Die NRWSPD und das Internet

Die NRWSPD war einmal _die_ Vorreiterin in Sachen Internet inner­halb der SPD und wohl auch außer­halb der SPD: die erste Partei mit einem eigenen Blog, eine aktu­elle Website, ein zeit­ge­mä­ßes CMS, ein frisches Layout — man hatte das Gefühl, die haben „Internet” verstan­den.

Tempi passati!

Im Landtagswahlkampf 2010 war die NRWSPD fit, oh ja: es wurde fleißig getwit­tert, gebloggt, gefli­ckert, es gab sogar eine eigene Video-Reihe in Restaurant-Atmosphäre. Letzteres war nicht perfekt und wirkte a bissl bemüht, aber alles in allem war der Internetwahlkampf gut!

Alles vorbei. Der Twitter-Account der NRWSPD @nrwspd ist verstummt — die letzten Tweets behan­deln die neuen Landesminister, die die NRWSPD stellt. Tenor: „Jetzt haben wir die Posten, jetzt ist dieses Twitterbums egal.”

Das Blog der NRWSPD unter blog.nrwspd.de verspricht im Untertitel voll­mun­dig: „Alles was zwischen­durch passiert. Wir schreiben’s auf.” Was für eine Lüge. Was für eine riesen­große Lüge. Der letzte Blog-Eintrag ist vom 29. November 2010 und behan­delt, Achtung: „Die Ungerechtigkeit der neuen Klassenmedizin”. Wow. Ein echtes Landesthema also. Nicht!

Die aktu­elle Meldung auf der Website der Ministerpräsidentin Hannelore Kraft unter hannelore-kraft.de ist eine Ankündigung vom 22. Februar: Hannelore Kraft sei bei „Phoenix”. Wahnsinn! Außerdem über­nimmt sie die Schirmherrschaft für die „Tafeln” und hat im Bundesrat eine Rede gehal­ten. Ui! Uiuiui!

Immerhin, die Partei-Website unter nrwspd.de wird befüllt — nur spora­disch, aber immer­hin sind aktu­elle Termine online. Immerhin. Man muss es ja fast schon erwäh­nen, damit es nicht heißt, man sei unfair.

Ich breche an dieser Stelle ab. Klar wird: die NRWSPD macht perfekt vor, wie man es nicht macht. Es reicht eben nicht aus, „Interwebdingzeugs” nur vor Wahlen zu machen. Eine Website muss das ganze Jahr gepflegt werden, so wie auch Veranstaltungen und Stammtische selbst­ver­ständ­lich nicht nur vor Wahlen, sondern das ganze Jahr durch­ge­führt werden müssen.

Es ist wirk­lich ein einzi­ges Trauerspiel.

Und ja, ich habe bewusst keinen einzi­gen Link auf die NRWSPD gesetzt — weil mich dieses Internetunverständnis derart nervt, dass ich nicht einmal einsehe, es auch nur mit einem einzi­gen Link aus meinem winzi­gen Blog zu beloh­nen. Schämt Euch, NRW-Sozis.

Autor: Christian Soeder

Christian Soeder ist Herausgeber von ROTSTEHTUNSGUT und besonders an netzpolitischen Zusammenhängen interessiert.

24 Gedanken zu „Die NRWSPD und das Internet“

  1. Also Christian, da muss ich unsere Leute in Düsseldorf in Schutz nehmen! Nach der Wahl ist fast die gesamte Presseabteilung samt Pressesprecher abhan­den gekom­men (Wechsel in Ministerien oder andere Stellen). Seit Anfang des Monats haben wir in der Pressestelle einen neuen Referenten, der Ahnung von Web und Co hat und da wird es demnächst wieder mehr Aktivität geben. Beim Blog werde ich den Vorschlag machen, auch „Ehrenamtler” mit rein­zu­neh­men.

    Die Seite von Hannelore wird nicht vom Landesverband verwal­tet, sondern vom UB Mühlheim, also müsste man da mal den UB-GF auf die Finger kloppen.

