern Hullern in Berlin Friedrichshain. Der konservative Kommissionspräsident Barroso z.B. scheint absolut nichts über die Psychologie von Anlegern zu wissen. Seine tapsige Panikmache muss gut gemeint gewesen sein, aber welcher –wenn auch verqueren– Logik folgte er dabei? Und Währungskommissar Rehn glaubte gestern mit einer nichts sagenden technokratischen Rede die Anleger auf Spur bringen zu können. Ohne eine einzige inhaltliche Aussage wiederholte er: Wir haben einen Plan. Wir sind „zutiefst überzeugt” (also voller Zweifel), dass er funktioniert und wir werden die Ziele verfolgen und prüfen. Allen Ernstes richtete er solche Worte an...

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Wir sind dabei

re:publica 12

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