Monthly Archives: März 2011

Staatsratsvorsitzender Seehofer

4. März 2011
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Der Genosse Staatsratsvorsitzende Seehofer erklärt: „Ein Minister stürzt nur, wenn die Partei es will, und die Partei will nicht.” Und ergänzt: „Das war nicht solidarisch. Zum Selbstverständnis der Union sollte gehören, dass man den eigenen Leuten beisteht, ihnen nicht öffentlich in den Rücken fällt.”

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Alles super? #E10 flopt — zu recht

4. März 2011
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Deutschland ist ein Land, in dem man Lebensmittel in sein Auto tankt und Maschinenschmieröl in Lebensmitteln findet. Mit der vergeigten Einführung von E10 Superbenzin hat die EU genau so einen Flop gelandet, wie mit dem Verbot von Glühbirnen und der Einführung von Umweltzonen. E10 wurde in keiner Weise an die Autofahrer kommuniziert. Weder, warum es eingeführt wird, noch, was dabei zu beachten ist. Obwohl E10 an den Tankstellen für 5 Cent günstiger angeboten wird (jedenfalls in Berlin) und das E5 Super genauso teuer wie Superplus ist, tanken die Leute E5. Weil sie nicht wissen warum, weil sie Lobbypolitik wittern und vor allem, weil sie Angst haben, ihr Auto vertrage es nicht. Diese Angst ist vor allem bei älteren Modellen begründet. Aluminiummotoren fangen sofort an zu korrodieren. Die Ventile können E10...

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Gutti-Abschiedslied

3. März 2011
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Nicht grandios, aber in Ordnung. Kann man machen/hören. Aber nur einmal. Oder zweimal. (Ja, schon wieder ein Piratenvideo. Warum? Weil ich’s kann.)

Piratenalarm!

2. März 2011
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Wie ich mal wieder Werbung für eine andere Partei mache!

Die graue Masse

2. März 2011
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Bei „netzpolitik.org” ist ein Artikel erschienen, der die „Wir wollen Guttenberg zurück”-Gruppe bei Facebook zum Thema hat. Auch dort laufen die seltsamsten Kommentare auf. Unser Gastautor @haekelschwein hat indessen einen wirklich bemerkenswerten Kommentar verfasst, der hier nochmals publiziert werden soll: Es bringt nichts, sich über unpolitische Menschen mit einfacherer Bildung lustig zu machen. Was sollen die daraufhin tun, plötzlich klug werden? Wie soll das gehen? Stattdessen muss man sie da abholen und annehmen, wo sie sich emotional und intellektuell befinden. Das ist nicht die abstrakte Welt dröger Politik mit ihren ellenlangen Diskussionen und meterhohen Papierstapeln, sondern es ist die Welt des Events, der Tat, der bewegenden Bilder. Wer nur Boulevardmedien konsumiert, aber kaum seriöse Zeitungen oder Bücher liest, für den ist alles unterhalb von Superstars, Sensationen und Riesenwirbeln jenseits der...

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Wir sind dabei

re:publica 12

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