    1. Du kannst in Schutz nehmen wen Du willst, es sieht scheiße aus und zeigt, dass das „Interwebdingsbumsda” null Stellenwert inner­halb der NRWSPD hat.

      1. Wenn du kein Personal hast, dann kann man von Außen Purzelbäume schla­gen soviel man will. Deshalb halte ich deinen Vorwurf „null Stellenwert” für unpas­send. Es wurden ja seit der Wahl so gut wie keine Pressemitteilungen raus­ge­schickt, die man hätte veröf­fent­li­chen können.

        Naja jetzt haben wir endlich wieder einen Mann in der Pressestelle und den Rest bekom­men wir auch wieder hin.

        1. „Wenn du kein Personal hast, dann kann man von Außen Purzelbäume schla­gen soviel man will.”

          Richtig, man hat es nämlich nicht in der Hand, recht­zei­tig für neues Personal zu sorgen. Genau. Die Regierungsübernahme kam völlig über­ra­schend und es war nieman­dem klar, dass sich einige Parteisprecher nach oben entwi­ckeln würden.

          Nochmal: das unter­streicht den Stellenwert, den das Internet in der NRWSPD hat. Man macht es halt, weil man muss. Und nicht, weil man dafür brennt.

    2. @Namensvetter Jens:
      Nein, finde nicht, dass Du da irgend­wen in Schutz nehmen soll­test. Christian hat recht, es ist pein­lich. Nur weil die SPD plötz­lich Regierungspartei ist, hört ihr Parteihandeln auf? Da hätte man meiner Meinung nach besser drauf vorbe­rei­tet sein können — nein, müssen!

      Dass man der Meinung ist, dass man gute Politik auch gut via Internet an die Wählerinnen und Wähler bringen kann, scheint ja in Regierungskreisen bekannt zu sein — habe gerade erneut mal wieder eine Einladung zu einem Facebook-Livestream erhal­ten, es gibt teil­weise Twitter in Ministerien usw. — und all das (und noch viel mehr?) muss es auch wieder bei nrwspd.de geben.

      1. Ja müssen, stimmt schon. Aber haben sie nicht gemacht und das Ergebnis haben wir noch.. CO hat nen Konzept ausgar­bei­tet, welches nun abge­stimmt werden soll.. Auch stär­kere Beteiligung von Ehrenamtlern hat er wohl rein­ge­schrie­ben… Mal schauen was die Damen und Herren GF dazu sagen..

        1. „Aber haben sie nicht gemacht”

          So. Und genau das habe ich oben kriti­siert. Warum also willst Du da jeman­den vertei­di­gen?

  2. Drehen wir das Ganze doch mal um: Welche sozi­al­de­mo­kra­ti­schen Politikangebote hältst du denn für wirk­lich gut gemacht, regel­mä­ßig lesens-, disku­tie­rens- und empfeh­lens­wert? Müssen gar nicht offi­zi­elle Seiten sein, die sind in aller Regel eh zu steril.

    Ich finde, da sieht die SPD verdammt alt aus. OK, das Durchschnittsalter unserer Mitglieder liegt bei 58 Jahren, das könnte korrel­lie­ren. Schön ist es trotz­dem nicht.

    Aber Ich persön­lich könnte da derzeit nur zwei Projekte empfeh­len. Dem einen merkt man im Allgemeinen nicht an, dass dahin­ter Sozis und Jusos stecken: http://www.endstation-rechts.de/ (MacPom, m.W. mitt­ler­weile mit Ablegern in Bayern, Sachsen und Sachsen-Anhalt) und das andere Projekt verlinke ich hier besser nicht.
    Weil, naja, da kommen­tiere ich gerade. ;-)

    Die Frage hat auch einen prak­ti­schen Hintergrund: Wir über­ar­bei­ten gerade die Homepage des Lassalle-Kreises (geplan­ter öffent­li­cher Relaunch in einem Monat) , diese soll nicht nur inhalt­lich ausge­baut und vom Design her verbes­sert werden, sondern auch inter­ak­ti­ver werden, also direkt zu Diskussionen bei verschie­de­nen Themenfeldern einla­den etc. pp..

    Wir würden gerne auch andere attrak­tive sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Seiten empfeh­len — aber erst einmal finden!

      1. > spd.de entwi­ckelt sich in eine gute Richtung.
        Der „Ich will hier rein” Sticker ist eh gesetzt. ;-)

        > vorwärts.de ist gut gestar­tet, aber momen­tan ist es
        > da eher mau.
        Ja, leider. Ich habe den RSS-Feed vor kurzem wieder gelöscht.

        > http://www.lafontaines-linke.de/
        Danke, sieht inter­es­sant aus. Schaue ich mir mal an.

        > Auch nicht schlecht:
        > http://www.b-republik.de/
        Beziehe ich schon seit Jahren in Papierform. ;-)
        M.E. das intel­li­gen­teste sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Debattenmagzin. Gedruckt sieht es mit der Kommentarfunktion aber auch mau aus. ;-)

  3. Christian hat recht. In der SPD sitzen zu viele Alt-Funktionäre an Entscheidungsstellen, die vom Internet nichts verstan­den haben und für die es in der Tat nur zu Wahlkämpfen rele­vant ist. Das gilt leider auch für NRW.
    @Jens Wer für Internetkommunikation nicht genug Personal zur Verfügung stellt, zeigt doch nur, wie unwich­tig Internet genom­men wird.
    Und das Thema JMStV haben sie auch komplett verschla­fen.
    Problem ist nur, dass hier wird keiner von denen lesen, die lesen nur Papier.

  4. warum die Aufregung? So ist es halt mit Parteien und dem Social Web. Oder zumin­dest in 99,9 % aller Fälle. Spätestens anläss­lich des nächs­ten Social Media Präsidentschaftswahlkampfes in den USA gelobt man aber wieder Besserung, wetten?

    1. „warum die Aufregung?”

      Weil mir die SPD am Herzen liegt.

      „So ist es halt mit Parteien und dem Social Web.”

      Nein, so ist es nicht. Die NRW-Grünen sind so aktiv wie vor der Wahl, die Bundes-SPD ist auch gut aufge­stellt, die SPD Baden-Württemberg ebenso. (Nur drei Beispiele.)

      1. Im blog der SPD-BW ist der letzte Eintrag vom 29. Februar. Dafür, dass ihr Regierungspartei seid, scheint ihr wenig mittei­len zu wollen.
        Der/das blog der Landes-SPD lebt von Deinen Beiträgen. Im letzten Vierteljahr hat außer Dir genau ein anderer was geschrie­ben. Man liest nichts von MdL oder Regierungsmitgliedern, man liest nichts von irgend­wel­chen Vorstandsmitgliedern etc.

        Ich finde Dein Engagement ehren­wert, aber Aktivität stelle ich mir anders vor.

  5. Das Blog der NRW- SPD ist tot — und das ist gut so!

    Früher war das Blog eine Plattform, auf der auch kontro­verse Meinungen disku­tiert werden konten. Wer sich im „Archiv” umschaut, der kann das nach­voll­zie­hen.

    Aber das war nicht „genehm”. Zensur fand statt, sach­li­che, aber nicht „strom­li­ni­en­för­mige” Beiträge wurden ohne Rechtsgrund gelöscht, danach wurde dann um Klarnamensnennung bei Beitragseinstellung gebeten. Genau dies erfolgte zu Zeiten, wo sich SPD- Bundespolitiker für mehr Anonymität und Datenschutz im Web erklär­ten…

    Die „Bloggemeinde” verklei­nerte sich mehr und mehr — lässt sich alles an den einge­stell­ten Artikeln im Archiv nach­voll­zie­hen…

    Zum Wahlkampf wurden dann „Jubelbeiträge” einge­s­telt, die sich an Peinlichkeit ausschliess­lich über­bo­ten, was nicht passte, wurde „zensiert”, also gelöscht. Mit einer Kommunikationsplattform hatte das nichts mehr zu tun…

    Insofern muss der NRW- SPD als Betreiberin des Blogs eine glatte „6” erteilt werden.

    Die Note kann aufrecht­erhal­ten werden: Zwar gibt es noch den ein oder anderen Unentwegten, aber mit diskus­si­onfä­hi­gem Content haben weder die Themen, ihre Aufbereitung noch die Reichweite des Blogs zu tun. Nur noch pein­lich!

    Ich selber war und bin offen­bar der Wortführer gegen dieses Blog — zusam­men mit meinem Kollegen Bluesman. Wir sind quasi das kleine galli­sche Dorf, das Widerstand leistet.

    Und ich gestehe: Oft kommt diese NRW-SPD nicht gut weg ob der Fehler, die sie in meinen Augen macht.

    Aber wir waren einmal eine Partei der Meinungsvielfalt, nicht der Gleichschaltung, wir standen für Meinungsfreiheit, statt für Zensur, und wir akzep­tier­ten die Meinung Andersdenkender.

    Es gab einmal — lang lang ist´s her — die SPD- Tradition, Andersdenkende mit Argumenten zu über­zeu­gen, statt sie mit Repressionen oder mit Ausgrenzung zu über­zie­hen. All das wurde und wird in diesem NRW- SPD- Blog über den Haufen gewor­fen.

    Zensur, Gleichschaltung, bezahl­ter bzw. verord­ne­ter Jubel? So eine Form der Artikulation will ich nicht. So eine Kultur trage ich als Demokrat nicht. Geht nicht, so etwas wäre gegen meine sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Überzeugung.

    Also beob­achte ich genüss­lich, wie sich da die ach so über­zeug­ten „Jubelperser der Sozialdemokratie” wieder raus­wursch­teln werden. Viel Spass — und Glück ab! Aber so weit abwärts wie möglich!

  6. 2.nd edition — zweiter Versuch, hier etwas zu posten…

    Das Blog der NRW– SPD ist tot — und das ist gut so!

    Früher war das Blog eine Plattform, auf der auch kontro­verse Meinungen disku­tiert werden konten. Wer sich im „Archiv” umschaut, der kann das nach­voll­zie­hen.

    Aber das war nicht „genehm”. Zensur fand statt, sach­li­che, aber nicht „strom­li­ni­en­för­mige” Beiträge wurden ohne Rechtsgrund gelöscht, danach wurde dann um Klarnamensnennung bei Beitragseinstellung gebeten. Genau dies erfolgte zu Zeiten, wo sich SPD– Bundespolitiker für mehr Anonymität und Datenschutz im Web erklär­ten…

    Die „Bloggemeinde” verklei­nerte sich mehr und mehr — lässt sich alles an den einge­stell­ten Artikeln im Archiv nach­voll­zie­hen…

    Zum Wahlkampf wurden dann „Jubelbeiträge” einge­s­telt, die sich an Peinlichkeit ausschliess­lich über­bo­ten, was nicht passte, wurde „zensiert”, also gelöscht. Mit einer Kommunikationsplattform hatte das nichts mehr zu tun…

    Insofern muss der NRW– SPD als Betreiberin des Blogs eine glatte „6” erteilt werden.

    Die Note kann aufrecht­erhal­ten werden: Zwar gibt es noch den ein oder anderen Unentwegten, aber mit diskus­si­onfä­hi­gem Content haben weder die Themen, ihre Aufbereitung noch die Reichweite des Blogs zu tun. Nur noch pein­lich!

    Ich selber war und bin offen­bar der Wortführer gegen dieses Blog — zusam­men mit meinem Kollegen Bluesman. Wir sind quasi das kleine galli­sche Dorf, das Widerstand leistet.

    Und ich gestehe: Oft kommt diese NRW-SPD nicht gut weg ob der Fehler, die sie in meinen Augen macht.

    Aber wir waren einmal eine Partei der Meinungsvielfalt, nicht der Gleichschaltung, wir standen für Meinungsfreiheit, statt für Zensur, und wir akzep­tier­ten die Meinung Andersdenkender.

    Es gab einmal — lang lang ist´s her — die SPD– Tradition, Andersdenkende mit Argumenten zu über­zeu­gen, statt sie mit Repressionen oder mit Ausgrenzung zu über­zie­hen. All das wurde und wird in diesem NRW– SPD– Blog über den Haufen gewor­fen.

    Zensur, Gleichschaltung, bezahl­ter bzw. verord­ne­ter Jubel? So eine Form der Artikulation will ich nicht. So eine Kultur trage ich als Demokrat nicht. Geht nicht, so etwas wäre gegen meine sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Überzeugung.

    Also beob­achte ich genüss­lich, wie sich da die ach so über­zeug­ten „Jubelperser der Sozialdemokratie” wieder raus­wursch­teln werden. Viel Spass — und Glück ab! Aber so weit abwärts wie möglich!

  7. Sorry für das Doppelposting, aber ‚ne Reaktionszeit von ein paar Tagen, das macht krib­be­lig. Und als web- affiner Mensch stellt man dann den Beitrag gleich nochmal rein. Ich hab halt gedacht, ihr wärt in diesem Blog schnel­ler als beim SPD-NRW- Blog… aber ok… ihr bemüht Euch ja :-)

  8. Ich hatte schon im letzten Wahlkampf die Blogpolitik der Parteien verfolgt und dann am 19.03.2012 — d.h. 5 Tage nach Auflösung des Landtags — bei den Blogs von SPD, Jusos, CDU und den Grünen, die alle noch nicht in den Wahlkampf gefun­den hatten, den Text:

    „Stell Dir vor es ist Wahlkampf und keiner macht mit.”

    gepos­tet.

    Dir Reaktionen darauf waren nicht besser als ehedem.

    Die Jusos schla­fen weiter ihren gerech­ten Schlaf.

    Die CDU, die mit Krautscheid ihre Internetlektion gelernt zu haben schien, ist mit Oliver Wittke — kommu­ni­ka­ti­ons­tech­nich gesehen — wieder auf Schreibmaschinenniveau gelan­det.

    Die GRÜNEN lieben auch die gefil­terte Kommunikation. Sylvia Löhrmann, hat ein eigenes Blog, in dem Sie noch „auf der Suche nach wech­seln­den Mehrheiten” ist und gerade von der Wahl Christian Wulffs!!! zum Bundespräsidenten berich­tet.

    Es gibt auch die schöne Rubrik „Ihre Frage an Sylvia Löhrmann”, in der Frau Löhrmann Antworten auf Fragen gibt, die ihr genehm sind. Das kommu­ni­ka­ti­ons­tech­nisch bril­li­ante an der Rubrik ist, dass man als Netzaktivist von der Möglichkeit befreit wird, eine Frage an die große Schulministerin und Spitzenkandidatin zu stellen.

    Die PIRATEN hatten, soweit ich das gesehen habe, am 19.03.2012 noch keinen NRW-zentra­len-Blog. Ich hab dann auf irgend­ei­ner Lokalseite meinen Spruch gepos­tet, was daraus gewor­den ist, weiß ich nicht.

    Die LINKE hatte am 19.03.2012 auch keinen Blog, wie schon beim letzten Wahlkampf.

    Die FDP ist nur bei der Datenkrake Facebook zu finden. Für eine Partei, die im Überlebenskampf mit den Piraten ihre ehema­lige Kompetenz im Bereich Datenschutz hätte ausspie­len können, ist das ein Eigentor in der ersten Minute. Von Herrn Lindner hätte ich eigent­lich mehr erwar­tet.

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